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Wir verändern die Welt mit unseren Ideen. - Utopie, Vision, Entwurf, Konzept, Bauvorlagezeichnungen, Bau - Der Zukunft Struktur geben. - Civil Engineering.
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technischer Angestellter und Freiberufler
- Blechschlossergeselle / IHK Wuppertal
- Künstler-Eignungsprüfung / FH Köln
- Industriemeister Metall / IHK Bochum
- Dipl. Ing. Hochbau / Architektur / FH Dortmund
Scientist engineer for applied civil sciences
24 Jahre Berufserfahrung und von Ingenieuren,
Doktoren und Professoren gründlich ausgebildet.

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(Stand 23. Januar 2010)

(last actualization 23. January 2010)

(date 23. Janvier 2010)






Themenkompetenz : Geothermie, Metallbau, Architekturentwurf, Vertrieb, Web, Entwurfskritik, Stadtentwicklung, Politik
Berufsbilder : Hochbauingenieur FH, Vertriebsingenieur, Architektur, Metallbaumeister, Websiteautor, Autor, Sculptures
Gern im Team, gern als Angestellter, auch als Freiberufler, aber bitte auf Vertragsbasis. Bitte Stelle anbieten: Anfragemail

Wenn Sie eine umfängliche Denk-Recherche-Schreib-Zeichne-Dokumentation, also eine Kommunikations/Bau Aufgabe zu
vergeben haben, die in mein Qualifikationsprofil passt und ca. 2-3 Jahre umfänglich ist können sich mich gern ansprechen.
Es können aber auch kleinere Teilaufgaben sein. Es kann aber wie schon gesagt auch eine sehr umfängliche Aufgabe sein.




Die OB SN Kandidaten zu Gast beim CDU Wirtschaftsrat MV. Podiumsgespräch in der Orangerie, im Schweriner Schloss.


Podiumsdiskussion mit den OB SN Kandidaten zu Fragen, der Stadtentwicklung und Energieversorgung.


Kurz vor der OB SN Wahl. - Wahlkampfabschlussdiskussion in der IHK zu Schwerin.









Aktuelle Ausstellung im GTKW MV4 Foyer : "Tanz der Bilder der Winter-Saison"

Öffnungszeiten des Museums Schwerin Dienstags bis Sonntags von 10-17 Uhr.
Ab jetzt öffnet der neue Museumsintendant Herr Dr. Blübaum tatsächlich jeden
Donnerstag 13:00 bis 20:00 Uhr !
- Gut für Berufstätige. Der stabile Donnerstag.
Die Ausstellungseröffnung war gelungen. Neu, unser Herr Dr. Blübaum sprach.
2 nette, gebildete und lustige Holländer & ein Berliner Kunstgelehrter sprachen.

Vernisage, Zeichnungen von Engeln und Schiffen ... Am alten Garten, im Museum Schwerin.

Herr Ministerpräsident Sellering und Kunstsammler Herr Müller sprachen.
Herrn Müller können Sie ab 17. Dez. jeden Donnerstag erleben. Gespäche.
"Kunstwerk, Sammler, Prominenter" Den Dialog miterleben und mithören.

14 Jan. 2010, - Minister Dr. Tesch, Sammler Müller und Museumsdirektor Dr. Blübaum.
Ich hoffe da wird nicht zu viel versprochen. Das Museum ist weiterhin ein Universum?
Stellen Sie sich vor ich würde hier nur meine eigenen Zeichnungen von Hand zeigen!?


Herr Dr. Blübaum, unser neuer Museums Intendant.



Herr Sellering macht seine Sache immer besser.



Der Oudry Saal im Obergeschoss. Bald gehen wir auch wieder oben rein, über die große Freitreppe.







Herzlichen Glückwunsch. Jugend in der SPD. Sozialministerin (35) aus Schwerin / jetzt auch im SPD Präsidium / Berlin



Neulich mal wieder Frau Manuela Schwesig getroffen - Sie schenkte uns ein Lächeln.
Eine Weihnachtskarte mit persönlicher Unterschrift bekam ich noch per Post. Danke.

Oben drauf ein schönes Foto vom Ministerium mit Schloss und viel blauem Himmel.
Manuela Schwesig, Ministerin für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern

Weihnachtskarte_Ministerin_Schwesig_2009_Danke_1.jpg

Sehr geehrter Herr Goebel,
ich möchte Ihnen ganz herzlich zum Geburtstag gratulieren und für das kommende
Lebensjahr alles Gute wünschen, vor allem Glück, Zufriedenheit, beste Gesundheit
für Sie und Ihre Familie.
Herzlichst, Ihre Manuela Schwesig

Weihnachtskarte_Ministerin_Schwesig_Danke_2.jpg

Schwerin, 18. Dezember 2009 (oohh, an meinem 44 zigsten Geburtstag versandt ;-)
Die Unterschrift ist wie Ihre Politik "eine sanfte Gewalt", lesbar, weitgehend linientreu.

Diese Weihnachtskarte ist die schönste Die ich je bekommen habe. Ich Danke Ihnen sehr.

Ich habe die Texte abgeschreiben, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass diese Karte
nur für mich und meine Familie sein soll. - Auch eine Ministerin kann nur wenige solche
Karten versenden. Ich glaube Sie hat uns alle in MV gemeint. Ja doch, so kann sie sein.

oben noch ein Zitat von Franz Kafka : "Jeder, der sich die Fähigkeit erhält Schönes
zu entdecken, wird nie alt werden."
- Wie wahr ...




Aufgemerkt, die nasskalten Tage stehen vor der Tür, - Zeit für ein paar Tips in Sachen Prävention Schweinegrippe.

Bleiben Sie gesund! - Vitamin C und Schalringe, bei Bedarf vor dem Mund tragen.
Zitronen sind für Kleinkinder nicht geeignet. - Clementinchen auspressen. Lecker





Kind J. wird am 17 Jan. 2010 schon 2 Jahre alt. - 90 cm GTKW Nachwuchs in MV.






Aus aktuellem Anlass : WERFTENKRISE in MV, HH, Kiel und Emden.







Obwohl ich kaum etwas von Werften verstehe sage ich trotzdem etwas dazu:

Noch eine Nachricht an den Kabinettstisch MV. - Werftenkrise meistern bitte !
Die Werften müssen durch eine
K O N V E R S I O N !
Die ersten Werften wurden ja schon zu Produktionsstandorten der Windkraft.
Diese Windkraftanlagen, da haben viele vor 15 Jahren noch drüber gelächelt !
Das ist bauen mit Blechen. - Kann ich hervorragend denken. Dick-Blech-Bau.

Lasst die Küste nicht hängen ! - Lasst Euch nicht kleinreden. Jeder bekommt
ein paar Q-Meter Blech geschenkt und dann darf er die Maschinen benutzen.

In diesen Männern stecken ProduktIdeen v. denen Residenzler nichts wissen.
Lasst Sie mit dicken Stiften direkt auf dickem Blech zeichnen, das ist Papier
für Männer im Schiffbau. - Branchenkonversion erfordert viele Produktideen!
Ich habe die Konversion in der Wehrtechnik ausklingen sehen. - Schiffe sind
Ideen, denen man das schwimmen beigebracht hat. Mischt Werker und Büro-
leute, damit die Firmen sich auch wirklich entfalten können. Hallo MV Politik,
"Gebt eine Empfehlung an die Branche raus. - Führung heißt auch handeln."

Entwürfe für Spezialschiffe. - Hoffenlich gibt es da genug Bedarf. Mal wieder
alle in die gleiche Richtung? - Ringe für Aquafarming, Bogenbrücken bauen!
"Die IHK zu Rostock, und die IHK zu Schwerin bieten sich ja schon an. - Gut.
Wieder so eine Situation, in der wir ohne Herrn RA Rothe weniger können !?
Wismar, Warnemünde, Stralsund, Rostock & Wolgast. Die MV Werftstandorte.
Rettung durch Offshore Windindustrie ? Bitte nicht nur Geld hintragen, lasst
Euch die Entwürfe für neue Schiffstypen zeigen. - Ohne Plan wird nix gebaut.
Lasst bitte für Zuschüsse eine Bogenbrücke liefern. Kredite - S. mit Anteilen.
"Es wird nur über Ideen funktionieren". - "Die Asiaten können mehr ertragen."
In meinem Denken kommen die Werften immer mal wieder vor. - Das sind die
einzigen Strukturen der Schwerindustrie die wir hier haben. Putzen. Lasst die
Werften auf Hochglanz putzen. - Die Leute sollen sich dort auch wohlfühlen.
"Das Ruhrgebiet hat die leidende Kohleindustrie auch nicht ewig unterstützt."
Die Maschinen pflegen und fit halten, aber die schwächste Werft wird sterben.
Welche MV Werft will mit mir über Konversion sprechen? - Ich habe Produkt-.
ideen und ich kann Blech-Bau denken. Viel Zeit habe ich nicht, ich bin immer
damit beschäftigt Koaxialsonden in Salzstöcke zu ...! Lieber Gruss, Volker G.







BHO, Nordic Y., Yusufov, Absichtserklärung, 2 Montageschiffe im Zulauf ?
Nachtrag: Nordic Yards hat ca. 20 Ingenieure eingestellt. - Ein Schritt in die
richtige Richtung! Die Werftenkrise in MV bleibt aber trotzdem weiter ernst!

4 Feb. 2010, Herr Ministerpräsident Sellering und Herr Wirtschaftsminister
Seidel machten Druck auf den neuen Werfteninhaber Yusufov. - Mit dem
Erwerb der 2 Werften hat Herr Yussufow nicht nur Rechte, sondern auch
Pflichten übernommen ! - " Vertraglich wurde der Betrieb von zumindest
einer Werft und 1.200 Mann Personal zugesichert !" - Daran wurde Herr W.
Yusufov jetzt deutlich erinnert. - Die Transfergesellschaft endet im März !
Ob man da nur eine Presseerklärung abgegeben hat oder tatsächlich mal
für ein Gespräch hingefahren ist, kann ich der Zeitung nicht entnehmen!

KONVERSION, das heißt Wandel, Veränderung, hin zu Produkten, für die
es Märkte gibt. - " So lange, bis wieder neue Schiffe gebraucht werden ! "
Bessere Container, schöne Aussichtstürme, leistungsstarke Stahltreppen,
Ringe für Aquafarming, Fussgänger-Bogenbrücken aus Stahl, geschweißte
Stahlträger, Maschinengehäuse, auskragende Plattformen, Maschinentische,
Druckbehälter, Güterwagons, Kräne, Pipeline-Rohre, schwere Brüstungsge-
länder, Fluchttreppenanlagen, LKW Chassis, Stahlbrücken, Achterbahnen,
Riesenräder, Tragwerke, Stahlhallen etc., etc., und dann wieder XL Schiffe.
Bewegt Euch selbst, und wartet nicht darauf, dass der nette Herr Yusufov
doch noch einige Aufträge für eisbrechende Schiffe findet. KONVERSION !

Baut etwas erstaunlich Gutes, stellt es im Hof auf, stellt Euch darauf, zeigt
was Ihr könnt, lasst Euch damit fotografieren, macht Euch interessant. Die
Zeit läuft, Bleche sind noch im Lager, die Maschinen funktionieren noch ...

Euer Chef ist nicht vor Ort, er ist noch sehr jung, spricht er denn Deutsch ?
Er kommt aus der Erdgaswirtschaft, und nicht aus dem Schiffbau. Ist seine
Focussierung auf "eisbrechende Arktis Spezialschiffe" überhaupt sinnvoll ?
Herr Yusufov erhält gerade politische Rückendeckung von Kanzlerin Merkel.

Der NRD hat aktuelle Berichte von der Demonstration online, dazu Hinter-
grundinformationen,
ja sogar eine Chronologie und ein Meldungsarchiv !
Mittlerweile denken die Beteiligten auch intensiv über KONVERSION nach.

Dann erreicht mich ein Brief aus der Staatskanzlei. - Herr T. Laubner schreibt :
"Die Landesregierung betrachtet die Werften als industrielle Kerne des Landes,
die - soweit möglich und sinnvoll - erhalten werden sollen. Liegenschaften, die
nicht mehr benötigt werden, sollten allerdings für andere Nutzungen zur Ver-
fügung stehen, um Perspektiven für neue Arbeitsplätze zu schaffen." - 04 Feb.







Sonntag, 10 Januar 2010
19 cm Schnee in Mecklenburg-Vorpommern !
In Schneeverwehungen auf der A20 stranden die Polen.
Ein Krisenstab wird gebildet, die Kinder bekommen schulfrei.
Auf Rügen sind Hubschrauber im Einsatz. Es ist winterkalt.
Von globaler Erwärmung spricht zur Zeit niemand mehr
Na, ja, morgen ist wieder Montag, und was machen
wir am Montag ? - Wir arbeiten wenn wir keine
Schüler mehr sind. - Huh, ist das kalt hier.
Heute hätten wir hier nicht gebohrt.
Weil es hier heute zu kalt war ...


Der kalte, schneereiche Winter 2010


Sonntag, 24 Jan. 2010, Temperatur -20°C in MV
Samstag, 30 Jan. 2010. - Ca. 30 cm Neuschnee.
Dienstag, 02. Feb. 2010 - Hiddensee braucht Hilfe
Dienstag, 02 Feb. 2010 - Ca. 10 cm Neuschnee
Freitag, 05 Feb. 2010, heute scheint die Sonne
Montag, 08 Feb. 2010, immer noch sehr kalt hier







Bushido - ansehen lohnt sich.

Du hast Dich befreit, - aber frei bist Du erst
wenn kein Haß mehr in Deinem Herzen ist.
Berlin, Integration, Aufstieg, Kultur, ein Film.







Sehr interessanter Bühnenbildentwurf von Bühnenbildner Kreisel. Alter Garten, Architektur.

Schöner Bühnenbildentwurf von
Lutz Kreisel. Enthält Architektur.

Karten "Schlossfestspiele 2010"
sind schon zu 60% verkauft. JK.

Großer Theatersommer 2010 ist
schon in Vorbereitung. - Chöre !






Wohnung ab Anfang April 2010 zu vermieten.







Was auf Schreibtisch und MacBook Pro mal wieder oben liegt, bzw. woran ich zur Zeit arbeite:
Wiedereinstieg ins GTKW MV4 war: Montag, 12. Okt. 2009 /
Stand ist: Montag, 07. Februar 2010



Eröffnungsbild zum Beamervortrag "Strom aus tiefer Geothermie auf Weihnachtskarte mit Neujahrswünschen."



Das GTKW MV4 Dossier
(bzw. mittlerweile eher ein Kompendium, "suchen" im Browser)
Die 3 te Überarbeitung, Erweiterung und Konkretisierung
(Start 06/07, Fortsetzung 07/08 und 2009 Stand: Feb. 2010)








Kurze Einführung ins Thema über eine Durchsicht der wesentlichen Dateien aus 06/07 und 07/2008:
Entwurfsplanung für den Einbau von Koaxialsonden aus Edelstahl für Stromproduktion aus tiefer Geothermie !
Bitte schauen Sie sich dazu 7 Dateien an: A, B, C, D, E, F, G und H. - Den Gesamtzusammenhang finden sie hier.
Die allererste Seite zu diesem Thema aus Januar 2007 ist auch noch online. Das GTKW MV4 startete als HDR KW.



Hier noch einige Hinweise der EDV Abteilung zur Website, und zum Internet selbst :
Jeder Browser enthält eine Funktion "suchen und weitersuchen." - Sie müssen nicht immer den ganzen Text lesen
Da ich diesen Text ja ständig, da wo es nötig ist, aktualisiere oder ergänze, sollten Sie alle 7 Tage das Ganze lesen.
Sie können diese .html Seite, mit Text und Bildern, auf 60 Seiten unproblematisch im Hochkantformat ausdrucken.
Nützt aber nicht viel ! - Diese Seite wird zur Zeit live, d. h. mit einer Verzögerung von wenigen Stunden aktualisiert.




Die MV Regierung macht einen Versuch live und online zu agieren. - Viel Erfolg !

Donnerstag, 21 Jan. 2010. Die Staatskanzlei MV bietet eine Bürgersprechstunde im Live Chat Verfahren an. - Cool.
Wenn das funktioniert werde ich darüber berichten. - Hallo Erwin = Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Sellering.
Der Online Chat Bürgersprechstunde mit MP Sellering, von MVweb und Planet IC organisiert, hat stattgefunden !
Hier mal ein Screenshot wie das aussah. - Ich musste einen alten Mozilla Browser auf dem Apple Rechner nutzen.
In Safari und Opera kam nur das Bild an, aber kein Text. Eine Teilnahme war auch nur im Mozilla möglich. Es wäre
schön, wenn man die Apple User nicht ausschließen würde. Die Abgeordneten des Landtages haben auch Apfel-
rechner. - Da ist noch ein bißchen Cross Plattform Testig notwendig bitte. Ansonsten gut, live, oberflächlich aber
voller politischer Themen wie : Rechtsextemismus, ARGE, Linksextremismus, Fördergelder, NPD Verbot, Wieder-
einreise nach Flucht in den Westen, Studienbedingungen, Batchelorreform, Schulwegbegleiter, Situation der Wirt-
schaft, Neuansiedlungen, Wiedereinreise, Online Bürgersprechstunden, Waldkitas für Urlaubskinder auf Usedom,
Öffnungszeiten Schulkinderhorte, kostenloses Schulessen, mehr Online Sprechstunden, wer darf Klärschlamm ab-
fahren, kostenloses Kitaessen, neue Uni/FH z. B. in Schwerin. - Das waren die Themen, die die Netzgemeinde dem
MP in Form von Fragen präsentiert hat. Das sind auch die immer gleichen Themen die hier in MV diskutiert werden!
Es wird ein Protokoll der Bürgersprechstunde geben. - Ich hätte mir insgesamt mehr Themen gewünscht die nach
vorne zeigen, mehr Engagement der Bürger / innen Ihrem Landesvater Ihre guten Ideen und Erfolge zu berichten !
Zukunft wird aus Ideen gemacht. Erfolge aus Fleiß, Mut und Vernunft. Rückwärts kann man das Leben verstehen,
aber Leben muss man es vorwärts. Nett sein ist fein, aber anderen Exportprodukte zu verkaufen macht auch Sinn.
Meine Bitte um ein Empfehlungsschreiben an die Uni in Greifswald, zwecks Laborversuchen bleib unbeantwortet.
Meine Frage was die Landesregierung in Sachen Werftenkrise tut bleib auch unbeantwortet. (3 x online, 2 x Email)
Nachtrag : Die Landesregierung hat sich in Sachen Werftenkrise ein ganz klein wenig bewegt, siehe Artikel oben !
Nachtrag : Am 04 Feb. 2010 erreicht mich ein Schreiben aus der Staatskanzlei. Herr Tilmann Laubner schreibt mir :
"Sehr geehrter Herr Goebel, im Namen von Herrn Ministerpräsident Sellering danke ich Ihnen für Ihre Nachricht vom
21 Jan. 2010. - Die Landesregierung betrachtet die Werften als industrielle Kerne des Landes, die - soweit möglich
und sinnvoll - erhalten werden sollen. Liegenschaften, die nicht mehr benötigt werden, sollten allerdings für andere
Nutzungen zur Verfügung stehen, um Perspektiven für neue Arbeitsplätze zu schaffen. - Zu Ihrer Bitte um ein Em-
pfehlungsschreiben des Ministerpräsidenten muss ich Ihnen leider mitteilen, dass solche Schreiben mit Blick auf
die Vielzahl von Anfragen grundsätzlich nicht ausgestellt werden können. Dafür bitte ich um Verständnis." - Mit
freundlichen Grüßen. - Im Auftrag. - Tilmann Laubner. - Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern, 19048 Schwerin.



so viel zur Online Sprechstunde des Ministerpräsidenten. Sie sind hier bei Ing. Goebel, auch eine Live Anwendung.
Sie sind auf einer
" Live Arbeitsplattform " die täglich wesentliche Hinweise von namhaften intern. Experten erhält.
Wir arbeiten im .http Protokoll des www ! - Editor ist GoLive von Adobe, unser Hosting macht 1und1 in Karlsruhe,
TDSL Anbindung durch Telekom. - Sie brauchen : .html, .pdf, .doc(x) und .xls(x) um alles sehen & lesen zu können.
Es gibt auch einige .avi Filmchen, die Sie am besten in Quicktime oder im Windows Media Player ansehen können.
Diese Seite ist vom Datengewicht her schon zu schwer, um noch auf Handheld PDA´s wie Blackberry oder Iphone
aufgebaut oder gelesen werden zu können. Um in diesen 170 Printseiten etwas zu finden "Suchen, weitersuchen."
Wenn Ihnen die Schrift zu klein ist, einfach in Ihrem Browser ( z. B. Explorer) den Schriftgrad etwas höher setzen.
Herzlich willkommen in der Informations- und Wissensgesellschaft des 21 Jahrhunderts. Es gibt ca. 180 Milionen
Websites Ende 2009. - Sie sind gerade auf dieser, freiwillig, und Sie werden auch Ihre ganz perönl. Gründe haben.
Was Sie hier lesen und nachrechnen können, kann Ihre Sicht auf die Dinge ganz erheblich verändern. Lernen Sie.

Ich bin hier nur der Schreiber und Rechenschieber. Jemand der den Gesamtzusammenhang schriftlich mitführt.
"Es geht um den großen Wasserkocher, von dem, der sein Salz-wasser tief unten im Berg aufheizt und in Bewegung bringt"


"Zum GTKW mit Koaxialsonde aus nicht rostendem Stahl beantworte ich jedem und jeder so gut wie möglich jede Frage !"
Fragen Sie einfach mal. Am besten schriftlich, per Email. Ihre Fragen bringen mich weiter. Antwort per Email. Wenn sich
der Sachstand dadurch verändert, bildet sich das hier öffentlich einsehbar ab. Einspeisevergütung erfolgt per Gesetz.



bei 200°C hat heißes Wasser einen Eigendruck von 15,547 bar. - Genug für Turbinenstromerzeugung.
eine schöne Tabelle, aber wir arbeiten hier mit Heißwasser bei Sättigungsdruck ohne Dampfblasen.



Die Grundgesetze der tiefen Geothermie im Norddeutschen Becken.

- Nur Tiefe bringt Temperatur ! (Wir haben ein Angebot von Nabors Industries Ltd. aus Houston / Texas !)
- Die Temperatur / Druck Kennlinie des Wassers steigt progressiv an. (nur als kleiner Hinweis am Rande.)
- In Tiefen oberhalb des gewählten Versuchsaufbaus (7.800 m nutzbar) ist keine Dampferzeugung möglich.
- Ohne Temperaturänderung bleibt alles im Gleichgewicht nach dem Prinzip der Kommunizierenden Röhren
- Die Temperatur/Druck Kennlinie des Wassers ist die Misserfolgs- bzw. Erfolgskurve der tiefen Geothermie.
- Die Mischung macht es, Wärmeleitfähigkeit und Wärmekapaziät müssen in ein Leistungsgleichgewicht ...
- Begrenzt, oder ermöglicht, durch die technische Möglichkeit des Tiefbohrens, in sehr tiefe Erdschichten.
- Für die Temperaturen ist die Tiefe von Bedeutung, aber für die Förderung die 2 Bohrungsdurchmesser.
"Die 2 Durchmesser müssen den Einbau eines Befüll- und eines Förderrohres technisch gesehen erlauben."
"Die tatsächlich gebohrten offenen Durchmesser wirken sich direkt auf die Größe des Einbauraumes aus."
- Die tiefe Geothermie für Europas Steinsalzgeologien ist noch eine sehr junge Wissenschaft, bzw. Branche.

- Aus den, aus Erfahrungswerten, gewählten Abmessungen der Koaxialsonde,
RingraumMenge x Druck = Staudruck zu FörderrohrMenge x Druck = Staudruck
ergibt sich durch Vergleich die Fließrichtung und Strömungsgeschwindigkeit !

Der dritte Vergleich beider Seiten. - Verhältnis : Förderrohr 1 zu 9,18 Ringraum.
Das habe ich auch schon mit Bernoullis Energiegleichung genauer kontrolliert.
Lesen Sie auch das Boyle-Mariottschen Gesetz und alles zur Thermodynamik.

- Der gesuchte Berechnungsweg für GTKW´s mit Salzkavernen und Koaxialsonden ist zu beschreiben.
Zu berücksichtigen sind auch zahlreiche schwer zu fassende Eigenschaften der Fluidmechanik wie
z. B. aus Kohäsion, Reibung und Turbulenzen etc. an Kanten und den Wärmetauscherelementen.
- Zu berücksichtigen sind auch die unterschiedlichen Wärmeleitfähigkeiten der beteiligten Materialien.
- Im Nachweis über die spezifische Wärmekapaziät ist das Salz 7,85 mal geeigneter ! - Wenn es gelingt die
Wärmeleitfähigkeit des Wassers von 0,688 auf das Niveau des umgebenden Gesteins zu bringen wird die
Technologie der geothermischen Wärmeentzugssonden die höchste Produktivitätsreife erreicht haben.
- Nur aus der Oberfläche einer Zugangs- und Einbauraum Bohrung ist ein GTKW nicht zu betreiben ! - Es
braucht auch zwingend eine heiße Kaverne im tiefen Salzsteinberg mit viel Wärmetauscheroberfläche.
- Nachweise über Wärmeleitfähigkeit der beteiligten Materialien und über die Wärmekapaziät des Mediums,
sowie über die vollständige Verdampfungs-Energie, für Projekte, die bis zur Stromerzeugung gehen.
- Die Konstruktion der Koaxialsonde muss gelungen sein. - Hier ein erster Nachweis nur über die Eigenlast.
- Tiefe Geothermie mit Koaxialsonde könnte in irgendeiner Zukunft CO2 als nutzbares Kältemittel einsetzen.
- Die Zukunft der tiefen Geothermie im Norddeutschen Becken liegt in der Nutzung von Salzkavernen und ORC.
- sollte der Wärmetauscherflächebedarf eines GTKW nur mit einer XXL Salzkaverne zu decken sein, wird es
wahrscheinlich gar keine Stromerzeugung aus tiefer Geothermie im Norddeutschen Becken geben! Oder ?


Ende Grundgesetze der tiefen Geothermie im Norddeutschen Becken.


Erstellung und Nutzung von Salzkavernen für Heizkraftwerke mit Stromerzeugung über ORC Turbinen Anlagen.





Nabors Drilling International is a division of Nabors Drilling Industries Ltd. / Houston



sssNabors land drilling rigs. - We are only interested in using the Pace 3.000 rig.



About us. - Nabors does geothermal drillings.



Mr. John Gass / Nabors International / Vice President.         Mr. John Murphy / Nabors International / Area Manager



Breaking news, good news. - I received a phone call on monday 23. Nov. 2009

"Mr. John Gass and Mr John Murphy are coming to Schwerin" to make a presentation in drilling technology !
Both are high ranked employees of Nabors Industries Ltd. They are coming to Schwerin on friday, 4 Dec. 09.
It was Mr. Herman Blazer from MUD-Data GmbH, who phoned me this morning. - He will be in Schwerin too.
He got mud-data, he knows about drilling fluids, salt, mud and water, their temperatures and how to use them.
We meet for the reason, that we want to have good coffee together, and to discus technology & finance themes.
We agreed to meet on friday, the 4 th December 2009, at 1 o´clock pm (13:00). - The "where" is not decided yet !
"We are looking forward to welcome Mr. Gass, Mr. Murphy, Mr. Blazer and Mr. Schmidt-Dudek with all honors."
For an enterprise like Nabors Industries Ltd., our XL GTKW investment is as much as their CEO earns per year.
Concerning business, I would like to propose a 50 % partner like Nabors, BH, Wemag AG, MV und Mr. Goebel.

There is also negotiationes concerning partnership with : the Globus Development AG / Buttenheim and Mr.
Holger Gantz from NovumCapital / Frankfurt. - With these, and other partys i am in a close, continus contact.
We are talking about a 73,6 Mio.
up to 90 Mio. Euro Invest. Income situation is guaranteed for 20 years by law.
There must be good reasons, why Nabors sends such important representatives to Germany, MV, Schwerin.
Welcome to Germany soon. Schwerin is well known for its hospitality. We propose Speicher or Crown Plaza.
I´ll get "text, drawings and surely the calculations" ready for you, Nabors Industries and maybe Copenhagen.
Since Barack Obama is US President, I got less problems to accept technology and advice from Americans.
Situation: 25. Nov. 09. New call. MUD-DATA GmbH, Mr. Björn Schmidt-Dudek phoned me, as agreed before, 2
days after first contact, to say hello. - We talked about technologies, and that the John Murphy, who comes

is not the famous US author. - In fact he is a Nabors Industries International area manager in charge for Europe
now and reports to operational headquarter Houston. - Mr. Schmidt-Dudek is a german engineer, similar to me !
He is going to be with Mr. Blazer and Mr. Murphy. Our appointment for 4th Dec., 1 o´clock pm is confirmed now.
Mr. Blazer also speaks dutch fluently ! - Mr. Murphy is from mother Scotland and got work experiences with native
people from the carabian sea. - That is not polynesia, but he might have similar experiences with wild native people.
The people in Schwerin are german, east german. The are very careful with their country an doubt new technologies.
The Nabors representatives are asked, to discribe briefly how they drill 8.333 Meter vertical, in the known geology.
We also would like to know, if the open diameters of 0,8 on top and 0,2 meters on the bottom, can be enlarged ?
MUD-DATA is asked to describe how they wash the "Saltcaverne" out to gain the required heat exchange surface.

Dear John, we are going to be guests at the local chamber of commerce. IHK zu Schwerin. The rooms are confirmed.
Coming from the motorway 24 you´ll see the IHK building site. Have a look at the new building, but we will meet in the
old building, a few meters down the road. (Schlosstraße, Ecke Puschkinstr.) - We wish you a safe journey to Germany.
Dear John´s. - Please think a few moments about the max. diameters you can promise, related to the given geology.
We managed to win Mr. Denver Campbell, a senior consultant of Invest in MV to be with us as translator, moderator.
East Germany. He is the only one of us who realy speaks / understand the english language on a professional level.



He will help our meeting professionaly to a success. He is payed by public money and got no personal interests. It is his job to do those things here.


We are looking forward to a successful meeting. Mr. Denver Campbell speaks american english, und Deutsch.


Dear Nabors, dear MUD-Data. We are hosted by IHK Schwerin. The renderings above shows the new building, but we´ll see at the old building. Schlossstrasse, corner Puschkinstr.

sorry, we hardly have webpages in english. But there is one, you shouldn´t miss "Invest in MV"
latey, if found another english webpage concerning Schwerin, our Tourism Website in english.





Here you find my shortest report concerning our 1. work-meeting,
that happend 04 Dec. 2009 in the chamber of commerce Schwerin.

All in all : We are very contently and happy with the meeting results. Situation after meeting 04 Dec..

> Dear John Gass, thank you for sending John Murphy. We thank him for confirming your first quote.
As agreed, we hope to receive a quote for the 44" drill, that leaves us a borehole of 1,12 Meters open
diameter, from surface, down to app. 3.406 Meters. - In addition we would like to get a quote for your
drilling with a hydraulic underreamer, as a borehole opener from 3.406 Meter on to 4.995 Meters. - The

offered and agreed diameter in this saltstone area is app. 2,14 Meter. The total deaphs of 8.333 Meters,
with a bottom diameter of 12" / 0,3 m stays untouched ! - We accept your absence for private reasons.
I proposed John that it might take 2 weeks time, until we receive the overworked quote for 4 drillings.

Please think about the 50 % partnership we offered Nabors Drilling Int.. John Murphy now knows what
the project is about. This is what we have to offer: Becoming a leader in the most innovative technology
Germany has to offer. - Being on the market, that invented the car and the stainless steel. - Having a 20
years guaranteed revenue. Having a law, and a society that is willing to accept deep geothermal energy.

Our political partys, ministries and highest state representatives did their statements, and opened this
door to welcome Nabors in Germany. - From here you can bring this technology to the world. - You will
make a lot of money here and you will have professional partners like the Wemag AG and others like me.

Please let your scientists and drillers check the avialable data from this page. You might have known it
from the three files you received with the inquiry. Geology, technology and money fit together. We are
on the way, to establish a power generating machine, that is powerd by earth. In our area it can become
a standard technology, because many stonesaltdomes/stocks are existing here. Looking onto your list
of acquisitiones, we see you as the fastest growing, most innovative "opening technology company" in
the world. We are looking forward to your answer within the next 3 month. If you decide for just drilling,
we will still be good friends with Nabors, and accept you like our neighbours. - Sincerely yours. - Volker.

Situation short before Christmas

>> Dear John, thank you for answering. - We are expecting the second quote shortly before Christmas now.
Concerning partnership, we have a language problem. - Do you want me to write in a short file in english ?
You can also question me ! - But its christmas now. - Better we put that on the agenda of "early next year."
We are awaiting your 2nd drilling offer as soon as possible. You got the geology files. But i will send them
again, in the best resolutions possible. We got bore cores of both exploration drillings in our stock. We can
have samples by mid Janurary 2010. - Sorry for being so tough with you. I wish you a very happy christmas.

we welcome you with all respect and open you the german market.
we are still waiting for your 2nd drilling offer. I´ll contact you again.

Baker Hughes is going to set up a professional drilling drawing and offer.
You can be in that offer. - John, Siggi, please wait for Baker Hughes inquiry.
By this we will define a "final drilling measument". For a project in germany
we need people that speak german. MV is East Germany. - Money talkes too.

State of the arts, 18 Jan. 2010







Erstes, nur maßstäbliches 3D Modell wie das GTKW unterirdisch aussehen wird. Bohrung, Casing, Koaxialsonde, Kaverne, Ausspülung.

Hier sehen Sie eine erste, grobe CAD Skizze des fertiggestellten GTKW MV4 wie es unterirdisch aussieht. - Eine Zielvorstellung.
Im CAD sind alle Kanten gerade, alle Ausspülungskegel perfekt rund. - In Wirklichkeit wird das nicht so ideal aussehen werden.
Diese CAD Skizze ist weitestgehend maßstäblich, lediglich die Bohrungsdurchmesser musste ich um den Faktor 12 vergrößern.

Sie können sich diese grobe Arbeits - Skizze in 4 verschiedenen Auflösungen ansehen : 100 px, 400 px, 800 px und 1.336 Pixel.

Ja, ich bin
von 9.333 Metern wieder auf 8.333 Meter zurückgegangen. Ich muss auch sparsam sein wo möglich und die Hinweise
von Frau Prof. Dr. Hertkorn waren auch zu eindeutig. Ich bin nicht beratungsresistent und ich bin auch kein Verschwender. Punkt.
Jetzt muss ich das überall in der Datei und in den Mengen- und GundV Berechnungen nachtragen. Ändert aber trotzdem kaum was.
Das GTKW ist durch die Salzkaverne dominiert. Ein "Brodem" ist auch nur schwer sauber zu halten. Ja, hier rudere ich etwas zurück.
Die 5 rechnerischen Nachweise und die GundV stelle ich auf die neue Endtiefe von 8.333 Metern neu ein. - War Mitte Januar 2010 fertig.












Beginn der rechnerischen Nachweise


Beginn der Nachweise über die Flächen und Eigenschaften der wesentlichen beteiligten Materialien :
Computational proof.


Teil 1, Die nutzbare "Wärmeleistung des tiefen Berges" rechnerisch bestimmen:

"Wärme ist ungeordnete Teilchenbewegung", aber nur im Wasser, physikalisch betrachtet
ist Wärme etwas, worüber wir definitorisch denkbar wenig wissen. Aber Bernoulli wusste
etwas drüber. Zur Zeit denken wir Wärme im Rahmen der kinetischen Theorie. & Bernoulli.
Ja, ja Wärmeleitung pro qm Fläche ist messbar, objektivierbar und man kann damit rechnen.



Hier erst einmal eine aufgabenspezifische Materialwerte-Übersicht, der am GTKW MV4 NWM beteiligten Materialien :
Es handelt sich dabei um die mit-entscheidenden "Materialeigenschaften der beteiligter Materialien".

Materialien, wer drin ist, ist grau hinterlegt.
Wärmeleitfähigkeit
in Watt / m2 x K
spezifische Wärmekapazität
in Kilo Joule / kg x K
Dichte in
kg / dm3
Druck in
bar
nur grau hinterlegtes Material ist auch tatsächlich im Fluid drin
Umgebungsluft
0,02
0,012
0,0012
1,024 bar
Umgebungsluft bei 50 °C
0,028
0,032
Umgebungsluft bei 150 °C
0,035
Umgebungsluft bei 110°C
Wasser bei 0°C
0,569
Wasser bei 20°C
4,187
1,00
0,023 bar
Wasser bei 100°C
0,681
1,013 bar
Wasser bei 110°C bei Sättigungsdruck
1,432 bar
Wasser bei 142,8°C bei Sättigungsdruck
0,688
3,931 bar
Wasser bei 200°C bei Sättigungsdruck
15,547 bar
Wasser bei 283,3°C bei Sättigungsdruck
64,179 bar
S.-Wasser mit 100 gr. Salz und 900 gr. Wasser pro 1 kg
B.-Wasser mit 300 gr. Salz und 700 gr. Wasser pro 1 kg
Heißes Salzwasser bei 100 °C
1,013 bar ?
Heißes Salzwasser bei 110 °C
1,432 bar ?
Heißes Salzwasser bei 142,8 °C
3,931 bar ?
Heißes Salzwasser bei 200 °C
15,547 bar ?
Heißes Salzwasser bei 283,3 °C
64,179 bar ?
Wasser / Graphit / Steinsalz bei 100 °C
5,41 !
1,013 bar ?
Wasser / Graphit / Steinsalz bei 110 °C
1,432 bar ?
Wasser / Graphit / Steinsalz bei 142,8 °C
3,931 bar ?
Wasser / Graphit / Steinsalz bei 200 °C
15,547 bar ?
Wasser / Graphit / Steinsalz bei 283,3 °C
64,179 bar ?
Calcium, Kalk, Kalkausfällungen ca. 15-53 mg / Liter
1,55
Steinsalz (in NWM)
5,40 !
1,200
2,20
Graphit (Kohlenstoff)
119
0,702
2,25
Sandstein (in NWM)
2,30
0,718
2,40
Granit ?
3,40
2,550
2,80
Edelstahl Werkstoff Nr. 1.4101
15,0
0,460
7,90
Aluminium G-AlMg3 (nur unten zur Einspannung)
135,0
0,897
2,70
Mineralische Contherm MP 1000 Isolierung bei 200°C
0,02
0,012
0,23

Schöne Tabelle oder ? da sieht man gleich wie einfach alles ist ... Materialien vom Berg, über die Kaverne, ins GTKW Fluid.



Nachdem es endlich gelungen, ist glaubhaft die Wärmeleistung einer Salzkaverne D=300 bzw. D=50,43 Meter
überschlägig zu errechnen, kann ich für den Berg ca. 954.190.955 kW an die Tafel schreiben ! Die erste grobe
Bestimmung gelang mit folgender Formel, von der ich Ihnen erst einmal nur die Einheitengleichung zeige:
(Wärmetauscheroberfläche Bohrung/Kaverne in m2 x mittlere Wärmeleitfähigkeit x gemittelte Temp. im Berg)
(mittlerweile hat diese Betrachtungsweise sich auch auf der Geothermieseite von Wikipedia eingefunden ;-)



m2 x W x K
--------------------------- = W
m2 x K





Oh, in der Formel sind "m2" enthalten. - Mantelfläche gesucht ! Die gestufte Bohrung betrachten wir vereinfacht als Kegelstumpf.



Skizze des Kegelstumpfes mit den Parametern die in der Formel darunter verwendet werden.




Formeln zur Berechnung von Kegelstümpfen hat Wikipedia auch.



Ansatz 1 zur Dimensionierung. (übliche Bohrungsdurchmesser und zusätzliche Salzkaverne)
Achtung, durch Tiefenänderung von 9.333 auf 8.333 musste ich das alles wieder überarbeiten.

Abmessungen der seit Jan. 2010 angestrebten Zugangs-Bohrung :
Abmessungen : D = 1,12 Meter oben, D = 0,3 Meter unten, Tiefe 8.333 Meter.


Hier die angenäherten Ergebnisse und der Rechenweg dazu.

1. Volumen der Zugangs-Bohrung : 3.659,91 m3 = 3.569.911,20 Liter = 3,66 Mio. Liter
Rechenweg (8.333 x 3,14) : 3 x (0,56x0,56 + 0,56x0,15 + 0,15x0,15) = 3.659,91 m3


2. Volumen gesamte Koaxial-Sonde : 662,10 m3 = 662.100 Liter = 0,66 Mio. Liter
Rechenweg (7.800 x 3,14) : 3 x (0,25x0,25 + 0,25x0,06 + 0,06x0,06) = 662,10 m3


3. Mantelfläche Zugangs-Bohrung 1,12 / 0,3 / 8.333 gesamt = 14.652,81 m2
(0,56 + 0,15) x 3,14 x 8.333 = 18.577,59 m2


4. Nur Mantelfläche Zugangs-Bohrung unter 3.250 Meter hat über 110°C (0,8002 / 0,3 / 5.083) = 8.778 m2
(0,4 + 0,15) x 3,14 x 5.083 = 8.778,34 m2
(diese Mantel-Fläche der Nabors Bohrung allein wäre für eine Stromerzeugung deutlich zu klein !
Die große tiefe und teure Nabors Bohrung wurde zur "Zugangs-Bohrung" und zum"Einbauraum")


5. Mantelfläche Zugangs-Bohrung unter 5.000 Meter also unterhalb der Kaverne bis zum
Ende Koaxialsonde. Das Siebrohr ist also gemeint. (0,628 / 0,3524 / 2.800) = 4.308 m2
(0,314 + 0,176) x 3,14 x 2.800 = 4.308,08
(diese Fläche brauche ich um später das STARTVOLUME auszurechnen. - STARTFLÄCHE aus :
Mantelfläche der Aufbohrung im Steinsalz plus darunter liegender Anteil der Zugangs-Bohrung)


6. Mantelfläche über 110°C aus Aufbohrung Zylinder D = 2,14 m. mit "Underreamer"
2,14 x 3,14 x 1.589 = 10.677 m2 (Das ist ein "STARTFLÄCHE" -nanteil)
(diese Fläche ist "aber nur kapp groß, um den GTKW Motor auf einem
StartNiveau von 1.438 kg / h Heißwasser (100°C) zu starten, und damit
die "weitere Solung der Kaverne aus eigener Kraft" ohne Pumpen zu
leisten". Unglücklich ist, wer eine zu kleine "Anlassermotorfläche" hat.)
Das Volumen ist
r2 x 3,14 x 1.589 m = m3 / 1,12x1,12 x 3,14 x 1.589 = 6.258 m3
Ausgelitert ist das ein STARTVOLUME von 6.258.000 Litern aus Aufbohrung.


7. Mantelfläche über 110°C aus Salzkaverne D = 300 Meter H = 1.589 Meter
Umfang = Durchmesser x 3,14 gerechnet 300 m x 3,14 = 942 Meter
Fläche = Höhe x Umfang gerechnet 1.589 m x 942 m = 1.496.838 m2
Ja, das ist dann die betriebsfertige Kaverne mit knapp 1,5 Mio. m2 Wärmetauscheroberfläche.

8. Volumen Zylinder Salzkaverne mit D=300 Meter über 110°C = 112,3 Mrd. Liter
Rechenweg über r2 x 3,14 = Fläche, dann Fläche x Höhe = Volumen
(150 m x 150 m) x 3,14 = 70.650 m2 Oberfläche (der Deckel)
70.650 m2 x 1.589 m = 112.262.850 m3, das sind 112.262.850.000 Liter


Das sind 112 Mio. Kubikmeter Wasser, aber wir haben 2 Seen in der Nähe.
Von dort können wir Wasser bekommen, welches wir dauerhaft behalten ?
(Für die allererste Bohrspülung müssen wir aber erst einmal Salz zukaufen.)

Ja, so groß muss die Kaverne sein damit der Motor die geplante Schüttung von
65,75 Liter pro Sekunde bringt. (Übliche Schüttung für Aquifer GTKW ist 100 L/s)
Wir haben aber 4 Stück von diesen Sonden á 65,75 Liter / Sekunde, macht eine
Gesamt GTKW MV4 NWM Schüttung von 4 x 65,75 L / s =
263 Liter / Sekunde)

Ein solch großer Ringraum läßt keine vollständige Füllung mit WT Elementen
mehr zu und erfordert eine statische Berechnung. Die WT Elemente brauchen wir
auch nur noch im unteren Drittel, um die Sonde zu fixieren - Das kochende Salz-
wasser mit 30 % Salzanteil, hat im Mittel 142,8 °C, daraus Eigendurck 3,931 bar.

Ein Druckbehälter ! - Mit leichtem Überdruck in die Bergmantelfläche hinein.
Entscheidend ist dann der statische Nachweis der geleerten Salzkaverne" ?!
Wie lange könnte die leere Kaverne im Steinsalz stehen ? - Die Kaverne wird
nie leer sein, denn sooo große Speicherbecken könnte man gar nicht bauen.

In der Praxis wird die Kaverne nur zu 90 % gefüllt sein um die Decke der Kaverne
zu schonen. - Jetzt muss ich einen Befüllfaktor in die Berechnung einbauen. Bald.

Das bisher angestrebte Verhältnis der Energiehöhen zwischen Förderrohr
und Ringraum verändert sich durch die Sol-Kaverne am Anfang aber kaum.
Die allermeiste Druckkraft geht gegen den Berg. Nur ein Anteil geht durch
"die begrenzenden Bohrungsmesser" an der K.-Sonde vorbei nach unten.
Daraus erfolgt eine Auswaschung hin zum Siebrohr über die Zeitachse x J.

9. Mantelfläche des vollständigen Auswaschungs-Kegels unterhalb der Kaverne = 10.902 m2
Durchmesser oben = 2,14 m, D. unten = 0,34 m, Höhe = 2.800 m
(1,07 + 0,17) x 3,14 x 2.800 = 10.902,08 m2

Durch diese Auswaschung verändert sich aber das Energiehöhenverhältnis von 1 zu 10 zu ... ?
Das Verhältnis wird dann noch extremer, dann müssen wir oben den Schieber etwas schließen.







Fortsetzung Teil 1, Die nutzbare "Wärmeleistung des tiefen Berges" rechnerisch bestimmen:


Die 3 te Berechnung bezieht sich schon auf die Betriebs Kaverne mit D=300 Meter und einer Höhe von 1.589 Meter.

Die 2 te Berechnung lieferte schon weitgehend glaubhafte Rechenwerte auf Basis von Mittelwerten.

Die 1 st Berechnung lieferte uns nur, bzw. enthielt schon den Berechnungsweg.
Die qm können wir hier also z. T. selbst bestimmen, über Bohrungsdurchmesser und über
die Dimension der Solung, bzw. Ausspülung der tief liegenden, tiefen Salzkaverne.

Fläche x Wärmeleitfähigkeit x mittlere Temperatur im Berg = Wärmeleistung


46.010 m2 x 3,5 Watt x 158,661 Kelvinxxxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------- = 25.549.876 Wattxxxxxxxxx
m2 x Kelvin
xxxxxxxxxx


313.788 m2 x 3,85 Watt x 158,661 Kelvin
xxxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------- = 191.675.783 Wattxxxxxxxxx
m2 x Kelvin
xxxxxxxxxx


1.496.838 m2 x 4,50 Watt x 142,8 Kelvinxxxxxxxxxx
----------------------------------------------------------------------------------------- = 961.868.099 WattxxxXxxxx
m2 x Kelvinxxxxxxxxxx


"Das leistet die Wandung der vollständig ausgesolten und dadurch vollständig betriebsfertigen Kaverne im Steinsalz."
(Der Wert 4,5 W / m2 x K wird durch eine genauere Betrachtung über die dominierende WT Flächen noch etwas größer)
(Die WT Fläche des Kegels kommt noch dazu. Allerdings ist dort Sandstein mit 2,3 W/m2xK. Auswaschung über Kante)
(Wir rechnen mit +34°C pro 1.000 Metern Tiefe. 3.406 m = 115,6°C und 5.000 m = 170°C sowie 7.800 = 265,2 °C)
hier also die vorerst letzte und genauste Betrachtung der Bergleistung des vollständigen GTKW´s :



Wärmeleitfähigkeit Steinsalz 5,4 W/m2xK



1.496.838 m2 x 5,40 Watt x 142,8 Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------------------- = 1.154.241.719 Watt (aus Kaverne)xxxxx
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxxxx

10.902 m2 x 2,30 Watt x 217 Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------------------- = 0.005.441.188 Watt (aus Ausw.-Kegel)x
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxxx


Die Wärmetauscherfäche der Kaverne kann man ja über die Mantelfläche ermitteln.
Die Wärmeleitfähigkeit vom hiesigen Steinsalz habe ich direkt vom LUNG/Güstrow.
Die Temperatur ist die mittlere Temperatur der WT Fläche im Bergsee auf 1/2 Höhe.
Bitte geothermische Tiefenstufe beachten. - Hier im Salz 34°C pro 1.000 Meter Tiefe.

Die Wärmeleistung aus dem Auswaschungskegel ist nur 0,5 % der Gesamtleistung.
Diese Wärmetauscheroberfläche kommt erst später über die Jahre hinzu. Aber wir
müssen über die Salzschicht hinaus noch ins tiefe Festgestein bohren um die Sonde
unten gut zu befestigen. - Aber ob man dafür 2.800 Meter Bohrtiefe braucht ist offen.
Wahrscheinlich nicht. - Dann muss ich wieder alle Berechnungen überarbeiten. Bald.

Bau: Zugangs-Bohrung, Salzschicht aufbohren, Koaxialsonde rein, Spülen, Siebrohr runter und solen und solen.
Die Solung ist über Säure und den Salzgehalt im Wasser steuerbar. Das GTKW solt aus eigener Kraft ohne Pumpen.
Das ist ein Vorgang, der seine Zeit brauchen wird. Wir müssen lernen diesen Zeitraum zu berechnen und einzukürzen.
Mit dem ausgebohrten STARTVOLUME läuft das GTKW an, dann solt es sich bis es Produktionsdimension erreicht hat.
Ein ausgeglichenes Wasser mit 30 % Salzanteil, also eine Salzlake, Salzsole füssig wird zirkuliert. Stehen Wandung und
Salzlake in einem nahezu ausgeglichenen Verhältnis, dann wächst die Kaverne auch nicht mehr. - Erst schnell dann Stop.
Hört sich ziemlich abenteuerlich und wenig technisch an. Liegt aber in den ambivalenten Eigenschaften des Steinsalzes.
Einerseits ein hoch verdichtetes Festgestein. - Geht aber gern in Lösung wenn es auf ungesättigtes heißes Wasser trifft.
Die Kaverne wächst langsamer als wir wollen. Das Wachstum hört aber nie ganz auf, es verlangsamt sich nur stark. Es
kommt hinzu, das das Steinsalz die Eigenschaft, hat leere Kavernen über die Jahre einfach wieder zu schließen. Es
verfügt über ein gewissen Maß an Viskosität, je nach Umgebungsdrücken. Im Kohlebergbaustollen quillt es ganz
langsam rein. - Wohl denen die einen Kesseldruck von ca. 2 bis 15 bar haben um dem Salz entgegenzudrücken.
Da ist also eine komplexer Gleichgewichtszustand zu finden. GTKW : fahren, messen, einstellen, fahren, ...


Das ärmste Bundesland der BRD Mecklenburg-Vorpommern
kann sich glücklich schätzen Salzstöcke / Diapire zu haben
die große Wärmetauscher Kavernen im Steinsalz erlauben.



Unser Standort ist wärmer, bohrt aber keine Störungszone an. Eine Standardsituation.


Bisher rechnen wir hier ja im wesentlichen den dominierenden heißen Salzsee in der Kaverne.
Im Anschluß wird es notwendig sein, jede Gesteinsschicht seperat rechnerisch zu bestimmen.


das sind 25.549 kW bzw. 25,55 MW Wärmeleistung pro Sonde ! B.
das sind 191.676 kW bzw. 191,68 MW Wärmeleistung pro Sonde ! K0
das sind 961.868 kW bzw. 961,87 MW Wärmeleistung pro Sonde ! K1
das sind 1.159.683 kW bzw. 1.159,68 MW Wärmeleistung pro Sonde ! K1+K


25,55 MW x 4 Sonden = 102,2 MegaWatt Wärmeleistung GTKW MV4 aus Berg
191,68 MW x 4 Sonden = 766,7 MegaWatt Wärmeleistung GTKW MV4 aus Berg
961,87 MW x 4 Sonden = 3.847,5 MegaWatt Wärmeleistung GTKW MV4 aus Berg
1.159,68 MW x 4 Sonden = 4.638,7 MegaWatt Wärmeleistung GTKW MV4 aus Berg

Wie gesagt, das ist nur eine vierte überschlägige Bestimmung anhand der "Wärmetauscheroberfläche plus,
Oberfläche der Salzsteinkaverne und des Auswaschungskegels unterhalb des eigentlichen Wärmetauschers.

Das macht in Summe 4.639 MW Wärmeleistung aus dem Berg ! - Bravissimo.
Oh Madonna. - What a power ! Whammy kiss. - Guter Berg, gutes Salz ahhh ja

Wie gesagt, die genauere Berechnung folgt als Schicht für Schicht Betrachtung. (5 te Berechnung)
Ist aber eher eine Genauigkeitsübung, da die Salzkaverne alles dominiert. - Sie hat die WT Fläche.
Langsaaam, tatsächlich nimmt das Wasser ja nur einen Teil der Bergleistung auf.



Mein Vorschlag zur genauen und externen Überprüfung der Bergleistungen :

Temperaturgradient gemessen im Vergleich zu tatsächlicher Wärmeleitung aus einer vorh. Geologie

Frau Dr. Signorelli vom Planungsbüro Geowatt aus Zürich. Sie denkt konseqent in Schichten.

Wärmeleitfähigkeit zur tatsächlichen ... ? Darüber würde ich gern mehr wissen.





Teil 2, Ausrechnen: Wie lange braucht das Wasser um die Leistung des Berges aufzunehmen ?:
bzw. wieviel von der vorhandenenBergleistung kann das Wasser zeitgleich aufnehmen?

Der MV Berg bringt ja eine ausgesprochen ernst zu nehmende Gesamtwärmeleistung auf die Bohrungswand.
Frage: Wie lange braucht eigentlich das Wasser (schlechterer Wärmeleiter) um diese Leistung aufzunehmen?




hier habe ich die Überschrift weggelassen, da stand Wärmeübergangskoeffizient.
Kontrolle der eigenen Berechnung mit einer bereits bekannten Formel. Dann Gegenüberstellung Bergseite zu Wasserseite um die Erhitzungsdauer zu berechnen.


es gab also schon eine Formel. - Um so besser, dann können wir jetzt die Wärmeenergie
für die Bergseite und für die Wasserseite damit ausrechnen. Die Differenz beider Leistungen
lässt Rückschlüsse auf die benötigte Zeit zu. (Leistung ist ja gleich Arbeit pro Zeiteinheit)
Ähnlich wie oben zeige ich erst einmal die Einheitengleichung, die muss schon stimmen
Rechnen wir erst noch einmal zur Kontrolle die Bergseite mit der genaueren Formel aus :



W x m2 x K x sec
----------------------------------- = Ws
m2 x K




4,50 Watt x 1.496.830 m2 x 142,8 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
-------------------------------------------------------------------------------------------------- = 961.868.098 Wsxxxxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx


Das sind die gleichen Werte, weil es auch die gleiche Zahlen sind. Die Fremdformel stimmt.
Das ist die gemittelte Wärmeleistung des tiefen Gesteins im Berg. - Ich sage: Die Bergseite.




1.496.838 m2 x 5,40 Watt x 142,8 Kelvin x 1 secxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------------------------------- = 1.154.241.719 Watt (aus Kaverne)xxxxx
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxxxx

10.902 m2 x 2,30 Watt x 217 Kelvin x 1 secxxxxxxxxxxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 0.005.441.188 Watt (aus Ausw.-Kegel)
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxxx



Die Wärmetauscherfäche der Kaverne kann man ja über die Mantelfläche ermitteln.
Die Wärmeleitfähigkeit vom hiesigen Steinsalz habe ich direkt vom LUNG/Güstrow.
Die Temperatur ist die mittlere Temperatur der WT Fläche im Bergsee auf 1/2 Höhe.
Bitte geothermische Tiefenstufe beachten. - Hier im Salz 34°C pro 1.000 Meter Tiefe.

Die Wärmeleistung aus dem Auswaschungskegel ist nur 0,5 % der Gesamtleistung.
Diese Wärmetauscheroberfläche kommt erst später über die Jahre hinzu. Aber wir
müssen über die Salzschicht hinaus noch ins tiefe Festgestein bohren um die Sonde
unten gut zu befestigen. - Aber ob man dafür 2.800 Meter Bohrtiefe braucht ist offen.
Wahrscheinlich nicht. - Dann muss ich wieder alle Berechnungen überarbeiten. Bald.




Kommen wir nun zur Wasserseite der vergleichenden Betrachtung zur Differenzermittlung:


0,59 Watt x 46.010 m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec
xxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 4.306.995 WsxxxXxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx


0,59 Watt x 313.788 m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 29.373.691 WsxxxXxxxxxx
m2 x Kelvin
xxXxxxx


0,59 Watt x 1.496.830 m2 x 142,80 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 126.110.921 WsxxxXxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx



auch hier teilt sich die Berechnung jetzt in Wasserseite Kaverne und Wasserseite Ausw.-Kegel


0,59 Watt x 1.496.838 m2 x 142,8 Kelvin x 1 secxxxxxxxxxxxxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------------------------------- = 126.111.595 Watt (aus Kaverne)xxxxx
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxx

0,59 Watt x 10.902 m2 x 217 Kelvin x 1 secxxxxxxxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 001.395.783 Watt (aus Ausw.-Kegel)
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxx



Die genaue Wärmeleitfähigkeit von Wasser. (bei Sättigungsdruck, nicht als Dampf)


na ja, anstatt 0,59 könnte man ja immerhin 0,688 W/m2xK ansetzen.
Herzlichen Dank an Dr.-Ing. Heiner Grimm aus Clausthal-Zellerfeld.



0,688 Watt x 1.496.838 m2 x 142,8 Kelvin x 1 secxxxxxxxxxxxxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------------------------------- = 147.058.945 Watt (aus Kaverne)xxxxx
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxx

0,688 Watt x 10.902 m2 x 217 Kelvin x 1 secxxxxxxxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 001.627.625 Watt (aus Ausw.-Kegel)
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxx



wird hier aber schon wieder zusammengefaßt :

148.686.570 Watt = 148.687 kW = 148,7 MW (Wärme pro Sekunde ins Wasser)

>>> So, jetzt hat der Berg eine Wärmeleistung von 148,7 MWs ins Wasser eingeleitet. <<<



Der genauere Faktor 7,85 zwischen Steinsalz-Berg- und Wasserseite hat objektiviert.

Bei
Wärmetauscherfläche 1.507.740 m2 Berg und der daraus vorhandenen
Leistung sollten wir es bitte erst einmal belassen und damit weiterrechnen.

Hurra, wir kriegen 148,7 MW Wärmeleistung pro Sekunde ins Wasser !
Aber nur wenn wir hier in MV die großen Kavernen solen können bitte !

Die Verhältnisse aus den unterschiedlichen Wärmeleitfähigkeiten bleiben uns weiterhin erhalten!?
Im 3 ten Berechnungsgang standen : Steinsalz mit 5,4 W/m2xK und Sandstein mit 2,3 W/m2xK
einem Wasser mit 0,59 W/m2xK gegenüber. (Wasser ist Leben, aber leider ein mäßiger Wärmeleiter)
Im 4 ten Berechnungsgang standen : Steinsalz mit 5,4 W/m2xK einem 140°C heißen Wasser bei
Sättigungsdruck mit 0,688 W/m2xK gegenüber. (Wasser ist Leben, aber nur ein mäßiger Wärmeleiter)







den wissenschaftlichen Nachweis für die "Wasserseite" sollte
ein Labor für Chemie übernehmen. Versuche mit Salzwasser !






Herr Ing. Schmidt-Dudek ist der Ansicht, dass die Wärmeleitfähigkeit
in einer Wasser/Salz Mischung besser als 0,59 W/m2xK sein müsste !
Er arbeitet für Mud-Data, ein Spülungsunternehmen der Bohrtechnik.


Da wage ich doch gleich selbst mal eine Mischungsrechnung :
Bei 30 % H. Volumen oder Gewichtsanteil ? - Nächste Frage !

Werkstoff
Wärmeleitfähigkeit
Menge
Anteile
-
-
Steinsalz
5,40 W / m2 x K
300 g.
300 x 5,4 = 1620
Wasser
0,59 W / m2 x K
700 g.
700 x 0,59 = 413
Steinsalzwasser 30
2,033 W / m2 x K ?
1000 g.
(1620 + 413) : 1.000 = 2,033
diese Mischung mit 30 % Salz braucht es für den Normalbetrieb. Kaverne wächst nicht mehr.
-
Steinsalz
5,40 W / m2 x K
100 g.
100 x 5,4 = 540
Wasser
0,59 W / m2 x K
900 g.
900 x 0,59 = 531
Steinsalzwasser 10
1,071 W / m2 x K ?
1000 g.
(540 + 531) : 1.000 = 1,071
diese Mischung mit 10 % Salz braucht es für den Sol-betrieb. Kaverne wächst. Solung.



2,033 ? Watt x 1.496.830 m2 x 119 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
---------------------------------------------------------------------------------------------------- = 362.123.591 WsxxxXxxxxxx
m2 x Kelvin
xxXxxxx

Hmm, das Salzwasser 30 nähme deutlich mehr Wärme auf (x 3,44). - Dann könnte die Kaverne wieder kleiner werden !

Bevor ich diesen sehr hoffnungsvollen Wert in der Berechnung verwende, suche ich eine zweite Meinung.
Dann spreizt sich hier die Berechnung in A. = Solung und B. = Betrieb auf ?

eine Recherche im Internet hat keine Hinweise darauf gebracht, das die
Wärmeleitfähigkeit von Salzwasser höher ist als von Wasser. Offenbar hat
das bisher niemand auffindbar publiziert. -
Die Frage bleibt also weiter offen.



Diagramm : Temperatur zu Salzanteil. Zustandsdiagramm Wasser und Salz bei Temperatur.

Zustandsdiagramm von Wasser H2O und Salz NaCl. (Quelle : Spanien)
Interessant für ein Land mit Grenzen zum Atlantik und zum Mittelmeer.


Bei hohen Temperaturen (+109°C) bildet sich offenbar ein Grenzwert bei ca. 28 %
Salzanteil aus. Ähnlich der 30% Aussage von Dr. Hemmer. Wir haben 110 zu 180 °C


Telefonat mit Herrn Jürgen Hanschke, Dipl. Geologe und
tätig im Bereich Hydrogeologie. - Er macht mir Hoffnung,
das sich die Wärmeleitfähigkeit von Wasser durch Salz-
beimischung verbessern läßt. - Näheres ab 29 Jan. 2010



Hier mal ein paar eigene Gedanken dazu : Das Salz liegt weitgehend gelöst im Wasser vor.
Das sind dann so ganz kleine Stückchen, die im Wasser verteilt sind, sich nicht wirklich be-
rühren und auch nicht die Außenhaut eines Wassertropfens oder Wassermoleküls ausbilden.
Weil das Salz die Wärme aber schneller leitet, leitet es die Wärme schneller ein, als das Wasser
die Wärme abgibt. Es saugt also Wärme aus dem Wasser, um einen Temperaturausgleich mit
seiner Umgebung zu leisten, bis seine Wärmekapazität 0,854 KJ/KgxK (bei 0°C) aufgefüllt ist.
Diese Wärmekapazität ist im Vergleich zu Wasser mit 4,187 KJ/KgxK leider auch nicht sehr groß.
Wasser kocht schneller als Salzwasser - das ist Küchenwissen, oder ?

hier mal einige Ergebnisse spontaner Versuche in der BüroKüche.
Kleine Versuchsreihe zur Verdampfung von Wasser / Salzwasser.


Da betrachten wir Wasser und Salz mit Ihren Wärmeleitfähigkeiten und Ihrer Wärmekapazität zugleich!
Versuchsanordnung : Kleiner Topf, Messbecher, kleine Herdflamme auf Stufe 9 von 9, H2O und NaCl.
Immer 500 g. = 500 Gramm im Topf, ich möchte ja hinterher mit ganzen Litern weiterrechnen können.



Küchenversuch K1. - Wasser und Salzwasserlake hat ungefähr die gleiche Verdampfungswärme.



Erst mal nur das Wasser mit 0 % Salz verkochen und Referenzwerte bilden.
1.) 500 g. Wasser, Topf ohne Deckel, komplette Wasserverdampfung, 48 min. (2.) 48 min.)
ein Dutzend Dampfblasen
2.) 500 g. Wasser, Topf mit Deckel, Deckel mit Loch, komplette Wasserverdampfung, 52 min. (2.) 56 min.)
zwei Dutzend Dampfblasen, größere Dampfblasen

Nun das Salz-Wasser 16,5 mit 16,5 % Salzanteil verkochen
3.) 418 g. Wasser, 82 g. Salz, Topf ohne Deckel, komplette Wasserverdampfung, 50 min. (2.) 40 min.)
Salz setzt sich am Boden ab und bleibt dort, sofort drei Dutzend Dampfblasen, aber kleiner
3.) 418 g. Wasser, 82 g. Salz, Topf mit Deckel, Deckel mit Loch komplette Wasserverdampfung, 38 min. (2.) 46 min.)
sehr schöne Dampfblasenbildung, ca. drei Dutzend, groß, Salz anfangs vollständig im Wasser gelöst.

Nun das Salz-Wasser 28,6 mit 28,6 % Salzanteil verkochen
4.) 357 g. Wasser, 143 g. Salz, Topf ohne Deckel, komplette Wasserverdampfung, 30 min. (2.) 29 min.)
kocht milchig weiß, Salz hat sich am Boden abgesetzt, viele schwache Dampfblasen, Randbildung an Topfwand
5.) 357 g. Wasser, 143 g. Salz, Topf mit Deckel, Deckel mit Loch komplette Wasserverdampfung, 40 min. (2.) 00 min.)
kocht anfangs fast klar, Salz im Wasser weitgehend gelöst, viele starke Dampfblasen, keine Randbildung an Topfwand.



Auswertungstabelle Versuch K1 vom 22 Jan. und 02 Feb. 2010

Deckel mit
Menge
Menge
Dauer
Durch-
Durch-
Zeitberechnung über Dreisatz
Durchschn.-Zeit
Loch Ja /
Salz
Wasser
in min
schnitt
schnitt
zur Bezugnahme auf 500 g. Wasser
500 g. Wasser
oder Nein
in Gramm
in Gramm
1 / 2 / 3
in min
in min
in min
500 g. Wasser ohne Salzanteil
Nein
0
500
48 / 48 /
48
51,0
48 min
51 min
Ja
0
500
52 / 56 /
54
54 min
-
500 g. Wasser mit 16,5 % Salzanteil
Nein
82
418
50 / 40 /
45
43,5
500 g. x 45 min : 418 g. = 54 min
52 min
Ja
82
418
38 / 46 /
42
500 g. x 42 min : 418 g. = 50 min
-
500 g. Wasser mit 28,6 % Salzanteil
Nein
143
357
30 / 29 /
29,5
35,5
500 g. x 29,5 min : 357 g. = 41,3 min
49 min
Ja
143
357
40 / 41 /
40,5
500 g. x 40,5 min : 357 g. = 56,7 min

Erstes Fazit : GAR KEINES, die Ergebnisse lassen
überhaupt keine klare Einordnung zu. Keine Tendenz.
Es scheint fast egal zu sein ob und wieviel Salz drin ist.

wenig aussagefähiger Versuch, wir wollen ja gar
nichts verdampfen sondern nur stark erhitzen ...

Die Koaxialsonde nimmt "unten" Heißwasser ab.

besonders aussagefähig war dieser Versuch nicht.
Der Küchen-Messbecher ist nur wenig brauchbar,

und eine genaue Waage hatte ich leider auch nicht.

Den Versuch muss ich wiederholen, um immer die gleichen
Bewegungen zu machen, - für immer gleiche Bedingungen.
Eine vernünftige Waage (mit Tara) würde auch sehr helfen !

Ich habe nur ca. 3 kg Steinsalz aus Bohrkern.
Dieses Steinsalz SN setze ich aber erst ein,
wenn sich ein Versuchsablauf etabliert hat.


TaraWaage, um die Gewichte genauer zu erfassen
Thermometer, um Befülltemperatur Start-Wasser zu halten
Stoppuhr, um die Verdampfungszeiten genauer zu messen

noch mal, z. B. mit 0%, 10%, 20%, 30%, 40% Salzanteil






aber eigentlich ging es ja erst einmal nur um die Messung von Wärmeleitfähigkeit

Messung der Wärmeleitfähigkeit von Flüssigkeiten. Fa. PST, deutscher Weltmarktführer macht das. Im Lohn oder Gerätekauf.

Telefonat mit Herrn Pfeiffer von Fa. PSL Systemtechnik. "Messgeräte zur Wärmeleitfähigkeit von Flüssigkeiten".
Entweder wir legen ca. 20.300 Euro netto auf den Tisch für ein 12 kg schweres Messgerät vom Marktführer, oder
wir buchen die Messung von Salz-Wasser Mischungen 10/90, 20/80 und 30/70 bei 110, 145 und 180 °C als Dienst-
leistung. - Erste Messung 220 Euro, jede weitere Messung kostet 180 Euro. Ist 220 + (8 x 180) = 1.660 Euro netto.
Wärmeleitfähigkeit in Watt / m2 x K. - Wieviel Watt Wärme leitet ein 1 Meter dicker Salzwasserkubus ? über 1 m2
Fläche bei 1 K (hier ist 1 Kelvin = 1 Grad Celsius) - Unterschied zwischen den beiden Seiten? Definition richtig?






Graphit aus Östereich, sehr gute Wärmeleitfähigkeit von ca. 119 W / m2 x K Graphit im Berg, Gewicht ca. 2,25 kg / dm3 Graphit aus England, die großen Mengen kommen aber mit dem Schiff aus China.

Hier ein erster Vorschlag für einen "Beimengungsversuch zum Salzwasser" Graphit.
Wärmeleitfähigkeit ca. 200x höher als Wasser, Wärmekapazität 6x kleiner als Wasser.
Gewicht ähnlich wie von Salz. Da lohnt sich ein erster Beimengungsversuch im Labor.
Den Graphit zum Beimengungsversuch brauchen wir als Pulver bis hin zum Granulat.






Teil 3, Ausrechnen: Wieviel Stunden braucht das Wasser um die Ziel-Temperatur anzunehmen ?

Neben der Wärmeleitfähigkeit spielt auch die spez. Wärmeaufnahmekapazität eine große Rolle :
"Das ist ein weiterer physikalischer Parameter des Wassers, den wir nicht ignorieren können."


Teil 3, Ausrechnen: Wieviel Stunden braucht das Wasser um die Ziel-Temperatur anzunehmen ?:
Dafür schauen wir in die Tabellen. Wert: 4.187 Joule sind notwendig (um 1 kg Wasser um 1 Grad zu erwärmen)
Joule, was ist das für eine Einheit ? hmm. Um zu klären was 1 Joule eigentlich ist vergleichen wir es mit 1 Watt.




Wie ist Watt eigentlich definiert ?

Aha, 1 Watt ist gleich 1 Joule durch s (Sekunde)



Wie ist Joule eigentlich definiert ? Was ist eine skalare Größe ?

Aha, 1 Joule ist gleich eine 1 Wattsekunde.



Hier noch einmal eine aufgabenspezifische Materialwerte-Übersicht, der am GTKW MV4 NWM beteiligten Materialien :
Es handelt sich dabei um die mit-entscheidenden "Materialeigenschaften beteiligter Materialien" und ihrer Gemenge.

Materialien, wer drin ist, ist grau hinterlegt.
Wärmeleitfähigkeit
in Watt / m2 x K
spezifische Wärmekapazität
in Kilo Joule / kg x K
Dichte in
kg / dm3
Druck in
bar
nur grau hinterlegtes Material ist auch tatsächlich im Fluid drin
Umgebungsluft
0,02
0,012
0,0012
1,024 bar
Umgebungsluft bei 50 °C
0,028
0,032
Umgebungsluft bei 150 °C
0,035
Umgebungsluft bei 110°C
Wasser bei 0°C
0,569
Wasser bei 20°C
4,187
1,00
0,023 bar
Wasser bei 100°C
0,681
1,013 bar
Wasser bei 110°C bei Sättigungsdruck
1,432 bar
Wasser bei 142,8°C bei Sättigungsdruck
0,688
3,931 bar
Wasser bei 200°C bei Sättigungsdruck
15,547 bar
Wasser bei 283,3°C bei Sättigungsdruck
64,179 bar
S.-Wasser mit 100 gr. Salz und 900 gr. Wasser pro 1 kg
B.-Wasser mit 300 gr. Salz und 700 gr. Wasser pro 1 kg
Heißes Salzwasser bei 100 °C
1,013 bar ?
Heißes Salzwasser bei 110 °C
1,432 bar ?
Heißes Salzwasser bei 142,8 °C
3,931 bar ?
Heißes Salzwasser bei 200 °C
en
15,547 bar ?
Heißes Salzwasser bei 283,3 °C
64,179 bar ?
Wasser / Graphit / Steinsalz bei 100 °C
1,013 bar ?
Wasser / Graphit / Steinsalz bei 110 °C
1,432 bar ?
Wasser / Graphit / Steinsalz bei 142,8 °C
3,931 bar ?
Wasser / Graphit / Steinsalz bei 200 °C
15,547 bar ?
Wasser / Graphit / Steinsalz bei 283,3 °C
64,179 bar ?
Calcium, Kalk, Kalkausfällungen ca. 15-53 mg / Liter
1,55
Steinsalz
5,40
1,200
2,20
Graphit
119
0,702
2,25
Sandstein
2,30
0,718
2,40
Granit ?
3,40
2,550
2,80
Edelstahl W. Nr. 1.4101
15,0
0,460
7,90
Aluminium G-AlMg3 (nur unten zur Einspannung)
135,0
0,897
2,70
Mineralische Contherm MP 1000 Isolierung bei 200°C
0,02
0,012
0,23

Schöne Tabelle oder ? da sieht man gleich wie einfach alles ist ... Materialien vom Berg, über die Kaverne, ins GTKW Fluid.



Nun, der Nachweis über die spezifische Wärmekapaziät, (die Fähigkeit Wärmemenge zu speichern)
Wasser ist da Weltmeister. (die Fähigkeit Wärmeenergie aufzunehmen und auch wieder abzugeben)



Genaue Formel mit Einheiten zur Berechnung von Wärmemengen über die spezifische Wärmekapazität.



Hier noch einmal die Sicht eines Chemie und Biolehrers auf die Sache. Lehrinhalte 13 Klasse.
die Beispielberechnung oben habe ich mir hier hingelegt, um sicher zu sein, wie man so etwas rechnet.



Hinweis : 1 Joule = 1 Wattsekunde. hmm. Rechnen wir es : 4187 Joule/kgxK x 90 K x 236.700 kg = 89.195.661.000 Joule
braucht das Förderwasser pro Sonde. -
Der Berg leistet aber nur 148.686.570 Watts pro Bohrung in das Wasser hinein.
Houston wir haben ein Problem! - Wir liegen um den
Faktor 599,88 von der Zielgröße damit entfernt? - Ich brauche Urlaub ?
(Nachtrag, hier sind die Werte richtig, aber ich habe falsche Schlüsse daraus gezogen. Es sind WattSekunden. Eine Leistung.)
Die Wärmeleistung des Berges liegt ständig an. - Die Berechnung über die spez. Wärme bezieht sich aber auf eine Menge.
Joule, ist eine skalare Größe ! - "Ein Skalar ist eine mathematische Größe, die allein durch die Angabe eines Zahlenwertes
charakterisiert ist." - Das klingt nach Ärger, das klingt nach Einheitenlos. - Das denke ich besser wie ein Handwerker durch.

Die notwendige Menge werden wir durch die vorhandene Leistung teilen, daraus ergibt sich dann die Zeit. - Wie viel Zeit ?
Wir rechnen hier mit einer notwendigen Temperaturerhöhung um 90 Kelvin. (+200 °C unten
- 110°C Rücklauftemp. = 90 °C)



Joule x K x kgXX
------------------------------- = Joule
kg x K





4.187 Joule x 128 K x 280.000 kg xxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------- = 150.062.080.000 Joulexx
kg x Kelvin
xxXxxx




4.187 Joule x 119 K x 280.000 kg xxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------- = 150.062.080.000 Joulexx
kg x KelvinxxXxxx


Die 280.000 änderten sich noch wg. 15-20% Eigenverbrauch Strom ORC / Schüttung wurde um 20% erhöht.


4.187 Joule x 119 K x 336.000 kg xxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------- = 167.413.008.000 Joulexx
kg x KelvinxxXxxx


Durch eine zweite noch genauere Auskunft von Herrn Dr. Ing. Drescher zum erforderlichen Volumenstrom 236.700 kg :
Den Temperaturhub konnte ich deshalb auch noch einmal neu einstellen. 180°C oben, 200°C unten, 110°C runter = 90 K


4.187 Joule x 90 K x 236.700 kg xxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------- = 89.195.661.000 Joulexx
kg x KelvinxxXxxx





Leistung = Menge pro Zeiteinheit,
zur Zeit hin umgestellt sieht das so aus :


Joule MengeX
------------------------------------------- = Zeit in sec
Watt
Leistung





89.195.661.000 Joulexxxxxxxx
-------------------------------------------------------------- = 599,89 secxxxxxxxxxxxx
148.686.570 WattxxXxxx





600 secXXX
-------------------------------------- = 10,00 Minuten
60XX




Über die gesamte spezifische Wärmekapazität gerechnet braucht das Wasser nur 10 Minuten !
Riecht nach Verschwendung, nach zu einem zu groß dimensionierten Motor. - Aber wir brauchen
die 148.686.570 Watt um die Verdampfungswärme innerhalb einer Stunde leisten zu können. (0,99)

Für eine Wassermenge, die wir pro Stunde entnehmen wollen. ( 236.700 Liter / h ), dieser Wert
kommt aus der nur ORC Bedarfsmenge von Herrn Dr. Drescher (bei nur ORC Strom und 20% ORC Eigenbedarf)
Folgt man "nur" diesem Nachweis über Wärmekapazität ist die Salzkaverne zu groß dimensioniert !



hier mein derzeitiger Erkenntnisstand zu den Stromerzeugungsmöglichkeiten :

A.) Fa. GMK / MV / Herr Grescher "sagt" für 4,5 MWel braucht er 500.000 Liter/h mit 180°C (telefonisch)
Anfang 2010 telefonieren wir erneut. Eigenbedarf ORC Anlage ca. 15-20% vom produzierten Strom.
"Herr Grescher wird ein richtiges Angebot senden. - Welcher Volumenstrom für 10 MW el GTKW ?"

Fa. Siemens / Frau Graf schreibt für 4,84 MWel braucht sie 150.000 Liter/h bei 190 °C mit 12,55 bara
Die geforderte Wasser Dampfqualität können wir aus einer Salzkaverne aber nicht leisten ! - Punkt.
Mit unserem salzigen Dreckwasser würden wir ständig teure Turbinen kaputtfahren. - Geht nicht.

Fa. Siemens / Frau Liebmann / Frau Wölk schreiben 2x 3,686 MWel für den CO2 Volumenstrom.
Das bringt nur 2x 2x 3,686 MWel = 14,744 MW el aus den 4 Sonden des CoGTKW. Und das auch
nicht ständig, weil das CoGTKW Pausen aus Aufwärmzeiten als systemimmanentes Problem hat.

die Stromerzeugung ist das wesentliche Ziel des Geothermiekraftwerkes MV4

sehen und hören wir uns doch zum Vergleich mal ein Geothermiekraftwerk in den USA an.



Link zum GTKW Blue Mountain / Nevada / USA




Gewählte Betriebszustände des GTKW MV4 NWM

Das sind die Betriebszustände des Geothermiekraftwerk MV4 NWM mit eingekürzter Bohrungstiefe und dominierender Steinsalzkaverne.






Die Menge Energie die man braucht um Wasser auch nur zu 50% zu verdampfen ist giganisch. Eine Gasflamme ist auch um die 1.200°C heiß. Der Berg an der heißesten, tiefsten erreichbaren Stelle nur 317°C.
Den physikalischen Nachweis machen bitte die Physiker.





Teil 4 a, Ausrechnen: Kontrolle über die volle Verdampfungswärme des Wassers:


Teil 4 b, Ausrechnen: Berechnung von STARTVOLUME und BETRIEBSVOLUME:

Machen wir noch einmal eine Kontrollberechnung über die oben angegebene Verdampfungswärme.
Wir brauchen 236.700 Liter pro Stunde. Rechnen wir : 236.700 kg
x 2.250 kJ/kg = 532.575.000 KJ Wärme
Berg leistet 1.159.683.000 Watt pro Sekunde, das Wasser nimmt pro Sekunde aber nur 148.686.570 Watt auf.



236.700 kg x 2.250 KJ / kg = 532.575.000 KJ





532.575.000.000 Wattxxxxxxx
-------------------------------------------------------------- = 3.581 secxxxxxxxxxxxx
148.686.570 Watt/sxxXxxx





3.581 secXX
-------------------------------------- = 0,99 Stunden
60 : 60XX



Gesamtenergiebedarfsmenge für 100% Wasser Verdampfung ist = 532.575.000 kJ
= 532.575.000.000 Watt
Wie lange braucht das Wasser zum verdampfen ? 532.575.000.000 Watt
: 148.686.570 Watt/s = 3.581,86 sec !
3.582 s
: 60 : 60 = 0,99 Stunden. - Über die volle Verdampfungswärme brauchen wir also nur 0,99 Stunden für
die benötigen 236.700 Liter/h.
- Wir sollen das ja in ca. 1 Stunde leisten, also ist die Kaverne jetzt genau richtig !
Könnte man anhand dieser Zahlen vermuten. - Unser Teekesselchen mit Salzwasser unterliegt aber dem Schnell-
kochtopfeffekt. "Wärme und Druck akkumulieren sich auf immer höherem Niveau". Wieviel, wird gemessen werden.




Fassen wir die 4 Nachweise noch einmal inhaltlich, aber etwas abstrakter und abschließender zusammen :

Nachweis Teil 1. + 2. Die Wärmeleitfähigkeit ist wichtig um die Möglichkeiten des Berges und die Möglichkeiten des Wassers
zu erkennen. - Das Wasser 0,688 W/mxK setzen wir mal 1, das Salz mit seinen 5,4 W/mxK ist dann 7,85. - Ein Differenzfaktor !
Dieser Differenzfaktor führt zu der ausgesprochen hohen Wärmetauscherfläche die es zu Wärmeeinleitung braucht. Kaverne.
Die Wärmeleitfähigkeit ist die "Engstelle" der Nachweisrechnung. - Deshalb brauchen wir eine D=300 Wärmetauscherkaverne.

Nachweis Teil 3. Die Wärmekapazität macht uns deutlich, wievlel Wärme ins Wasser hineinpasst. - Da waren wir ja zufrieden.
Wir können das tatsächlich benötigte Salz-Wasser in weniger als einer 1/4-Stunde, in 10 Min vollständig mit Wärme auffüllen.
Nur aus der Sicht der Wärmekapazität (4,187 KJ / Kg x K ) betrachtet, wäre der Kavernendurchmesser ja jetzt genau richtig !
Wir brauchen eine bessere Mischung! Die Wärmeleitfähigkeit muss rauf und Wärmekapazität kann runter. Mischung rechnen

Nachweis Teil 4. Die Verdampfungswärme, nehmen wir mal an, dass die Zahl von 2.250 kJ / kg aus der Grafik oben so stimmt.
Hier haben wir ja 0,99 Stunden wo wir gern 1 Stunde hätten. - Da sind wir vom Zielwert 1 Stunde nicht mehr so weit entfernt.
Von hier aus betrachtet ist die geplante Durchmesser 300 Meter Kaverne über eine Höhe von 1.589 Meter jetzt genau richtig !

Anmerkung : Wir verdampfen aber nichts unter der Erde. - Wir holen das Wasser unten, Heißwasserbetrieb, also kaum Blasen.
Den 1.000 Meter langen "Brodem" haben wir ja weggespart, der war ja im Endeffekt auch nicht sauber zu halten. Ein Dreckloch.
Die leistungssteigernden Eigenschaften eines Kessels, der nicht wie ein Topf Druck verliert, kann ich noch nicht quatifizieren.
Aus dieser sich im Kessel akkumulierenden Wärme steigt der Kesseldruck von 3,9 bar auf x,x bar. Nur auf wieviel ist mir unklar.







Erst die Errechnung des STARTVOLUME


STARTVOLUMEN, ein ganz neuer Begriff in der tiefen Geothermie

Betrachtung über die Berg"leistung" in der Mitte des Salzsees aus Aufbohrung
10.677 qm x 5,4 W/mxK x 142,8 K = 8.233.248 Watt
Mantelfläche von oben, und 5,4 W/mxK vom LUNG, und 142,8 K in Salzseemitte


die folgende Berechnung ist deutlich vollständiger, da der Bohrungsanteil zw. 5.000 und 7.800 Metern mit drin ist.


10.677 m2 x 5,4 W/m2xK x 142,8 K = 8.233.248 Watt
Mantelfläche der ersten Kaverne aus Aufbohrung 2,14 m von oben, 5,4 W/mxK vom LUNG, und 142,8 K in Salzseemitte

4.308 m2 x 2,3 W/m2xK x 217,6 K = 2.156.068 Watt
Mantelfläche des Bohrungsanteiles unter der Kaverne, und 2,3 W/mxK für Gestein, und 217,6 K in Bohrungsanteilmitte



Kurze Umrechnung Watt auf Kilowatt da die Verdampfungswärme in kW angegeben ist.
8.233.248 watt/s = 8.233 kW/s ( aus STARTKaverne)

Kurze Umrechnung Watt auf Kilowatt da die Verdampfungswärme in kW angegeben ist.
2.156.068 watt/s = 2.156 kW/s (aus Bohrungsanteil)



zwischen Bergseite und Wasserseite liegt ja leider immer noch der Faktor 7,85 (siehe oben)



8.233 kW/s : 7,85 = 1.048 kW/s
die wir tatsächlich binnen einer Sekunde ins Wasser bekommen


2.156 kW/s : 7,85 = 275 kW/s
die wir tatsächlich binnen einer Sekunde ins Wasser bekommen




1.048 kW/s x 60 x 60 = 3.772.800 kW/h
so viel Bergleistung pro Stunde können wir in das Wasser durch die Fläche Aufbohrung auf D=2,14 m einleiten

275 kW/s x 60 x 60 = 990.000 kW/h
so viel Bergleistung pro Stunde können wir in das Wasser durch die Fläche der Zugangs-Bohrung (unterer Teil) einleiten



wir müssen 2.250 kJ/kg reinstecken um 1 kg Wasser vollständig zu verdampfen.

4.762.800 kW x kg
---------------------------------------------------- = 2.117 kg/h !
2.250 kJ x h


zu holen sind da aber 15.623 kg/h wenn wir die Wärmeleitfähigkeit des Fluids korregieren
dieser Differenzfaktor : 7,85 muss da raus, dann wird die Kaverne D=301,3 nur D=50,34 Meter.


STARTVOLUME, vollständig "verdampftes" Wasser. Heißwasser. Nur 2.117 Kilogramm / h
Hört sich kaum nach STARTVOLUME an ! - Reicht das zum solen einer XL Kaverne aus ?
Wie lange wird eine solche Solung dauern ? - Eine Frage an Fa. MUD-DATA / Rastede.
Eine Frage an die Betreiber des GTKW, da es sich aus eigener Kraft solen soll.

Sehen wir uns nun im Vergleich mal die Situation des voll betriebsfähigen GTKWs mit
einer Kavernen-Dimensionierung von Durchmesser 300 Metern an. - Eine solch große
Kaverne wird dann über eine Zylindermantelfläche gerechnet ca.
1.496.838 m2
(Durchmesser x 3,14 x Höhe = Mantelfläche) 300 m x 3,14 x 1.589 m = 1.496.838 m2
im Temperaturbereich über 110°C zur Verfügung stellen. - Das ist quasi der gleiche
Rechenweg, nur jetzt mit deutlich mehr qm Betriebsoberfläche aus Kavernensolung.



Nun die Errechnung des BETRIEBSVOLUME



BETRIEBSVOLUMEN, noch ein ganz neuer Begriff in der tiefen Geothermie

Betrachtung über die Berg"leistung" in der Mitte des Salzsees aus Solung
1.496.838 qm x 5,4 W/mxK x 142,8 K = 1.154.241.718 Watt
Mantelfläche der vollständigen Kaverne aus Solung von oben, 5,4 W/mxK vom LUNG, und 142,8 K in Salzseemitte


die folgende Berechnung ist deutlich vollständiger, da der Bohrungsanteil zw. 5.000 und 7.800 Metern mit drin ist.


1.496.838 m2 x 5,4 W/m2xK x 142,8 K = 1.154.241.718 Watt
Mantelfläche der vollständigen Kaverne aus Solung D=300 m von oben, 5,4 W/mxK vom LUNG, und 142,8 K in Salzseemitte

0.010.092 m2 x 2,3 W/m2xK x 217,6 K = 0.005.456.233 Watt
Mantelfläche des vollständigen Auswaschungskegels unterhalb der Kaverne, 2,3 W/mxK für Gestein, und 217,6 K in Auswaschungsmitte



Kurze Umrechnung Watt auf Kilowatt da die Verdampfungswärme in kW angegeben ist.
1.154.241.718 watt/s = 1.154.242 kW/s

Kurze Umrechnung Watt auf Kilowatt da die Verdampfungswärme in kW angegeben ist.
5.456.233 watt/s = 5.456 kW/s



zwischen Bergseite und Wasserseite liegt leider immer noch der Faktor 7,85 (siehe oben)



1.154.242 kW/s : 7,85 = 147.037 kW/s
die wir tatsächlich binnen einer Sekunde über die Kavernenfläche ins Wasser bekommen


5.456 kW/s : 7,85 = 695 kW/s
die wir tatsächlich binnen einer Sekunde über die Kegelfläche ins Wasser bekommen




147.037 kW/s x 60 x 60 = 529.333.200 kW/h
so viel Bergleistung können wir in das Wasser der vollständig gesolten Kaverne mit D=300 m leiten

695 kW/s x 60 x 60 = 2.502.000 kW/h
so viel Bergleistung können wir in das Wasser des vollständig ausgewaschenen Kegels leiten



wir müssen 2.250 kJ/kg reinstecken um 1 kg Wasser vollständig zu verdampfen.

531.835.200 kW x kgxx
---------------------------------------------------- = 236.371 kg / h
2.250 kJ x h


zu holen sind da aber 1.855.517 kg/h wenn wir die Wärmeleitfähigkeit des Fluids korregieren
dieser Differenzfaktor : 7,85 muss da raus, dann wird die Kaverne D=301,3 nur D=50,34 Meter.


Wir haben also 236.371 Kilogramm / Stunde Heißwasser Solung und Auswaschung.
Über die vollständige Verdampfungswärme. Heißwasser. 236.371 Kilogramm / h
Hört sich ganz gut an. - Reicht das für die angestrebte Produktionsmenge aus ?

236.371 Kg / h = ca. 236.371 L / h ein Ist-wert aus der D = 300 m Kaverne.
Unser Sollwert für nur ORC Strom ist aber bei 236.700 Liter pro Stunde !

Differenzfaktor errechnen 236.700 L/h : 236.371 L/h = 1,00139187971 Differenzfaktor.

Die Salzkavernenoberfläche wird um den Faktor 1,001 größer werden müssen !

und hier ist die Stelle wo wir die benötigte Wärmetauscheroberfläche grob errechnen können.

236.371 L/h aus 1.506.930 m2 = 1
236.700 L/h aus 1.509.027 m2 = 1,001

1.509.027 m2 : 1.589 m = 949,67 m
Umfang = Durchmesser x 3,14
949,67 m : 3,14 = 302,44 Meter
nur ganz grob angenähert.


in Wirklichkeit 301,3 Meter (siehe Sol-tabelle)
(wg. des Steigerungsfaktors der Kreisfläche.)




Es gibt 30 Standorte in MV die große Salzkavernen zulassen.

Fotoausschnitt aus der Übersichtskarte Steinsalzstrukturen in Mecklenburg-
Vorpommern. Quelle LUNG Güstrow. Bessere Auflösung 1200 px und mehr.
Wir interessieren uns für die Salzstruktur Nr. 21 mit Namen "Groß Welzin".



Der Durchmesser der 4 x 2,5 MW el ORC Salzkavernen ist 301,3 Meter !!!
Finally we arrived ! Yeah. That´s the peak in diameter calculation drama.



Volumen Zylinder XXL Salzkaverne (Dimension 2) über 110°C = 113,3 Mio. m3
Rechenweg über r2 x 3,14 = Fläche, daraus Fläche x Höhe = Volumen
(150,65 m x 150,65 m) x 3,14 = 71.264 m2 Oberfläche (der Deckel)
71.264 m2 x 1.589 m = 113.238.496 m3, (der m3 kostet 0,018 bis 0,05 cent in MV)



113.238.496 m3 x 0,018 € = 2.038.293 € allein für Mecklenburger Seenwasser. (aktueller Preis im Land MV)
113.238.496 m3 x 0,025 € = 2.830.962 € allein für Mecklenburger Seenwasser. (von VG empfohlener Preis)
113.238.496 m3 x 0,05 € = 5.661.925 € allein für Mecklenburger Seenwasser. (Preis Vorschlag 2009 Land MV)



Da werden wir Minister Dr. Till Backhaus um Mengenrabatte bitten müssen.
Das sind 113,3 Mio. Kubikmeter Wasser, aber wir haben 2 Seen in der Nähe.
Von dort können wir Wasser bekommen, welches wir dauerhaft behalten ?
Oder auch nicht, die Seen sind flach und der Neumühler See liegt in einem
Naturschutzgebiet. - Wasser wo bist Du ? - Keine Trinkwasserq. notwendig.




Halten wir uns noch einmal die Schüttungs Bedarfe der Stromerzeugungstechnologien vor Augen



hier mein derzeitiger "offizieller" Erkenntnisstand zu den Stromerzeugungsmöglichkeiten :

A.) Fa. GMK / MV / Herr Grescher "sagt" für 4,5 MWel braucht er 500.000 Liter/h mit 180°C (telefonisch)
Anfang 2010 telefonieren wir erneut. Eigenbedarf ORC Anlage ca. 15-20% vom produzierten Strom.
"Herr Grescher wird ein richtiges Angebot senden. - Welcher Volumenstrom für 10 MW el GTKW ?"

Fa. Siemens / Frau Graf schreibt für 4,84 MWel braucht sie 150.000 Liter/h bei 190 °C mit 12,55 bara
Die geforderte Wasser Dampfqualität können wir aus einer Salzkaverne aber nicht leisten ! - Punkt.
Mit unserem salzigen Dreckwasser würden wir ständig teure Turbinen kaputtfahren. - Geht nicht.

Fa. Siemens / Frau Liebmann / Frau Wölk schreiben 2x 3,686 MWel für den CO2 Volumenstrom.
Das bringt nur 2x 2x 3,686 MWel = 14,744 MW el aus den 4 Sonden des CoGTKW. Und das auch
nicht ständig, weil das CoGTKW Pausen aus Aufwärmzeiten als systemimmanentes Problem hat.

die Stromerzeugung ist das wesentliche Ziel des Geothermiekraftwerkes MV4



da geht es zudem um höhere Temperaturen als die Verdampfungstemperatur von ca. 100°C

Ja, es aber auch ein Druck-Wärme-kesselchen. Der "Schnellkochtopfeffekt" wird auch etwas leisten.
Oder sollte ich einfach nur mal flüssiges Wasser bei 180°C denken. - Wieviel Eigendruck hat das ?



Betriebsfähige Kaverne für Solewasserbetrieb mit Durchmesser 301,3 Meter notwendig?
Höhe 1.589 Meter ! - Gibt es eine solche XXXL BRD Salz-Kaverne schon oder nicht ! ?

Kann/darf man eine solche XXXL Kaverne unter 3.406 Metern Deckgebirge errichten?
Wer eine Kaverne dieser Dimension ausspült, betreibt auch ganz eindeutig Bergbau.
Das Kalisalz (löslicher) liegt auf dem Staßfurtsteinsalz (löslich). - Ein Statikproblem ?







Wir schreiben das Jahr 2010. - Die Erdgasspeicher Kaverne K6
hält mit 1,1 Mio. Kubikmeter den Europarekord. (1,1 zu 1.133 !!!!!)
(1.100.000 m3 = 40x40 x 3,14 x 219 Meter (D=80, H=219 Meter))
Wir sind mit den geplanten 1.589 Metern schon deutlich tiefer.


Glücklich ist der Geothermiker, wenn er ein mächtiges Salzkissen
in einer mächtigen, großflächigen Salzschicht hat. We are happy.



Foto_800_Papier_1_zum_GTKW_MV4_Dossier_2009_Jan_2010



Aber ganz so schlimm wird es nicht kommen, wir müssen noch die sich
akkumulierenden Drücke im "Kessel" in die Betrachtung mit einbeziehen.
Dafür muss ich erst einen rechnerischen Ansatz finden und eine Tabelle machen

Der Salzsee in der Kaverne ist im Mittel 142,8°C heiß, ein Blick in die
Dampfdrucktabelle : 3,931 bar Überdruck im Kessel. - Das klingt gut.
Da haben wir den Berg doch auch etwas entgegenzubringen. Druck.

Deshalb stelle ich erst mal nur 112.262.850 Kubikmeter in die GundV ein.
Das bezieht sich auf einen kleineren Kavernendurchmesser von 300 Metern
Diese 300 Meter Durchmesser habe ich voher ja auch mal gezeichnet. - hier

Die Berechnung weist 301,3 Meter als notwendigen Durchmesser aus !
Ich rechne aber erst einmal mit einem Durchmesser 300 Meter weiter.
Da gibt es ja noch Rest-Themen die Einfluss auf Durchmesser bzw.
Wärmetauscherfläche haben können. - Hier 3 mögliche Parameter :

1. Der Schnellkochtopfeffekt wird von den Schleusungsvorgängen
zum Teil reduziert. - Die den Kreislauf ermöglichende "Schleuse"
bringt ja leichte Druckverluste mit sich. (Dampf hoch, Wasser runter)
Davon habe ich eine Handskizze aber noch keine richtige Zeichnung.
Da könnten wir ca. 15 - 20 % Wärmetauscher Oberfläche einsparen ?
Dazu fehlt mir aber wie gesagt noch ein guter Berechnungsansatz !

2. Wir rechnen über die Oberflächen, aber die Auswaschung im
Sandstein hin zum Siebrohr hat ja noch niemand quantifiziert.
Die Wärmetauscheroberfläche eines Kegels kann man ausrechnen.
Kegel rechnen! Was ich dann auch getan habe. Also plus 10.902 m2
Die 10.902 m2 sind jetzt im Nachweis Teil 1 / Bergleistung enthalten.

3. Es gibt Stimmen, die sagen, dass Salzwasser mehr Wärmeleitfähigkeit
kann (ca. 2,033 W/m2xK) als einfach nur salzloses Wasser (0,59 W/m2xK).
Ich brauche da aber einen Quellenverweis um damit rechnen zu können.
Dann könnten wir wieder um Faktor 4,23 kleiner werden. Quelle erbeten.
Ich habe aber große Zweifel das da was dran ist. - Keine Daten vorhanden !
Herr Jürgen Hanschke vom Büro H.S.W. hat mir Hoffnung gemacht, dass
ab dem 29 Jan. 2010 Daten zur Wärmeleitfähigkeit von Salz-Wasser vorliegen.

Immerhin wissen wir jetzt wie wir rechnerisch, planerisch weiter vorgehen.
Ein im Mittel 142,8 °C heißen unterirdischen Salzwassersee ermöglichen.
("Das wäre ja ein geologisches Superphänomen!" - Prof. Dr. Niedermeyer)



Bohrkerne der Kavernenbohrungen in Kraak. - Schön. Dank an die UGS.



... so sehen Bohrkerne aus. - Salz und Anhydrit.







wir kommen jetzt ins Feld der Juristen, die Rechtslage steht an.


Ohh, wir haben ein Wassergesetz in MV.



Die Infomationen über das Wesen des Heißdampfes (unten) habe ich viel zu spät gefunden.
Wussten Sie denn, dass ein 1 Kilo Joule eine KiloWattsekunde ist. - Ich wusste es nicht.




Sieden bei wenig und bei viel Leistung.

Ja, so ist das mit dem sieden. Sieden. - Ja, es geht mit tiefer Geothermie, 236.700 Liter brauchen 600 Sekunden.


Wir waren doch auf der Suche nach einer Zeit. 600 Sekunden. Das sind 10 Minuten. Das sind 0,16 Stunden. - Hurra.
Über die Wärmekapazität sieht es gut aus. Aber erst mal muss man die Wärme ja ins Wasser bekommen. Oder was?







Teil 5, Konklusion. Zusammenfassung - Was haben uns diese vier Berechnungen gebracht ?


Fassen wir die 4 Nachweise noch einmal inhaltlich, aber etwas abstrakter und abschließender zusammen :

Nachweis Teil 1. + 2. Die Wärmeleitfähigkeit ist wichtig um die Möglichkeiten des Berges und die Möglichkeiten des Wassers
zu erkennen. - Das Wasser 0,688 W/mxK setzen wir mal 1, das Salz mit seinen 5,4 W/mxK ist dann 7,85 - Ein Differenzfaktor !
Dieser Differenzfaktor führt zu der ausgesprochen hohen Wärmetauscherfläche die es zu Wärmeeinleitung braucht. Kaverne.
Die Wärmeleitfähigkeit ist die "Engstelle" der Nachweisrechnung. - Deshalb brauchen wir eine große Wärmetauscherkaverne.

Nachweis Teil 3. Die Wärmekapazität macht uns deutlich, wievlel Wärme ins Wasser hineinpasst. - Da waren wir ja zufrieden.
Wir können das tatsächlich benötigte Salz-Wasser in weniger als einer 1/4-Stunde, in 10 Min vollständig mit Wärme auffüllen.
Nur aus der Sicht der Wärmekapazität (4,187 KJ / Kg x K ) betrachtet, wäre der Kavernendurchmesser ja jetzt genau richtig !
Wir brauchen eine bessere Mischung! Die Wärmeleitfähigkeit muss rauf und Wärmekapazität kann runter. Mischung rechnen

Nachweis Teil 4. Die Verdampfungswärme, nehmen wir mal an, dass die Zahl von 2.250 kJ / kg aus der Grafik oben so stimmt.
Hier haben wir ja 0,99 Stunden wo wir gern 1 Stunde hätten. - Da sind wir vom Zielwert 1 Stunde nicht mehr so weit entfernt.
Von hier aus betrachtet ist die geplante Durchmesser 300 Meter Kaverne über eine Höhe von 1.589 Meter ja jetzt genau richtig.

Anmerkung : Wir verdampfen aber nichts unter der Erde. - Wir holen das Wasser unten, Heißwasserbetrieb, also kaum Blasen.
Den 1.000 Meter langen "Brodem" haben wir ja weggespart, der war ja im Endeffekt auch nicht sauber zu halten. Ein Dreckloch.
Die leistungssteigernden Eigenschaften eines Kessels, der nicht wie ein Topf Druck verliert, kann ich noch nicht quantifizieren.
Aus dieser sich im Kessel akkumulierenden Wärme steigt der Kesseldruck von 3,9 bar auf x,x bar. Nur auf wieviel ist mir unklar.



>>>>> 1.) Versuch über die Ergebnisse der erfolgten Nachweise ein besseres Gesamtsystem zu errechnen. <<<<<
-
Nachweisart
Ist Wert
Ist
Soll
Soll Wert
113.237.903 m3 !!!
3.163.479 m3
Aus Wärmeleitfähigkeit
0,688 W / m 2 x K
1.507.740 m2
große Kaverne D=50,34 m
des Wassers
zu große Kaverne D=301,3
251.290 m2
5,4 W / m2 x K
Ansatz: Unterschiedsfaktor 7,85 Wasser zu Salz aufheben
des GTKW Fluids
Die tatsächliche Wärmeleistung des Berges ins Wasser hinein bliebe dadurch gleich !
-
Aus spez. Wärmekapazität
4,178 KJ / Kg x K
10 min
des Wassers
60 min
0,696 KJ / Kg x K
Ansatz: Vorhandenen Unterschieds-Faktor 6 ausnutzen !
des GTKW Fluids
Das neue GTKW Fluid braucht nur die geringe Wärmekapaziät von 0,696 KJ / Kg x K
-
Aus Verdampfungswärme
2.250 KJ / Kg
0,99 h
1 h
2.250 KJ / Kg
des Wassers
Wert ändert sich nur bei veränderter Gesamtleistung
des Wassers
Die Zeit von 1 h bleibt erhalten, weil die Leistung von 148.686.570 gleich bleibt.
-
Verdampfungswärme
x.xxx KJ / Kg
x,xx h
1 h
2.250 KJ / Kg
des GTKW Fluids
des GTKW Fluids
-
Wir müssen also 2 von 3 Parameter ändern. Den einen rauf (Leitfähigkeit) den anderen runter (Wärmekapaziät). Gesamtleistung OK.
Eine in Ihren Dimensionen technisch mögliche Kaverne, im Steinsalz, mit D = 50,34 Meter - wenn GTKW Fluid auch 5,4 W / m2 x K !
Auf der Suche nach diesem neuen "GTKW Wärme-leiter-träger-fluid" kann dessen Wärmekapazität bis zu 0,696 KJ / Kg x K sinken !
Das ist eine Aufgabe für die Chemiker der Deutschland AG. Bitte nur bezahlbare, d. h. wirtschaftliche Fluide vorschlagen. - Danke.
-




Zeit mal wieder einen Blick in die technische Zeichnung zu werfen. Bildet sich der Wissensstand dort vernünftig ab ?



Ende Teil A. Konzeption des GTKW MV4 NWM


Ich habe es so gut geplant, gerechnet und aufgeschrieben wie es mir / uns möglich war.
Bitte bedenken Sie das meine Arbeitsmittelausstattung mager und mein Reisekostenbud-
get nicht vorhanden war. - Außerdem habe ich kaum Kenntnisse im Fachbereich Chemie.
Ich habe versucht diese Mängel durch mehr Fleiß, Fleiß und Hartnäckigkeit auszugleichen.
Sollten Ihnen doch noch inhaltliche Fehler auffallen, bitte ich um Ihre Hinweise. - Danke.
Benennen Sie genau die Stelle, und Ihren Vorschlag dazu, mit Zahlen. - Bitte per Email.
Wenn Sie es verstanden haben, können Sie gern Gesellschafter im GTKW MV4 werden.









Hier skizziere ich als Bonusleistung noch ein Stück weit eine denkbare Zukunft vor. - Werblicher Text mit den Worten eines Ingenieurs.


Projektierung, Bau und Betrieb des Geothermiekraftwerks GTKW MV4 NWM
Ein Bauvorhaben der GTKW MV4 Motorenbau und Betreibergesellschaft mbH i.G. .


B. Projektierung / Kommunikationsfeld
Investorentreffen notwendig. - Jeder Investor hat einen Anteil in Höhe seiner Kosten. - Wir gründen oben genannte Firma.
Diverse Anträge an die genehmigenden Behörden stellen. Erste Speicherbeckenschleuse sollte zu Bohrbeginn fertig sein.
Bohrlochfassung oben aus Edelstahl mit massiven Anschlußflanschen, dazu Sollbruchstellen zum Rohrsystem einplanen.


C. Bau / Erlaubnisfeld
Zugangsbohrung Durchmesser 1,12 m zu 0,3 m. - Tiefe 8.333 m. - Stahlrohrcasing bis 3.046 Meter. - Aufbohren auf D = 2,14 m.
über die gesamte Höhe des Steinsalzhorizontes. Das sind ca. 1.589 Meter. Dabei wird schon eine Menge Steinsalz hochgeholt.
Die obigen Bohrarbeiten sind durch permanente Spülvorgänge begleitet. - z. B. mit Nabors Drilling, Mud-Data, Baker Hughes !

Koaxialsonde runterlassen, Spülen, Siebrohr runter , WT AL Eier runter, = Koaxialsonde montiert. - Motor läuft STARTVOLUME.
Kaverne im Steinsalz mit eigenem geothermischen Motor ordentlich solen bzw. ausspülen. - Wasser in WU Beton Becken leiten
und Ringraum kocht sich leer. Startvolume Motor aus. Vermessung der Kaverne mit Sonar. Weitersolen, messen, solen, messen



der Übergang ins Bewilligungsfeld erfolgt hier gewissenmaßen fließend.


D. Betrieb / Bewilligungsfeld
Eine erste, eine halbe Menge, an Salz-Wasser rein, Schieber der Schleuse schließen, warten, nach einiger Zeit springt der Motor an.
Aufsteigendes Heißwasser zu Strom wandeln. - STROM. Wasser läuft aus Schwerkraft in die Schleuse zurück. Schleuse öffnen.
Ja, für die Schleuse brauchen wir etwas Strom. Schleusenkonstruktion. Das Perpetum Mobile wurde auch hier nicht erfunden.
Wenn wir das ca. 110°C heiße Rücklaufwasser aber in die Speicherbecken umleiten, kocht sich die Kaverne leer. Das ist eine
Motorbremse. - Motor aus ! Wartungsarbeiten am Leitungssystem, Geophysik bzw. Vermessung der Kaverne mit Sonar.
Immer genug Salz im Wasser haben, damit der Salzstock nicht in Lösung geht. 30%? Dazu Sonar & Geomikrophone.
Motor aus geht nur wenn das Becken groß genug ist. Wir fangen mit kleinen Mengen an. Becken immer vorbauen.
etc, etc.


E. Rückbau / Bewilligungsfeld

Alles was in MV so unter die Erde soll werden wir hat wieder reinspülen, in Schichten. Den Rest schließt das langsam nach-
drückende Steinsalz ganz von selbst. Oberirdische Anlagentechnik zurückbauen. Renaturierung der Fläche. - Ich denke ein
GTKW MV kann bei entsprechender Pflege sehr, sehr lange im Dienst sein. - Es bleibt die nachhaltigste Energietechnologie
.

Hier endet meine Entwicklung, Argumentation und Verteidigung. - Hinter dieser Linie müssen Chemiker weitermachen.












Fragen an den Fachbereich Chemie der Bohrtechnik Service Unternehmen und der Deutschland AG

Gesucht wird ein chemisches Element, welches die Wärmeleitfähigkeit von Salz-Wasser pro qm Kontaktfläche ein
wenig erhöht. "So um den Faktor 9,15". - Aber das ist Chemie mit Wechselwirkungen. - Ich bin nur ein Ingenieur.
Das Norddeutsche Becken ist meine Standardsituation. - Es gibt hier ja viele Salzstöcke, aber lange nicht überall.
Das ist ein Aufruf an die Chemie Fakultäten der Hochschulen/FHs in MV. - Bitte Tabelle unten sinnvoll ergänzen.
Viele Fragen rund um die "GTKW Fluide" lassen sich nur im Labor beantworten. Eine komplexe Übungsaufgabe.


Die folgende Tabelle zur Wärmekapaziät dürfe aus ähnlichen Beweggründen entstanden sein.
Wir suchen aber eine Möglichkeit die Wärmeleitfähigkeit von Wasser zu steigern.

Wärmekapaziät verschiedener Flüssigkeiten.

Wie gesagt, bei der spez. Wärmekapaziät ist Wasser Weltmeister. Es gibt kaum eine Flüssigkeit die es besser kann ?




Wärmeleitfähigkeitstabelle aus Wikipedia Online Bibliothek


Hier mal einige bekannte Wärmeleitfähigkeiten um sich mögliche Mischungen besser vorstellen zu können.

Kohlenstoff (Graphit) ist ein sehr vielversprechender Mischungskandidat für Wasser und Salz. - Chemiker, bitte prüfen.

Kohlenstoff (Graphit) hat eine sehr sehr hohe Wärmeleitfähigkeit von 119 bis 165 W / m2 x K.
Kohlenstoff (Graphit) hat eine Wärmekapazität von 0,709 KJ / Kg x K (aber über GTKW Fluid Soll)
Kohlenstoff (Graphit) hat eine Dichte von 2,25 kg / dm3. Also fast das gleiche Gewicht wie Steinsalz.
Das Zeug kostet ca. 1.000 Euro / Tonne frei Rostock ab Passau oder China - bringt aber Faktor 7,85 !?
In wie weit lässen sich Graphit und Wasser und Salz vermengen. Alles schön gelöst oder verklebt da was ?
Setzt sich da zwischen 110 °C und 238°C was ab oder bleibt alles schön gelöst. - Da werden Versuchsreihen notw.!

Hier die Aufgabe ! Nachdem das Rechengerüst Teil 1 bis 5 siehe oben nun entgültig steht, komme ich zu folgender Aussage :

Gesucht ist die richtige Mischung des GTKW Wärmeträgerfluids ! Große Wärmeleitfähigkeit ca. 5,4 W/m2xK, Kleine Wärmekapazität ca. 0,69 KJ/kgxK,
Homogen mit Wasser mischbar, hoher Druck von ca. 20+ bar bei Temperaturen um die 142,6°C. - Wer kann ein preiswertes GTKW Fluid anmischen ?


Materialien, wer drin ist ist schwarz :
GTKW MV4 mit Salz, Wasser
CoGTKW mit CO2, U.-Luft ?
mit Wasser 110°C mischbar ? ja / n.
Aggregat
zustand
bei 20°C
bis 350°C
Wärmeleitfähigkeit
in Watt / m2 x K
spezifische Wärmekapazität
in Kilo Joule / kg x K
Dichte in
kg / dm3
Druck in
bar
Umgebungsluft 20°C
nein
gasförmig
0,02
0,012
0,0012
1,024 bar
ja
flüssig
0,59
4,187
1,00
0,032 bar
Wasser 100°C
0,248 - 0,679
0,598
1,013 bar
Wasser 200°C
u. U.
gasförmig
nur 1,870 bis 2,02 oben
15,54 bar
Salzwasser 20°C
ja
flüssig
?
Salzwasser 110°C / Rücklauftemp.
ja
flüssig
?
1,432 bar ?
Salzwasser 142,8 °C / Kochender See
ja
flüssig
?
3,822 bar ?
Salzwasser 200°C / Referenzwert
ja
flüssig
?
15,547 bar ?
Salzwasser 282,2°C / heißeste Stelle
ja
flüssig
?
64,179 bar ?
Calcium, Kalk, 15 mg/Liter
ja
gelöst
?
1,55
Steinsalz Schwerin
ja
fest, löslich
5,40
1,200
2,20
Sandstein
minimal
fest
2,30
0,718
2,40
Edelstahl W. Nr. 1.4101
nein
fest
15,0
0,460
7,90
Aluminium AlMg3
nein
fest
135,0
0,897
2,70
Essigwasser
Aceton, Propan
?
Helium
?
5,19
Ammoniak ist zu giftig.
Wasserstoff zu brennbar
?
14,300
ABSTAND
Kohlenstoffdioxid, CO2 bei 150°C
minimal
Flüssiggas
0,020 ?
0,953
122,000 bar ?
minimal
Flüssiggas
0,030
1,371 ?
110,000 bar
minimal
Flüssiggas
0,082
?
72,140 bar
minimal
Flüssiggas
0,094 ?
0,8268
0,00197
1,013 bar
ABSTAND
Wasser mit Ethylen-
Glykol (55 zu 45%)
ja



Beim Wasser hier geht es nun im Wesentlichen um die Übergabe von Wärme aus Wärmeleitfähigkeit in W / (m2 x K) !
Beim CO2 ist zu beachten, dass dieses Flüssiggas wenn es überkritisch vorliegt, also schon ab 31°C zeitgleich eine
Flüssigphase und eine Gasphase aufweisen kann. Das CO2 bietet schon bei 31°C sehr hohe Drücke von 72,1 bar an.

Wie verhält sich CO2 bei Erwärmung ? :
1. Wärmeleitfähigkeit nimmt ab
2. Wärmekapazität nimmt zu
3. Dichte nimmt zu
4. Druck nimmt zu

(3 von 4 Möglichen)


Wie verhält sich Wasser bei Erwärmung ?:
1. Wärmeleitfähigkeit nimmt zu
2. Wärmekapazität nimmt zu
3. Dichte nimmt ab. (Im Kessel und bei Einsatz einer Koaxialsonde unten Sättigungsdruck, kein Dampf) Dichte nahezu konstant.
4. Druck nimmt zu.
(3 von 4 Möglichen)

"Woraus bestehen eigentlich die Luftblasen im kochenden Wasser ?" - In wie weit ist deren Menge endlich ?
Lediglich ein Volumenzuwachs aus Erwärmung auf molekularer Ebene von H2O? Was dehnt sich, was nicht?
Ich glaube es ist wichtig, sich von diesem Phänomen der Blasen eine sehr genau Vorstellung zu verschaffen.

Die Blasen im Wasser sind allerdings wohl eher ein physikalisches Phänomen. Das hat mir Dr. Bastian gesagt.
Wir haben hier in Schwerin einen Think-Tank, der Wasser und Wasserstoff denken kann. Das HIAT, so called
"Hydrogen Institute of applied technologies." - Well, I like these people, they are clever and not too old. - Yes.
All it needs is a few numbers, for that table above. Filling it with only Wasserstoff/Hydrogen is too dangerous.
Can you also think and propose Fluids that does not burn ?



Sehen wir uns das etwas genauer einen Ausschnitt der Vorlesung von Prof. Dr. Häberlein an.


Wir sind hier tief in der Chemie auf mol-ebene, mit etwas Glück können Sie hier noch Gottes Handschrift erkennen.

In dieser Tabelle steht für CO2 bei 25°C eine Wärmekapazität von 37,49 J / mol x K (CO2 hat ein Molgewicht von 44,01 g. !)



Welche Eigenschaft hätte ein Gemisch? Aus viel Wasser mit hohem Salzgehalt und vielleicht sogar Kohlendioxid oder Wasserstoff?
Achtung : Kohlendioxid ist geruchslos (Gefahr !) und ab gewissen Konzentrationen sind Bewußtlosigkeit und Erstickung möglich.
Konzeptionel gehen wir von einem geschlossenen Kreislauf aus. - Einen Druckverlust im System könnten wir automatisch messen.
Achtung : Wasserstoff ist brennbar ! - Ob so etwas überhaupt irgendwie in Frage kommt ist offen. Wasserstoff ist auch sehr selten.
Wasserstoff kann man entweder unter hohem Aufwand aus der Luft filtern oder mit Strom über Elektrolyse herstellen und dabei den
Energieverlust von über 10% hinnehmen. - Ich glaube nicht wirklich an Mobiliät aus Wasserstoff. Ich glaube an leistungsf. Batterien.
Inwieweit Piezoelektrische Effekte von Salzkristallen unter Kesseldurck auftreten werden, ist nur schwer einzuschätzen. Solange die
Fragen rund um mögliche Piezoelektrische Effekte nicht geklärt sind, darf in einem GTKW kein entzündliches Fluid zirkulieren. !!!!!!!
Wir haben hier in Schwerin ein Forschungsinstitut für Wasserstoff-Technologien. Dr. Bastian ... fragen. Piezo Elektrizitätszündung?



Druck-Temperaturbeziehungen einfacher Moleküle - Sollen wir noch atomar oder gar subatomar reinzoomen ?

In dieses Zustandsdiagramm des Wassers habe ich den GTKW Betrieb einfach mal einskizziert.



Eine Expertise zu den thermodynamischen Eigenschaften von CO2 - Davon brauche ich eine lesbare Kopie.

hinter diesem .png gibt es noch richtig Wissenschaft. Verbindliche Grüße nach München an
den Fachbereich A, Thermodynamik der Universität München. - Dank an den Springer Verlag.
Leider ? sind Wasser und CO2 nur sehr, sehr begrenzt mischbar, das bringt uns nicht weiter.
Diese Info bezieht sich auf das verlinkte .pdf hinter dem Bild oben. - Über die thermodynami-
schen Eigenschaften von Kohlendioxid würde ich gern mehr erfahren. - Text ist nicht lesbar.
Selten, dass alte Papiere im Netz auftauchen, da hat jemand eine Fährte gelegt, für eine Zeit in
der es leistungsfähigere Rechner gibt ? Ich glaube CO2 kann man heutzutage einfach messen.



Zustandsdiagramm von Kohlenstoffdioxid / CO2

Ein paar Worte zum Kohlendioxid und zum überkritischen CO2
73,80 bar Druck bei 31,1 °C, Interessant. Wie sieht wohl der Bereich zwischen 110°C und 350°C aus ?
Achtung, Kohlendioxid ist nahezu geruchlos und dadurch für Menschen direkt gefährlich !!! Es sind
schon ganze Familien umgekommen bei dem Versuch einander zu retten. CO2 aus Gärung von Most.
"CO2 ist schwerer als Luft", steigt also nicht sofort von allein auf. Wahrscheinlich durch Erwärmung.
Wie die Konzentration von CO2 gemessen wird ist mir irgendwie unklar. Spektralanalyse notwendig?

Gaschromatografen sollen das laut Dr. rer. nat. Bastian Ruffmann vom HIAT Schwerin auch können.

Eine Anlagentechnik die diesen Drücken standhält ? 220 bar im Kessel und im Förderrohr und auf der Turbine.

Die Messungen der Wissenschaftler unterscheiden sich deshalb so stark, weil die
Konzentration der vorliegenden CO2 Substanz offenbar schwierig zu messen ist !
In Amerika und in der Nordsee wird schon CO2 verpresst. - Auch ein Big Business.
In MV will Dong CO2 abscheiden, aber wohin damit ? - Es ist auch möglich ein CO2
GTKW an einem Ort zu bauen, der alte Steinsalzschichten hat ! Nur wenn dann ein
Rohr platzt, möchte ich eine Tauchausrüstung mit: Maske, Mundstück und Flasche
anhaben. Können Sie sich ein Kraftwerk vorstellen, wo man nur mit einer Tauchaus-
rüstung und Hitzeschutzanzügen reingeht ? Hinter einem Zaun? - Ein Gemisch aus
Umgebungsluft und CO2. - Wie soll das gehen? - CO2 hat kaum Wärmeleitfähigkeit.
Das kann man auch alles ausrechnen. - Aber wir sollen nicht den zweiten Schritt vor
dem ersten tun. "Erst mal einen Motor bauen lernen." Dongs Dreckschleuder läuft ja
noch gar nicht. - Und wieviel da abgeschieden werden kann ? Vielleicht können wir
bei den Stadtwerken Schwerin CO2 von den Gaskraftwerken beziehen. Via Pipeline.
Leute, Leute, das ist doch alles noch so weit weg, und ich bin auch kein Chemiker.
"Wir sind hier in Deutschland. - Da reden Öffentlichkeit und Aufsichtsbehörden mit."
Aber faszinierend ist die Vorstellung ein GTKW mit CO2 zu betreiben schon. Prüfen.

Tecki, danke für die Unterstriche im Dateinamen. Dank auch an Marc Jacobs, whereever you are.
Achtung die Temperatur ist in Kelvin angegeben! Ab 31,1°C ist CO2 dicht wie eine
Flüssigkeit, hat aber die Viskosität von Gas. Die Zustandsänderungen des Kohlen-
stoffes, gibt es auch in den Diagrammen von Metallen. Zustandsänderungen von C

Jemand liest mit und stellte eine ins Deutsche übersetzte Datei in Wikipedia.
Urheber der Grafik ist ein Marc Jacobs. - Thanks to Marc Jacobs in where ?
Dieses Zustandsdiagramm ermöglicht mehr Denken mit unserem Problem.
Die Amerikaner verpumpen "das Zeug" schon in Pipelines. Bisher war das

wohin ein Problem. - Das CoGTKW 2015 wird es gern entgegennehmen !
Wir müssen erst einmal lernen so eine Kraftmaschine zu bauen und gut
zu steuern. Dichtigkeit des Kreislaufsystems muss nachgewiesen sein.
So und jetzt muss ich auch wieder das GTKW MV4 rechnen dürfen. Da
steht jetzt der Zugfestigkeitsnachweis Nr. 2 der Koaxialsonde an .......


Der kritische Punkt liegt laut Literatur irgendwo zwischen 30,980 und 31,7°C






Machen wir mal den Versuch ein CoGTKW mit CO2 Füllung zu rechnen

Teil C 1, über die Wärmeleitfähigkeit : CO2 hat eine WärmeLEITFÄHIGKEIT von 0,03 W/mxK bei 110°C ?
Wie immer rechnen wir als erstes die Bergleistung annähernd genau aus :



W x m2 x K x sec
----------------------------------- = Ws
m2 x K




5,40 Watt x 2.080.635 m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
----------------------------------------------------------------------------------------------- = 1.782.624.400 Wsxxxxxxxxx
m2 x Kelvin
xxXxxxx


Das ist eine sehr große Leistung, bezogen auf eine XXL Kaverne, die 280.000 kg / h Wasser über die
volle Verdampfungswärme zu Nassdampf verwandeln kann. (Noch ohne den Schnellkochtopfeffekt)
Kommen wir nun zur "Kohlendioxidseite" der vergleichenden Betrachtung zur Differenzermittlung:


0,03 Watt x 2.080.635 m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 9.903.469 WsxxxXxxxxx
m2 x Kelvin
xxXxxxx


Da bekommen wir gerade mal so 9,9 MW pro Sekunde Wärme in das Kohlenstoffdioxid.
Das CO2 Fluid liegt über 31,1 °C als ein überkritisches Fluid vor. Mit Dichte wie die einer
Flüssigkeit, mit der Viskosität eines Gases ! - Flüssigkeiten lassen sich nicht verdichten
(außer Silikon) und damit ist Füllmenge = Füllgewicht. Durch die Viskosität eines Gases
werden Kohäsion und Reibung geringer, kein Loch ist dann zu klein ! Das Kohlendioxid
Fluid steht dann aus der Temperatur von ca. 150°C unter einem Druck von ca. 122 bar !!?
Der Cert. Ing. Marin Celler TU mit seiner Firma ZCS.ch hat 90 bar bei 110°C ermittelt. Der
baut tatsächlich Wärmetauscher die mit CO2 befüllt werden ! Er hat auch eine Preisliste.

Wir sind hier offenbar im Bereich der physikalischen Chemie. - Darf ich hier mitmischen ?
Ganz so schlimm wird es nicht kommen, wir müssen mit einer schwachen Konzentration
rechnen. Oder ? Wer in Schwerin hat einen Gaschromatografen und kann Schweriner GKW
Schornsteinabgase bestimmen? Ich brauche ein bisschen CO2 zu Testzwecken. SN Labor?

Das werden ja hübsch dicke Rohre, alles geröngt, nur noch Schweißverbindungen, keinerlei
Dichtungsmaterialien mehr, den Druck müssen wir "vor einer ganzen Reihe?" von speziellen
Turbinen noch mindern? Dann machen wir erstmalig CoGTKW BRD Strom. - Energiewende ?
Aus einem "Problemstoff mit multiplen Fähigkeiten" einen Weltmeister herauszuschälen, der
sich nützlich macht. - Das könnte die beste Idee sein (hinter der Erfindung des Internets) die
wir in diesem Zeitalter hervorgebracht haben. Ich muss jetzt mal etwas weinen, vor Rührung.
Diese Aufgabe der Bundesregierung treibt mich bis zu Äußersten. - - - Geht schon wieder . . .

Die Wärmeleitfähigkeit ist wichtig für die erneute Wärmeeinleitung, nach der Wärmeabgabe.
Der Faktor 166,66 zwischen Steinsalz und CO2 ist doch sehr zeitbestimmend. - Später mehr.

Allerdings kann ein Medium, das bei 31,1 °C schon 73,8 bar Druck anbietet es sich leisten, mit
deutlich weniger geothermischer Wärmeenergie auszukommen, als salziges Wasser das kann.
Für die Turbine kommt es auf den Druck an. Die Temperatur ist nur Mittel zur Druckerhöhung.



Teil C 2, Rechnen wir das CoGTKW mit Kohlendioxidfüllung über die WärmeKAPAZITÄT

Da habe ich ja bisher nur wenig bestätigte Werte 0.953 KJ / kg x K bei 150°C ???



Joule x K x kgXX
------------------------------- = Joule
kg x K



ab +31,03°C ist CO2 überkritisch und hat 73,7 bar Druck ... hmmm
Da liegen wir systembedingt immer drüber. - Berg im Mittel 150°C.




also das ist mir noch zu wackelig, mal sehen was die Welt so darüber denkt.

Wir sind wieder auf mol Basis zurück ...

Mol ist die SI Basiseinheit der Stoffmenge.
Kohlendioxid hat ein Molgewicht von 44,01 g / mol
Ansatz : Wärmekapazität mit Werten von der Wikipedia Webseite in Englisch rechnen

38,01 J / mol x K = 44,01 g bei 100°C
863 J / mol x K = 1.000 g bei 100°C
also
0,863 KJ / kg x K bei 100°C
also ganz grob
1,294 KJ / kg x K bei 150°C
würden die Amis rechnen

... nicht genau gleich, aber die Dimension ist ähnlich. Na
also, dann sind der englische und deutsche Sprachraum
ja wieder vereint. Ich rechne einfach mit 0,953 KJ / kg x K
weil uns ja der Bereich um 150°C interessiert? De Wissen.

Auf Wikisah in der Diskussion : Spez. Wärmekapazität von CO2 bei höheren Temperaturen.

auch hier stellt sich die Frage nach der Konzentration der gemessenen Substanz.
kein Wunder das das
CO2 in dieser Tabelle rot, in der Diskussion ist. - Abwarten.





Ist die Dichte hier korrekt ? - Hallo Welt.

Bei so viel Auswahl entscheide ich für den Messwert des Praktikers aus der Schweiz Marin Zeller / CH




1.371 Joule x 100 K x ??.??? kg xxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------- = ???.???.???.??? Joulexx
kg x Kelvin
xxXxxx



Da fehlt uns jetzt aber noch die Angabe zum angestrebenTemperaturhub (Zahl)
Im Salzsteinbauch ca. 150°C, hinter den Turbinen immer noch so um die 50°C ?
Erster Ansatz 100°C Temperaturhub.



Das NIST / CSLT hat eine funktionierende CO2 Rechenmaschine im Web.



Werte für CO2 bei 150°C. Druck, Dichte, Volumen, Phase.



Da fehlen uns noch die Angaben zum Füllmengengewicht das erwärmt werden soll.
Im Salzsteinbauch bei 150°C liegt ein Druck von ca. 122 bar an ! - Wie viel kg wiegt

dann eine Füllung des Salzsteinbauches mit Kohlendioxid? CO2 Konzentration 50%.
Die Abgase der fossilen Energieträger enthalten ja auch noch : Schwefeloxid (SO2)
und Stickstoffoxid (NOX) in großen Mengen. (Siehe unten Dong Emissionsprofil DK)
Volumenprozent 50 % Bei einer Temperatur von ca. 0,0°C wird CO2 wahrscheinlich 0,001977 kg/dm3 wiegen.
Volumenprozent 40 % Bei einer Temperatur von ca.15°C wird NOX wahrscheinlich 1,250 kg/dm3 wiegen.
Volumenprozent 10 % Bei einer Temperatur von ca.15°C wird SO2 wahrscheinlich 2,730 kg/dm3 wiegen.


Rechnen wir mal mit der XXL Kaverne die aus dem Wasserbetrieb stehen geblieben ist.
Durchmesser = 417,0 Meter über eine Höhe von 1.589 Metern
Welches Fassungsvermögen in dm3 ist da zu erwarten ?
216.903.052 m3 = 216.903.052.000 dm3

216.903.052.000 dm3 = 100 % (Max. Füllvolumen gesamt)

108.451.526.000 dm3 = 50 % (Anteil CO2 am Volumen)
86.761.220.800 dm3 = 40 % (Anteil NO? am Volumen
21.690.305.200 dm3 = 10 % (Anteil SO2 am Volumen)

bei 0°C 108.451.526.000 dm3 x 0,001977 kg/dm3 = 214.409 kg (Gewichts-Anteil CO2)
bei 150°C 108.451.526.000 dm3 x 0,17985 kg/dm3 = 19.505.006 kg (Gewichts-Anteil CO2)
86.761.220.800 dm3 x 1,250 kg/dm3 = 108.451.526.000 kg (Gewichts-Anteil NO?)
21.690.305.200 dm3 x 2,730 kg/dm3 = 59.214.533.196 kg (Gewichts-Anteil SO2)
Summe = 180.029.533.160 kg = 180.029.533 Tonnen (Füllung Kaverne mit Abgas)
Zum Vergleich : Wasser, ca. 216.903.052.000 kg für Füllung mit Wasser
Das ist auch nur eine grobe Berechnung, und für Dänischen Abgasmix

Rechnen wir also nun die Mengen über die Wärmekapazität aus



1.371 Joule x 100 K x 19.505.006 kg xxxxxxxx
-----------------------CO2------------------------------------------------------------------ = 2.674.136.322.600 Joule xxXxx
kg x Kelvin
xxXxxx



X.XXX Joule x 100 K x XXX.XXX.XXX.XXX kg xxxxxxxx
-----------------------NOx----------------------------------------------------------------------------- = X.XXX.XXX.XXX.XXX.XXX Joule x
kg x KelvinxxXxxx



X.XXX Joule x 100 K x XX.XXX.XXX.XXX kg xxxxxxxx
-----------------------SO2----------------------------------------------------------------------------- = X.XXX.XXX.XXX.XXX.XXX Joule x
kg x KelvinxxXxxx




Das ist ja doch eine recht große Menge, die maximale Aufnahmemenge, die wir durch die zur
Verfügung stehende Leistung teilen müssen, die wir tatsächlich ins Medium einleiten konnten,
um die dafür benötige Zeit für diese Wärmeaufnahme ins Medium zu erhalten / zu errechnen.


Vorher, rechnen wir noch die Wärmeeinleitung in die Medien rein


0,03 Watt x 2.080.635 m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------CO2-------------------------------------------------------------------------------- = 9.903.469 WsxxxXxxxxxxxx
m2 x Kelvin
xxXxxxx



X,XX Watt x X.XXX.XXX m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------NO?----------------------------------------------------------------------------------- = X.XXX.XXX WsxxxXxxxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx



X,XX Watt x X.XXX.XXX m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------SO2------------------------------------------------------------------------------------ = X.XXX.XXX WsxxxXxxxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx



2.674.136.322.600 Joule : 9.903.469 Ws = 270.020 Sekunden
270.020 Sekunden : 60 : 60 = 75,01 Stunden
bis die Gesamtmenge von 19.505.006 kg CO2 wieder heiß ist.
(ganz so groß brauchen wir die Kaverne für Wasserbetreib auch nicht machen,
da ist ja noch dieser " Schnell-Koch-Topf-Effekt " unberücksichtigt geblieben)

19.505.006 kg : 75,01 Stunden = 260.032 kg / h nur aus CO2 !
und das mit 122 bar Druck bei 150°C. Das ist sehr produktiv ...
da kommt schon ganz ordentlich Druck auf die Turbine(n)
das NO? und SO2 rechne ich noch nicht dazu, diese Materialen
sind zu dicht, um noch über Turbinen laufen zu können - oder ?
Was nicht über die Turbinen läuft darf auch nicht in die Maschine!

" Den obigen CO2 Volumenstrom von 260.032 kg/h unter 122 bar bei
150°C habe ich an den Ing. Herrn Helmut Müller, von Siemens mit der
bitte um ein Angebot für Axial Turbinen-Generator Sets weitergegeben.
Bei diesen Druck-Temperaturverhältnissen wiegt CO2 = 0,1798 kg / dm3 "

Wir können hoffentlich zu Beginn des neuen Jahres 2010 mit einer ersten
grundsätzlichen Nachricht, und später mit einem Angebot dazu rechnen.

" VORHER " ist die wichtige Frage zu klären, auf welchen Abspanndruck
das CO2 hinter der Turbine entspannt werden soll !? > Angabe in bar !
Frau Ingenieurin Liebmann und Herr Ing. Müller stellten diese Frage !




Das CoGTKW , läuft mit CO2 Flüssiggasdruck an, - aber dann ?

Bei "Wassernutzung" funktioniert die Schleuse hinter der Turbine. Das Wasser kommt dort wieder kondensiert an !
Es hat also wieder sein kompaktes Volumen und sein vollständiges Gewicht, öffnet man die Schleuse strömt heiße
Luft und Dampf in die Kammer und verdrängt das Wasser, welches dann einfach nach unten fließt. Ob man diesen
Vorgang noch energetisch weiter ausbeutet oder nicht, ist offen. - Mit Wasser funktioniert der Rücklauf ganz sicher.

Mit CO2 sieht das anders aus, dass kommt als dichtes Flüssiggas unter Hochdruck an, wird in der Turbine entspannt
und gewinnt dadurch an Volumen. Beim öffnen der Schleuse würde durch den größeren Druck nur Flüssiggas aus der
Salzkaverne im Berg nach oben strömen. Dann ist die Schleuse innen auf Kesseldruck und in diesem Fall kann man ja
nicht unter leichtem Druckverlust leeren, wie bei der Wassernutzung. Wir dürfen ja kein CO2 in die Atmosphäre lassen!

Wasser wiegt ca. 1 kg / dm3 bei 20°C, und ca. 0,598 kg / dm3 bei 100°C (beides prüfen und auf 150°C beziehen)
Luft wiegt 0,0012 kg / dm3 bei 20°C, und ca. 0,00XX kg / dm3 bei 150°C(beides prüfen und auf 150°C beziehen)
CO2 wiegt 0,001977 kg / dm3 bei 0°C, und ca. 0,1798 kg / dm3 bei 150°C (beides prüfen und auf 150°C beziehen)

Die Frage nach dem "Abspanndruck" ist unwichtig. - Aber
die Frage wie es von da aus weitergeht, ist entscheidend !
Nur ein geschlossenes Kreislaufsystem ist akzeptabel !!!

Die Lösung dafür ist vergleichsweise "genial einfach". - Wir bewegen das CO2 einfach zwischen 2 Kavernen Hin und Her !
Da die CO2 Menge immer ca. 75 Stunden braucht, um sich im Berg auf 150°C zu erwärmen, haben wir genug Puffer-Zeit.
Es kommt mit 122 bar Druck aus Kaverne A raus, wird bei der Stromerzeugung auf 8 bar entspannt, fließt durch ein Rohr
zur nächsten, etwas 1-2 km entfernten Kaverne B, drängt die Luft raus weil CO2 schwerer als Luft ist. - Dann machen wir
den Schieber zu, warten 75 Stunden, machen den Schieber vom Förderrohr wieder auf, machen Strom, und leiten das nun
entspannte Gas wieder in Kaverne A. Machen dort den Schieber der Zuleitung wieder zu etc.. Die CO2 Kreislaufwirtschaft.

Wir dürfen uns da keine Illusionen machen, mit CO2 ist das keine ungefährliche grüne Technologie mehr!
Wenn da ein Rohr platzt, und keine Wind weht, bildet sich ein CO2 See am Boden und erstickt alle Leute
die im CoGTKW arbeiten und vielleicht sogar einige Leute vom Dorf Groß Brütz oder die Brützer Bauern.
Für das CoGTKW muss ein " umfängliches Sicherheitskonzept " ausgearbeitet werden, das auch greift,
wenn der Strom auf dem Gelände des Geothermiekraftwerks ausgefallen ist. - Unfallszenarien denken !


Das CoGTKW braucht die Koaxialsonde, um das CO2 überhaupt in die Kaverne zu bekommen ! - CO2 ist schwerer als Luft !
Über die Koaxialsonde wird das CO2 unten rausgelassen, bildet einen "See" und drängt die Luft bei minimaler Durchmischung
oben raus. Dann werden alle Schieber geschlossen. Nach ca. 75 Stunden ist das CO2 heiß und steht unter höchstem Druck.
Schieber öffnen und über das Förderrohr der Koaxialsonde rausströmen lassen um oben über die Abspannturbinen Strom zu
erzeugen. - Die Baumaße einer Koaxialsonde für den CO2 Betrieb können also andere sein als für den GTKW Betrieb mit dem
Wärmeträgermedium Wasser. Die Koaxialsonde für den CO2 Betrieb könnte den Bohrlochdurchmesser vollständig ausnutzen.

Dienstag 05. Jan. 2010 - Das Richtpreisangebot / Budgetangebot von Fa. Siemens / KKK vom Vertriebsbüro Ost trifft ein.
Gefragt war die mögliche Stromerzeugungsmenge aus dem CO2 Volumenstrom heraus. Ergebnis ist 2x 2x 3,686 MWel.
Immerhin, wir haben eine Angebotsdeckung. Die Leistung von 14,74 MWel ist notiert. Das ist nicht schlecht. Angebot:



Aus Anschreiben Siemens Angebot. (Faktor 2)

Auszug aus dem Anschreiben. Faktor 2 beachten. - Typ SST-110 (Twin AFA 44)



Siemens bietet erneut die SST-110 an. Aber vollständiger.

Die Turbine wurde erneut ausgewählt. Eine gute Wahl. Die kann als ORC Turbine
arbeiten, ist aber auch für die Entspannung des CO2 Volumenstromes brauchbar.



Hier die Volumenstromdaten und die Leistung.

Volumenstrom zu Leistung. Auf Klick zum vollständigen Angebot von Fa. Siemens / KKK



Hier der Nettopreis für Turbine und Generator. Montage kostet extra.

Da sind netto 4 x 1,817 Mio. Euro plus Inbetriebnahmen in die GundV / Tabelle Nr. 3 / aus CO2 einzustellen.



An dem Siemens / KKK Angebot ist nichts faul. In Summe 14,74 MW el Leistung wenn man 100 % Einschaltdauer fahren kann.
Kann das CoGTKW aber nicht. CO2 vergrößert sein Volumen bei Abkühlung, das tun Wasserdampf nicht. - Deshalb müssten
wir zwischen 2 Kavernen hin- und herleiten und auf beiden Seiten Turbinen stehen haben. (Abstand 1.250 Meter, oder schräg
bohren) Außerdem ist die Aufwärmzeit mit 75 Stunden beim CO2 einfach "Downtime für die Turbinen" die Einschaltdauer für die
Turbinen kann mal jemand ausrechnen. - Aber ich glaube da kommen nur so ca. 20% raus, also nur 2,94 MW el fürs CoGTKW
Wer will kann sich das ja genauer ausrechnen. - Ich rufe wieder Herrn Grescher wg. ORC Strom aus Wärme an. - Realistischer.


2 Mischungen bieten sich an :
GTKW MV4 mit 30% Salz, Wasser
und CoGTKW mit CO2,
SO2, NOx
mit Wasser 110°C mischbar ? ja / n.
Aggregat
zustand
bei 20°C
bis 350°C
Wärmeleitfähigkeit
in Watt / m2 x K
spezifische Wärmekapazität
in Kilo Joule / kg x K
Dichte in
kg / dm3
Druck in
bar
Umgebungsluft 20°C
nein
gasförmig
0,02
0,012
0,0012
1,204 bar ?
ja
flüssig
0,59
4,187
1,00
0,023 bar
Wasserdampf 100°C
0,248 ! - 0,679
0,598
1,013 bar
Wasserdampf 200°C
u. U.
gasförmig
nur 1,870 bis 2,02 oben
15,54 bar
Salzstein Schwerin
ja
fest, löslich
5,40
1,200
2,20
Salzwasser 20°C
ja
flüssig
?
Salzwasser 110°C / Rücklauf
ja
flüssig
?
Salzwasser 142,8 °C / Kochender See
ja
flüssig
?
Salzwasser 200°C / Referenzwert
ja
flüssig
?
Salzwasser 282,2 °C / heißeste Stelle
ja
flüssig
?
Calcium, Kalk, 15 mg/Liter
ja
fest
1,55
ABSTAND
Stickoxid NOX bei 15°C, giftig, brandfördern, ätzend
60 mg / Liter
Gas
1,25
Schwefeloxid SO2 bei 157,5°C, giftig, riecht stechend
Gas
79 bar
Schwefeloxid SO2 bei 15°C, giftig, riecht stechend
112 g / Liter
Gas
0,6224 bei 25°
2,73
ABSTAND
minimal
Flüssiggas
0,02 ?
0,953
122,000 bar ?
minimal
Flüssiggas
0,030
1,371
110,000 bar
minimal
Flüssiggas
0,082
?
72,140 bar
3,3 g / Liter
Flüssiggas
0,094 ?
0,8268
0,001977 ?
1,013 bar
ABSTAND
Steinsalz Schwerin
ja
fest, löslich
5,40
1,200
2,20
Sandstein
minimal
fest
2,30
0,718
2,40
Edelstahl W. Nr. 1.4101
nein
fest
15,0
0,460
7,90
Aluminium AlMg3
nein
fest
135,0
0,897
2,70




Diagramm zu Dichte, Druck und Temperatur von Dr. Marc A. Jacobs, Universiät Eindhoven, aus Doktorarbeit 2005         CoGTKW mit Geologie ES1a/89 würde bei ca. 150°C mit 122 bar und einer Dichte von 179,8 kg/m3 anlaufen. - Aber dann ... Freisetzung ?

Hier ein Auszug aus der Doktorarbeit von Dr. Marc A. Jacobs
aus 2005. - (Technische Universität Eindhoven / Niederlande)
Die Grafik stammt aber aus einem Fachbuch. (Engl. Sprache)
Dichte, Druck, Temperatur in Kelvin. - (Also : 273,15 K = 0°C)
280 K = 6,85 °C
300 K = 26,85 °C
310 K = 36,85 °C
330 K = 56,85 °C
400 K = 126,85 °C
Hier ein Fachbuch an dem Dr. Marc A. Jacobs mitgewirkt hat.



Fazit, gar nicht so einfach so etwas zu rechnen. Mein CO2 Wissen ist doch sehr begrenzt. 2 Phasen Stoff, Mischungsverhältnisse, das Thema spreizt sich hier stark auf.

Aktuelle Hinweise, dass auch jemand anderes Geothermie mit CO2 für möglich hält. - 30% besser als Wasser ;-)

Da hat jemand aus der englischen Wikipedia-Website ins Deutsche übersetzt, und hat die Worte : "trocken und ab 4 km Tiefe" dazugeschrieben!
Sehr interessant, so ähnlich denke ich ja auch darüber! Über die Bedeutung des Wortes "trocken" muss ich noch nachdenken. Ah ja, CO2 ist mit
Wasser in geringem Umfang mischbar und würde sich zum Teil binden. Andererseits haben wir genug vom CO2 aus Abgasen. Allerdings würde
ich nur zu gern wissen, wie Sie auf die 30% gekommen sind? - Wie lautet Ihr Name zur IP Nummer ? Sehr nette Nutzer / Autorenbeschreibung ;-)


Das Siemens / KKK Angebot ist gut. Aber wer zwischen 2 Kavernen hin- und herleiten muss produziert alles andere als wirklich produktiv. - Das
ist aber systemimmanent, aus dem Wärmeträgermedium CO2 heraus bedingt. - Also eine mögliche Alternative, aber nicht 30 % Mehrleistung !!!
Ich bin wieder Herrn Greschers bester Freund. - Wie viel Liter / h eines 180°C heißen Fluids für 10 MW el. - ORC Anlage für Volllstbetrieb.
Das die ORC Anlage in 2 oder bis zu 14 Modulen modular akkumulativ montierbar sein muss macht die Sache nicht gerade einfacher !
Ein ORC Hersteller muss auch Werte haben um eine Anlage baulich auslegen zu können.
Geocal, die skalierbare ORC Anlage von GMK.


Wie man in den USA / Berkeley über Geothermie und CO2 denkt. 2006

Interessant. - Die Grundrichtung stimmt. - Geothermie und CO2 Verwendung sind möglicherweise kombinierbar.
Schade nur, dass auch dieser US Wissenschaftler sich nur die sogenannte "Glückritterdoublette" vorstellen kann.
Mr. Karsten Preuss. - Today, Geothermal is building, and making use of salt cavernes! Greetings to Berkeley Lab.
Die Sorglosigkeit im Umgang mit CO2 die Herr Preuss in 2006 an den Tag gelegt hat, ist ja schon sehr bedenklich.
Herr Dr. Bartels weiss aber mehr über diesen Mann und verteidigt Ihn.

Wärmekraftwerke (wie GTKW´s) bzw. Motoren (wie GTKW´s) in Kraft-Wärme-Kopplung (wie GTKW´s) machen hohe Wirkungsgrade möglich.

Das GTKW ist ein Wärmekraftwerk, allerdings ohne Verbrennungsprozess.
Es basiert also nicht auf einer chemikalischen Reaktion, sondern auf einer

physikalischen Reaktion. Temperaturerhöhung und Eigendruckerhöhung.

Jedes GTKW ist auch eine Kraftmaschine, ein Motor. Angetrieben von der
Wärme der Erde, die tief im Berg nutzbar gemacht wird. Es bieten sich die
Kreislaufmedien Salz-Wasser aber auch Kohlendioxid für den Betrieb an !


Octeto, wer ist der Schöpfer dieser coolen Grafik ? Bitte melden.



Ein erstes Paket Mindestregularien für entwickelnde Ingenieure. Gilt ab heute für alle GTKW Mitarbeiter.

... und führe mich nicht in Versuchung. Obige Regeln gelten bitte ab 17 Nov. 2009 für alle GTKW MV4 und CoGTKW Mitarbeiter.


Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


Ende








Anfang


nous sommes embarqué



Man hat also irgend-wo in MV eine offene, noch stehende Bohrung gefunden, wo wir die Sonde direkt einbauen können ?



Diese Frage ging auch an Herrn Triller vom Bergamt in Stralsund. Eine stehende Bohrung, tief und groß. Dort könnte man
die Koaxialsonde direkt einbauen ! - Das würde ganz erheblich Kosten sparen und die Risiken des Vorhabens minimieren.
Diese Frage wurde von Herrn Viktor Neufeld vom Bergamt in Stralsund beantwortet. Es gibt nur noch 7 offene, stehende
Bohrungen mit Teufen zwischen 1.301 und 1.830 Metern in MV. 2 in Neubrandenburg, 3 in Stralsund, 2 in Karlshagen. Die
Bohrungen haben zum Teil den Status "herrenlos". Diese Tiefen reichen ja immerhin für die Beheizung eines nahen MFH.
Aus solchen Bohrungen kann in Verbindung mit Wärmepumpentechnik ständig ca. 150 kW Wärmeleistung geholt werden.
Alle anderen Produktionsbohrungen sind verfüllt oder in Benutzung sagt das Bergamt. (Wasser, Erdgas, Erdwärme, Sole)
So, das Thema Nachnutzung einer Altbohrung ist damit geprüft worden. Also doch neu bohren, also weiterhin das 5-13 %
Wagnis-Kapital und Angebote für eine geothermische Bohrung mit einer Tiefe von 8.333 Meter. Frage : welche Bohrfirma?
Wer so gar keine genaue Vorstellung vom Tiefbohren hat, sollte sich mal das Bohrtechnik.pdf von Herrn Wundes ansehen.
Z. B. die Abbot Group = KCA Deutag Drilling Group + Bentec aus Aberdeen / Scotland. Große Drilling Rigs. Z. B. das T-25.
Fa. Helmerich & Payne Inc. ist sicher auch ein sehr interessantes Bohrunternehmen. Ich frage nun die relevanten Firmen an.
Es gibt Bohr-Rigs die mit bis zu 3.000 PS bis zu 30.000 ft (9.144 Meter) tief bohren können. Die Branche hat Auftragsmangel.
Nachtrag : Branche ist auf 60% des Auftragsniveaus zurück. Dort hat die Finanzkrise auch ganz schwer gewütet. Dort sind
aber auch die Konzepte für die Zukunft nicht vernünftig definiert. Die neuen Themen lauten Geothermie und Kavernenbau.



Bohrplatz tiefe Erkundungsbohrungen nahe Schwerin aus 1987 und 1989. - Groß Brütz. (auf Klick zum Schichtverzeichnis als .pdf)



Unser Wissen über den geologischen Aufbau unterhalb der Ackerkrume aus den präzisen Daten der MV Geologen:
"Bohrung Schwerin 1/1987(ES 1/87+ 1a/89), Lage: Mtbl. 2333 Groß Brütz, R: 44 51 564,2, H: 59 47 006,2, NN: + 65,8 m 
Bohrort ca. 9 km west-nord-westlich des Stadtzentrums von Schwerin und ca. 900 m östlich des Ortes Groß Brütz
Bohrzeit: 26.11.1987 bis 11.09.1989. " - "Bohrtiefe 7.343 Meter" (Und das mit DDR Technologie von vor 20 Jahren !!)
Diese Bohrung ist in die Salzstruktur Nr. 21 mit Namen "Groß Welzin" eingedrungen und hat dort Steinsalz erbohrt.

Der direkte Anwohner Herr Paschke (seit 1980 dort) konnte den Bohrort vom Fenster aus sehen.
Er hat mir den ehemaligen Bohrplatz gezeigt. In 2006 wurde die Bohrstelle dann wieder ein Feld.
Der Ex-VEB Acker gehört heute Herrn Lösch aus Grambow. Verwalter Herr Jungjohann. - Fotos?
Bitte sehen Sie sich Bohrplatz mit Umgebung in Bildern von Google Earth an. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
Das lohnt sich besonders vor dem Hintergrund, dass mit diesen Bohrungen eine mächtige Salz-
schicht erschlossen wurde, über die folgende Einschätzung eines MV Landesgeologen vorliegt:
"Das Salzkissen, dessen Top sich westlich der Stadt Schwerin in ca. 2.200 m Tiefe befindet heißt
Groß Welzin. Die maximale Salzmächtigkeit beträgt etwa 1.700 m. Das Salzkissen hat einen leicht 
elliptischen Umriss und erstreckt sich ungefähr 14 km in Richt. NE-SW und 9 km in Richt. NW-SE."
Wie gesagt, wir interessieren uns für die Salzstruktur Nr. 21 die unter Groß Welzin am höchsten ist.

Der Ortstermin hat am 13. November 2009 stattgefunden. Hier noch ein Foto und ein kl. AVI Video davon.
"Und weil wir ein berühmtes Urlaubsland sind", bin ich zwei Tage später noch einmal mit dem Roller hinge-
fahren. Hier ein Foto, 2 Videos und ein Luftbild, auf dem der Acker mit der bekannten Geologie besonnt ist.
Damals hat man wahrscheinlich Erdöl gesucht. Der Anwohner Herr Paschke hat den Bohrplatz auch mal mit
einem "eingedämmten Bohrlochplatz" gesehen. War aber wahrscheinlich nur Umweltverschmutzung aus der
Bohrtechnik heraus. Aber schon damals gab es Messfahrzeuge, die Form, Lage und Ausdehnung eines sehr
interessanten "Kissens" nachweisen konnten. Diese Informationen werden in Güstrow beim LUNG gehütet. Oft
dauert es Jahrzehnte bis man erkennt, welchen Wert so ein Salzkissen noch haben kann. Hier eine Karte davon.
Und noch eine Karte, um zu sehen worin sich das Salzkissen befindet, es befindet sich in einer Salzlandschaft.



So sieht der Bohrplatz aus der Fussgängerperspektive aus.



Obwohl Tiefbohrungen ja gestuft sind, betrachten wir hier einen Kegel (-stumpf) mit einer Tiefe von 8.333 Metern.
Durchmesser oben innen ist 1.120 mm, das sind 1,12 Meter. Durchmesser unten innen ist 300 mm, das sind 0,3 Meter.
Formel für die Volumenberechnung eines Kegelstumpfes : (Höhe x 3,14) x 3 x (RxR + R x r + rxr) = Volumen im m3
Rechnen wir es hier mal ganz in Ruhe durch : V = (8.333 x 3,14) x 3 x (0,56x0,56 + 0,56 x 0,15 + 0,15x0,15) = 3.569,91 m3
3.569,91 Kubikmeter x 1.000 Liter/Kubikmeter = 3.569.910 Liter Wasser. Das sind 3,57 Mio. Liter Fassungsvermögen !
Da haben Sie mal eine erste Vorstellung von der Dimension der Bohrung, über die wir hier im folgenden sprechen.
Und ich erwartete noch zweites Angebot von Fa. Nabors, für einen größeren Durchmesser bis 3.406 Meter. (D = 1,12)

Fa. Sonntag und Partner spricht in seinem Leitfaden von "typischen Problemen bei Bohrungen über 4.000 Meter".
Hier einige mögliche Betriebsunfälle : 1. Wir müssen die Bohrung bei 7.500 Meter einstellen weil der Stein doch zu
hart ist. Dann hätten nur wir ein weiteres potentielles Gefahrengutlager für Kohlenwasserstoffe, tiefer als in Kraak.
Brauchen wir nur auszuspülen. Dann ist die Temperatur unten 165°C und damit oben für Turbinen-Strom zu klein.
Nur per ORC Anlage erreicht man keinen wirklich guten Wirkungsgrad der Gesamtanlage. Das rechnet sich so eben.
2. PPffffffffft. Tief unterhalb des Salzes entlädt sich eine Gasblase, im besten Fall Erdgas, kann aber auch Luft sein.
3. Tief unten im "Karbon" findet sich unerwartet Erdöl. Dann machen wir erst mal 5-8 Jahre Kohlenwasserstoffgeld?
4. Tief unten findet sich ein heißer Aquifer. "Hoher konvektiver Wärmestrom." Dann haben wir die HDR Option dazu.
5. Lost in hole. Das Bohrgestänge bricht weit oben ab. Kommt selten vor, doch dieses Risiko möchte ich versichern.
(Leider lassen sich bei der KfW in Berlin nur "Fündigkeitsrisiken" versichern. "Wir suchen aber gar keinen Aquifer.")
Die Geothermie hat nicht so viel Kredit wie die Erdöl/Erdgasindustrie. "Lost in hole" bei Münchner Rück versichern.
5. Der Erwartungsfall, ist eine stehende Bohrung, die in 7.000 Metern einen Durchmesser von 350 Millimetern erreicht.

Das sind 5 Gewinneroptionen und 1 Teilverlustoption, die wir vertraglich mit Nabors und M. Rück versichern können.
Unser Ansatz ist Sprengstoff-, Überdruck-, Chemie- und fracfrei.
"Unser Ansatz ist die nachhaltige tiefe Geothermie."
Wer Durchmesser, Tiefe und eine Koaxialsonde hat, braucht keine gefährlichen Technologien anzuwenden. - Danke !
"Kennedy hat uns zum Mond geschickt." Sauteuer ! - Trittin und Gabriel schicken uns mit einer Technologiewette die
die Vattenfall-NetzKunden, bzw. laut IHK "alle Kunden der bundesdeutschen Stromnetze" bis zu 1,5 Mrd. Euro kosten
kann in die Tiefe. Es geht darum die Klimaschutzziele der Bundesregierung mit Technologieansätzen zu hinterlegen.
Der Gesetzgeber, also BMU und Parlament haben mit dem EEG 2009 diese interessante Technologiewette angeboten.
Ampel steht auf grün. Bis 2016 sollte man die Nuss geknackt haben. Strom aus Geothermie mit internationaler Technik.



Die beiden ersten Angebote der Bohrfirma Nabors Drilling International im Detail.

Diese beiden Nachrichten sind "Mittags von Houston / Texas aus" versandt worden. (Andere Zeitzone) - Wie authentisch.
Häufig werden Tiefbohrungen über öffentliche, internationale Ausschreibungen vergeben. Außer wenn Nabors für seine
eigene Firma bohrt, die nicht öffentlich ausschreiben muss. - Wir nehmen die Bohrungen auch als Firmenbeteiligung an.


"Mr. John Gass, Vice President von Nabor International bietet mir ein geeignetes Drilling Rig für 45.000 Euro pro Tag an."
Mr. J. Gass bestätigt mir schriftlich, dass Nabors International die gefragten Durchmesser und Tiefen auch bohren kann.
(Damit das Bohrgestänge im Salz nicht "auslenkt" und bricht muss die Spülflüssigkeit mit 30% Salz angereichert werden.)
Das wird die bestehende G und V Berechnung nicht wesentlich verändern. Mr. Gass hat jetzt die Geologie ES1a erhalten.
Herr Dr. Hans-Jürgen Weikert von Fa. Drilltec fand das Nabors Angebot interessant, und spricht von 250 Tagen Bohrzeit !
Er betreut mit einer ganz neuen Generation Tiefbohrmaschine der VDD 366 die tiefere Aquifer Geothermie bis 5.000 Meter.
Yes, Narbors can ! - 02. Nov. 09. Nabors Vice President John Gass writes "270 days" after receiving drawing with geology.



Buy drilling contracts now, market prices will rise again.
Jetzt - ist die richtige Zeit, um günstig US Bohrleistung zu kaufen. - Bohrmarkt, Dollar, Schiffsfrachten sind jetzt günstig.



The dollar is worth less and less and less

Amerika druckt und druckt und druckt Geld ohne Gegenleistung. - Der Dollar als Leitwährung verfällt.



Please ship the Pace 3.000 from Houston Texas USA to Rostock / Germany

Freight rates for shipping a Pace 3.000 rig from Houston Texas USA to Rostock MV Schwerin Germany are low in 2009


Die (geothermische) Erkundungsbohrung Schwerin aus 1989. - Tone, Sande und viel Steinsalz sind einfach zu bohren.
Unterhalb der aufgeschlossenen 7.343 Meter, vermutet das LUNG mehrere hundert Meter mächtige Vulkanite, darunter
marine Sedimente des Karbon: Sandsteine, Siltsteine, Tonstein. GTKW MV4 Bohrung soll bis 8.333 Meter Teufe führen.
8,333 km x 34°C / km= 282,2 °C. Das liegt nahe der 300°C Grenze. Durchmesser unten ist nur 300 mm. Siehe Zeichnung.
Zwischen 3.406 und 4.995 Metern steht hier ein Schwerin ein mächtige (1.589) Steinsalzschicht an. - Steinsalz leitet den
konvektiven Wärmefluß ausgesprochen gut und wäscht sich auch in wünschenswertem Umfang aus. (G-Lager in Kraak)
Wir haben nahe Schwerin in Pampow ja schon einen heißen unterirdischen See im Salz. - Tiefe ca. 1.300 bis 2.300 Meter.
Kraak hat laut diverser Quellen ein Volumen von 130 Mio. Kubikmeter. Vergleich: Eine Kugel mit Durchmesser 560 Meter.
In einer anderen Publikation werden sogar 150 Mio. Kubikmeter Arbeitsgas genannt. Die 3 Kavernen liegen im Zechstein
in einer Tiefe von 900 bis 1100 Meter. Betreiber sind die Hamburger Gaswerke GmbH. (Hanse E-on) - Gesolt hat die UGS.
Ob es sich da um flüssiges oder gasförmiges Erdgas handelt ist mir nicht bekannt. Dazu erbitte ich Hinweise der Leser.
Die 4 Bohrungen des GTKW MV4 sind unterhalb des Lockergesteines offen. Im Bereich der Salzschicht wird sich ein XL
Wärmetauscher mit viel Oberfläche ausspülen lassen. - Glückliche Geologie in Schwerin! Die "Straußeneier" rutschen ja
immer nach und fixieren die Sonde unten und halten dort noch Wärmeübertragungsfläche vor. Das GTKW MV4 NWM wird
mit den Jahren also immer leistungsfähiger. (Wissenschaftl. Untersuchung des "Steinsalzauswaschens" steht noch aus.)
"Zusammengefaßt : In Schwerin ist gut bohren, und berechtigte Hoffnung, aufgrund einer sehr brauchbaren Geologie."
(Der Standort Schwerin Süd / Göhrener Tannen / Am Fährweg wird ja zum Kauf angeboten. - Zur Stadtverwaltung, +, +, +)
Das ist auch ein möglicher Standort. Wir wollen aber in Groß Brütz das Steinsalzkissen mit Namen Groß Welzin anbohren.
Für unsere Bohranzeige benötige ich nun Gemarkung, Flur und Flurstücknummer eines Grundstückes nahe der ES1a/89 !
Sehen Sie sich mal die Skizze "Bohrung mit Sonde zusammen mit der Geologie" an. - Na, wie wächst der Steinsalzbauch?
Dieses "Arbeitsblatt" ist die Vorarbeit zur Simulation, Information für das Bohrunternehmen. Bohrungsausbauzeichnung.
Ich erhielt Daten zu geologischem Expertenwissen und zum Bergamt in Stralsund. Um das Bohranzeige formular zu füllen.
Die Bohrungen sind auch beim LUNG anzuzeigen und für die Mitteilung der Bohrergebnisse gibt es auch einen Vordruck.
Glücklicherweise keine Erdbeben im Bereich Schwerin. Hier noch eine Tabelle welche Vorhaben zuletzt umgesetzt wurden.



Erster Ansatz zum Thema Genehmigungen nach Hinweisen des WiFöGeGf.


Natürlich hat auch ein Bauvorhaben der tiefen Geothermie auch genehmigungsrechtliche Aspekte zu beachten.
Für ein Raumordnungsverfahren gibt es keinen wirklichen Anlass. Das werde ich aber noch im Gespräch prüfen.
Es sieht so aus, als ob hier der § 35 Baugesetzbuch greift. Da muss ich aber die Landesbauordnung MV einsehen.
Herr Dr. Heiner Menzel, früher Schwerin, heute bei Geo X, hat die genehmigungsrechtlichen Fragen für das GTKW
Landau schon einmal durchgearbeitet. (siehe unten) Daran können wir uns ja schon mal beispielhaft orientieren.
Dabei ist zu beachten, dass Landau einen heißen unterirdischen Aquifer angebohrt hat, aber wir hingegen unser
eigenes SalzWasser im/am Berg drehen, und damit ein weitestgehend geschlossenes System vorweisen können.
Wir könnten beim bohren aber auch "zufälligerweise auf einen Aquifer treffen", - dann würde für uns auch gelten,
was an Genehmigungsweg für das GTKW Landau gegolten hat. Lesen wir also. - Ideen finden wir bei Dr. Menzel.



Herr Dr. Heiner Menzel hat die Genehmigungsrechtliche Seite des GTKW Landau bearbeitet.

Es sieht so aus, als wären da noch eine Menge Hausaufgaben zu machen !
Explosionsschutz, hmm Druck im Kessel, wg. ORC Flüssigkeit nachfragen.
Wasserrecht, hhmm wir könnten uns parzielle Versalzungunfälle vorstellen.
Dampf mit bis zu 20 bar Druck, da müsste man schon Unfälle antizipieren.
Aber unser Gesamtansatz ist ja immer sehr "nachhaltig und rücksichtvoll".

Ab jetzt möchte / muss ich auch dieses Thema mitführen. - Umweltschutz.







Dooonnng



Dong Energy macht auch Fortschritte. - Jeder hat mal eine Exxon Valdez, ein Tschernobyl, eine Brent Spar. Ihr hattet nur die Pommersche Kartoffel und weint schon.

so ca. 50 % CO2, ca. 40 % NOX (NO, NO2), ca. 10 % SO2 - Iiihhhh



Dong Energy gibt aus Vernunftgründen das 2x800 MW el KKW in Lubmin auf. - Wir wollten das einfach nicht, und MP Sellering
hat es dann auch ausgesprochen ! Doonng hat mit seinen Dreckschleudern jede Menge Kohle verdient und orientiert sich nun
NEU ! Ich werde wieder bei Herr Peter Gedbjerg in Frederica anrufen, und Ihm anbieten einen 10 % Anteil am GTKW zu kaufen.
Ich werde Dong vielleicht später auch ein CoGTKW anbieten, welches ortsnah mit dem CO2 Ausstoß von KKWs als Kältemittel
Strom produziert ! > > Vom Schornstein direkt in die Salzkaverne. Aber das dauert noch, erst mal lernen wie man einen großen

GTKW Motor baut, und sicher betreibt. "GTKW´s die nachweislich dicht sind, können dann mit Hochdruckrohrsystemen nach-
gerüstet
werden und das CO2 in höchst möglichen Konzentrationen zur Stromerzeugung verwenden." Ganz ohne Salzdampf.



Bei Euch in Dänemark muss einiges erneuert werden.



Die Kunst der Fuge



Preisfrage : Was kostet ein MW el Leistung aus einem Kohlekraftwerk, im Vergleich zu einer MW el Leistung aus GTKW MV4 ?

2.000.000.000 Euro : 1.600 MWel = 1.250.000 Euro/MWel (das klingt erst mal ganz gut ;-)
doch dann verbraucht die Dreckschleuder jedes Jahr 3.600.000 Tonnen Kraftwerkskohle
Materialkosten 3.600.000 x 100 Euro / Tonne = 360.000.000 Euro
Summe : 360.000.000 Euro x 30 Jahre = 10.800.000.000 Euro

15.000.000 Euro x 30 Jahre = 450.000.000 Euro (Personal & Wartung)
10.800.000.000 Euro Materialk. + 2.000.000.000 Euro Bauk. + 450.000.000 Euro (P &W) = 13.250.000.000 Euro (über 30 J.)
13.250.000.000 Euro : 1.600 MWel = 8.281.250 Euro für 1 MWel über 30 Jahre !
Typische Einschaltdauer ?

94.000.000 : 10 = 9.400.000 Euro/MWel (das klingt erst mal teuer)
es wird keine Kraftwerkskohle aus Australien gekauft. - Ist ja Geothermie.
Betriebskosten pro Jahr ca. 2.000.000 Euro (Personal & Wartung)
2.000.000 Euro x 30 Jahre = 60.000.000 Euro
60.000.000 Euro Betriebsk. + 94.000.000 Euro Bauk. = 154.000.000 Euro
154.000.000 Euro : 10 MW el = 15.400.000 Euro für 1 MWel über 30 Jahre !
Einschaltdauer ca. 8.000 Stunden pro Jahr. Grundlastfähig.

Kohle = 8.281.250 Euro = 1 MW el Leistung über 30 Jahre = 1 x
GTKW = 14.400.000 Euro = 1 MW el Leistung über 30 Jahre = 1,75
.

Die GTKW Technologie liegt noch um Faktor 1,75 von der modernsten Kohlenverfeuerungstechnologie 1 entfernt.
Eine Annäherung ist durch Optimierung der noch jungen GTKW möglich. Das GTKW MV 4 ist eine GT Pilotanlage.



The times, they are echanging, watch your steps, we had a lot of trouble with you. Mercy is doing it. Go fucking green. Slow.
Open letter to Peter Gedbjerg. offener Brief an Peter Gedbjerg. Warum baut Ihr so groß und so hässlich ? Habt Ihr überhaupt
einen Architekten in Frederica innerhalb der Geschäftsführung? Warum habt Ihr es nicht 4 Nummern kleiner? Warum geht Ihr
Eure Probleme nicht an ? Unsere Gedanken bestimmen unseren Weg. - Peter, ich rufe morgen wieder bei Euch an.
Tina B. wie
geht es Dir ? 3 Jahre Stress? Wann hast Du zum letzten mal etwas zu lachen gehabt. ....Peter, i´ll call you sooner or later again.







Post vom Bergamt, Mittwoch 09 Dez. 2009. - Herr Triller und Herr Viktor Neufeld haben eine Zusammenstellung der Fakten
bzw. der Anforderungen für Tiefengeothermieprojekte zusammengebracht. 3 Seiten ist allein das Anschreiben lang. In der
Anlage eine komplette Richtlinie, die sich wie ein Leitfaden liest. - Eine Bekanntmachung des Wirtschaftsministeriums aus
dem Jahre 1993. - Dazu der Bericht der BRD Bundesregierung "über ein Konzept zur Förderung, Entwicklung und Marktein-
führung von geothermischer "Stromerzeugung" und Wärmenutzung" vom 14.05.2009
. - Damit liegt uns die Rechtslage vor !
Jetzt muss ich mich erst einmal im Detail einlesen. "Diese Unterlagen werde ich scannen und prüfen." Ganz herlichen Dank.
Dem Bergamt lag auch die Preview Version einer Bohranzeige als Anlass vor. Schönes Formular, auch zur Firmengründung.
Wer mit freundlichen Grüßen und Glückauf verbleibt, kann kein schlechter Mensch sein. - Glückauf nach Stralsund. - Volker.


hier sind Scanns 1, 2, 3 vom Anschreiben mit ein paar persönlichen Notizzen von mir. Ich kann nicht alles im Kopf behalten.


Das Anschreiben des Bergamtes von Herrn Victor Neufeld und Herrn Triller. - Glück auf.


Das 3 seitige Anschreiben des Bergamtes in Stralsund. Sehr sachlich, wohlwollend und verständlich. Danke.






Richtlinie für eine Erlaubnisgesuch.


Die Richtlinie für den Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis zur Aufsuchung bergfreier Bodenschätze. Blatt 1 und 2






Link zum Bundesberggesetz, BBergG. - Für das GTKW MV4 NWM von Bedeutung

Link zum Bundesberggesetz. Wer viel Salz abbaut macht automatisch Bergbau.






Da gefällt mir die SPD Position. Offenbar ist CO2 nutzbar und wieder und wieder einer lagernden Verwertung zuführbar.

soweit die Rechtslage rund um das GTKW MV4 NWM bis zum CoGTKW. - Wer ein Jahrzehnt Zeit hat kann sich ja mal darum kümmern.






Hier noch einige vorbereitende Worte zum möglichen Standort und den lokalen Akteuren.


Der Landkreis NWM, das Amt Luetzow-Luebstorf, der Bürgermeister von Groß Brütz.
Wir brauchen Land, wir bieten Wärme und den Anbau von Gemüse und Zierpflanzen.
Es besteht eine Chance. Der Weg ist schon anskizziert. Lest Euch ein, bringt Euch ein.
Grundstück ca. 1.500 x 1.500 Meter, nahe der Erkundungsbohrung ES1a/89. Wählt Euch
einen Sprecher pro Gruppe. Die Luebzer Bauern. Die Groß Brützer. Die Politische Ebene.
Einer von Euch sollte sich mit Ananas und Bananen beschäftigen. Später auf ca. 4.500 qm.



120.959 Menschen auf 2.075 km2. Landrätin Frau Birgit Hesse.
ein Landkreis der an Einwohnern zulegt ! - Wahrscheinlich gutes Management.



Die Salzstöcke sind das Geokapital des Landkreises.
Das Salz der Erde. - Getrocknet, gepresst, sehr alt.

Eine Karte, auf der man sieht, wer seine Interessen
auf welchen Salzstock gelegt hat, wäre ja hilfreich.



Herr Ing. Heiko Boje vom Planungsamt NWM.
Ein möglicher Ansprechpartner. Klingt nett und busy am Telefon. Wir telefonieren am 14 oder 15 Dez. wieder.
Herr Boje ist natürlich vor Weihnachten besonders busy, aber er bietet uns einen Termin zu Jahresbeginn an.
Der notwendige Gesprächstermin ist auf Mitte Januar 2010 in Grevesmühlen festgelegt worden. - Danke sehr.

Das Gespräch Herr Boje und Herr Goebel hat am 15. Jan. 2010 von 11:30 - 13:30 in Grevesmühlen stattgefunden.
Besuchsbericht folgt, Themen : Wasser, Raumordnungsverf., Flächennutzungsplan, Bebauungsplan, Hinweise.



Schwierige Auflösung in der Raumordnungskarte auf dem Server des P

Die Karte im Büro von Herrn H. Boje an der Wand war deutlich besser lesbar und hatte auch eine Legende. Der Standort liegt
außerhalb des LSG Neumühler See, außerhalb des Trinkwasserschutzgebietes Schwerin aber innerhalb einer grauen Grenze.
Die Karte kommt vom Server des regionalen Planungsverbandes Westmecklenburg. - Bitte nehmt das .pdf der Printversion.

Besuchsbericht :
Wir sitzen an einem kleinen Besprechungstisch, stellen uns kurz vor, sprechen über das GTKW und landen beim Wasser :

Also
Wasserversorgung wird schwierig werden, weil die Umweltlobby die Seen fest im Blick hat, zudem liegt der Neumühler
See in einem Landschaftsschutzgebiet. Der GTKW Standort liegt aber außerhalb des Gebietes wo der Landschaftsschutz
vorrang hat. - Nun, 112 Mio. m3 sind auch eine Menge, wo ein flacher See nur begrenzt helfen kann. - Muss also nach vorn
auf der GTKW Prioliste. - Einmalige Bedarfsmenge von tatsächlichen 112 Mio. m3 über einen Lieferzeitraum von 9 Monaten.
Dann werde ich also bald Wasser beim Wasserzweckverband Grevesmühlen anfragen? Dann bleibt das Wassergeld in NWM !
Das wäre doch mal eine glückliche Fügung.

Der vorgesehene
Bohrort auf dem Acker bei Groß Brütz liegt gerade noch ausserhalb des Trinkwasserschutzgebietes Schwerin.
Das ist doch auch eine glückliche Fügung.

Über die Rechtmaßigkeit der
Bohrung entscheidet das Bergamt in Stralsund. Da braucht es einen Antrag auf ein Erlaubnisfeld.
Das braucht seine Zeit und einige Voraussetzungen auf Seiten der Antragsteller. Da liegt bereits die vollständige Richtlinie vor.
Bohren und Salzbergbau entscheidet das Bergamt.

Ob wir GTKW
Land innerhalb des Erlaubnisfeldes bekommen, entscheidet der Preis und ob tatsächlich jemand Land verkauft.
In Sachen Landkauf sind aber noch gar keine Gespräche gelaufen.

Herr Boje schlägt vor, ein
Raumordnungsverfahren durchzuführen. Das könnte von Schwerin aus, vom Verkehrsministerium,
Abteilung Landesplanung durch Ing. Lothar Säwert, Tel. 0385 588-8040 geschehen. (Damit liegt dieser Ball wieder in Schwerin.)
Herr Ing. Säwert hat in 2009 gut über die Auswirkungen des Klimawandels auf MV veröffentlicht. Hier ein .pdf. Lesen Sie Seite 8.
Dazu ist das Vorhaben zu beschreiben : Flächen und Tiefen. (incl. Zeichnungen, Skizzen und einer textlichen Beschreibung.
Ein Raumordnungsverfahren ist rechtlich aber nicht bindend, kann es auch gar nicht sein, sonst würde es die Planunghoheit
der Kommunen einschränken. Aber mit dem Raumordnungsverfahren kommt eine Aktenlage zusammen, die von der Landes-
ebene hin zur Ebene der Kreisverwaltung weitergereicht werden kann, und eine wichtige Vorarbeit für den Flächennutzungs-
und den Bebauungsplan ist. - Durch diesen Ablauf erhöht sich für alle Beiligten die Planungssicherheit. Und es ist vom Land.
Das Raumordnungsverfahren aus Schwerin prüft im Wesentlichen 1. die Raumverträglichkeit und 2. die Umweltverträglichkeit.
Das ist ein möglicher, z. T. politischer Weg, aber auch umfänglicher Weg.

Den
Flächennutzungsplan kann die Kreisverwaltung NWM der Kommune vorbereiten, die dann darüber befindet. - Jede
Kommune ist frei darüber demokratisch legitimiert zu entscheiden, welche Art von Industrie, bzw. Gewerbe sie auf dem
Gebiet der Kommune ansiedeln will. - Wir bieten preiswerte Wärme an, produzieren Strom und haben 2 Betriebe aus dem
Bereich Gartenbau bzw. Gemüse und Zierpflanzenproduktion im Schlepptau. Das bringt ein paar Arbeitsplätze. - Ca. 15 ?
Diese Zusammenhänge werden im "Raumordnungsverfahren" beschrieben. - Bitte ändert den Flächennutzungsplan von
Ackerland zu Bauland für geothermische Wärmenutzung. - Da profitiert dann auch ein/2 Landbesitzer/in im Kreis NWM.

Der
Bebauungsplan beschreibt dann genauer, wie gebaut werden darf. Im vorliegenden Fall könnte man den Bebauungs-
plan des Gewerbegebietes Brüsewitz (Dem traurigsten Gewerbegebietes das ich je gesehen habe. Gut war ein Regentag.)
um den GTKW Zusammenhang erweitern. - Bebauungsplan im direkten Zusammenhang mit
§ 30 des Baugesetzbuches.
Diese GTKW Ansiedlung verspricht dem Gewerbegebiet Brüsewitz ganz zwangsläufig eine preiswerte Wärmeversorgung.
Die Entscheidung liegt in der Hand der Kommune, fußt aber auf der Expertise der Kreisverwaltung, bzw. dem Ministerium.

Dann brauchen wir nicht über § 35 Baugesetzbuch zu gehen, - was wir aber könnten. Entscheidend ist eigenlich die Frage
der
Erschließungen. - Gut wir haben Toiletten auf dem Gelände. Abwasserkanal im Gewerbegebiet. Gut, wir brauchen Trink-
wasser, diese Leitung liegt sicher auch im Gewerbegebiet. Wir müssen selbst die Anschlussgebühren tragen. - Für das GTKW
Wasser brauchen wir eine extra Leitung (Minipipeline) in Absprache mit dem Wasserzweckverband. Für den Stromverbrauch
während der Bauphasen braucht es eine Anbindung an die 110 KV oder an die 380 KV Trasse. Beide laufen am Bohrort nahe
vorbei. Das führt zum Bau eines Trafohäuschens und das kostet Geld. 110 KV ist Wemag AG, die 380 KV gehört Vattenfall AG.

Für die oberirdischen Gebäudeteile der GTKW Anlage, dominiert durch die ORC Anlage und die beiden Gartenbaubetriebe, ist
dann ein ganz normaler
Bauantrag zu stellen und bei der Kreisverwaltung NWM einzureichen. Hier ist die Adresse zu ermitteln.

Zusammenfassend kann man sagen : Die Landesebene sollte einen Anfang machen, die letzte Entscheidung darüber hat aber
dann später die Regional- und Kommunalpolitische Ebene. - Ich hoffe, dass Ihnen allen die Geothermie auch etwas bedeutet.
Bei so wenig neuen Arbeitsplätzen, so viel Presserummel, so viel Anlieferverkehr in der Bauphase braucht es schon Idealismus.
Den Idealismus etwas in seiner Nachbarschaft zuzulassen, was wahrscheinlich einmal ein Vorbild für die Landesentwicklung wird.

Für das Informationsgespräch mit Herrn Boje bedanke ich mich noch einmal ganz herzlich.
Es war mir eine Freude mit einem so erfahrenen Routinier in der Raumplanung zu sprechen.
Herr Boje hat mir auf Nachfrage noch den Weg ins Büro der Chefin der Kreisverwaltung gesagt.
Ich war dann noch kurz bei Frau Landrätin Hesse zum "Hallo sagen" - auch dafür ganz herzlichen Dank.
Ich freue mich nun auf eine erfolgreich Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung in Nordwestmecklenburg.
Der Informationsbesuch weist auf eine freundlich sachliche Haltung zu Sachfragen und Politik hin. - Gut so.
Herzlichen Dank für Kaffee, Brötchen. Es gab nachmittags eine Ruhestandsverabschiedung



Herr Heiko Boje, Stabsstelle Regionalplanung, Bauordnung und Planung, Flächennutzungspläne, Bebauungspläne, Raumordnungs.

Danke.



Amt Lützow ist auch für die Gemeinde Brüsewitz zuständig.



Bürgermeister der Gemeinde Brüsewitz, zu der auch Groß Brütz gehört ist Herr Manfred Dutz. Guten Tag Herr Dutz.

Die Emailadresse kontakt(@)amt-luetzow.de funktioniert nicht. Den Server gibt es aber, es gibt eine richtige Website.



Guten Tag Frau Hesse. Glückwunsch. Danke.

Es sollte uns doch gelingen, einen guten Teil der Einkünfte, auf die Bürger zu verteilen, die über
dem jeweiligen Steinsalzstock leben. So ein GTKW aktiviert ja den gesamten Salzstock über eine
Temperaturwanderung, von wärmer hin zu kälter. Ein Radius ca. 5 Km um´s Kissen ist ansetzbar.
Wir brauchen viel Wasser. Irgendwie gehört das Wasser den Dortigen. - Land MV treibt es ein und
gibt es "einfach?" den Dortigen, die ein bisschen mit den MV lern teilen. - Ist noch alles weit weg.
Wir brauchen vielleicht auch ein neues Landesgesetz zu CO2 Nutzung. - Ein gefährliches Zeug !
Ich hoffe darauf, dass Sie Kinder haben, und der ewigen Energien Technik offen zur Seite stehen.

Wir haben uns am 15. Jan. 2010 13:45 in Ihrem Büro begrüßt, hallo gesagt und verabschiedet, wie das
politisch arbeitende Menschen so tun. Ich mag Sie, weil sie nett und geschäftig sind. - Frau Landrätin.
Die NWM Menschen vertrauen Ihnen, Sie bekleiden ein Wahlamt. Da will ich Ihnen auch gern Vertrauen.
Effi Briest wird neu geschrieben. Aber es bleibt ein weites Feld. Strom hält alles am laufen. Freuen wir
uns über Gottes Gabe uns eine großflächige, mächtige Salzschicht zu schenken, über der wir leben ...
Ich hoffe wir sehen uns wieder, ich hätte Ihnen etwas vom 250 Mio. Jahre alten Salz mitbringen sollen.




Die Salzschichten im Norddeutschen Becken. Gut für tiefe Geothermie.



In der Website des Kreises Nordwestmecklenburg gibt es eine interaktive Bodenrichtwertkarte.



Demnach ist der übliche Preis für einen qm Land im Ort Groß Brütz bisher bei 25 Euro.



Bodenrichtwertkarte Ackerland NWM, Brüsewitz, Groß Brütz. - Also für 0,83 Euro / qm. (2.250.000qm x 0,83 = 1.867.500)

Der Acker mit der "bekannten Geologie" ist wahrscheinlich ca. 0,83 Euro / qm wert.
Die Wärme beziehen wir aber aus einem 20 km Radius. Die ist noch viel mehr wert.
"Land und Salz sind Gottes Gabe. Besitz ist Anleihe von Gott." Besitz ist aber auch
gesetzlich geschützt. - Wenn er redlich erworben wurde! - Wer verkauft uns Land ?
Das Land kann aber auch in Form einer Beteiligung in die GmbH eingelegt werden.
Dann könnte sich der wahre Wert des Ackers zeigen. Erkundungsbohrung der DDR.
Welche Gemeinde möchte ein GTKW bei sich haben ? Es wird auch "schön" gebaut.
Der Salzkavernendurchmesser misst 300 Meter. Damit die Sonden sich nicht gegen-
seitig die Wärme wegnehmen, schlage ich einen Abstand von 600 Metern vor. - Aus
Sicherheitsgründen, sollte das Grundstück 1.200 x 1.200 Meter groß sein. - Kalkuliert
habe ich 1.500 x 1500 Meter, also ca. 2.250.000 qm, weil diese Landstücke ja nicht als
Quadrate vorliegen. - Es kann aber auch etwas weniger, oder etwas mehr Land sein !
Zeit einen ersten Kontakt mit Herrn Jungjohann vom Gut Grambow aufzunehmen ...







Kommen wir nun zum schwierigen Thema : Stromerzeugung mit Dampf-Turbinen :

Niederdruckfähige Dampfturbine z.B. von General Electrics / USA zum PDF


So sieht eine eingehauste Dampfturbine aus. Link zu GE pdf


Beispielbild wie die Turbinenschaufeln aussehen. (Alte Dampfturbine eines Schiffes)



z. B. Dampfturbine von Siemens für GTKW. Link zum Siemens .pdf

Dieses Turbinchen hat Siemens / KKK beide male angeboten.
Die kann als ORC Turbine laufen, aber keinen Salzbeschuss
aushalten, aber CO2 entspannen kann die Turbine wieder !



M+M Turbinentechnik in Bielefeld. Eine Erfolgsgeschichte. M+M wird eine auf die Aufgabe zugeschnittene Sonderkonstruktion anbieten.



Ich habe bei Siemens und M+M Turbinentechnik angefragt. Für 190 bis 200°C also 12,5 bis 15,5 bar Trockendampfdruck.
Wenn die Hersteller den angebotenen Turbinen mit Generator bitte noch eine Kennlinie bellegen könnten. bar/°C zu kW.

Eine erste Information. - Die Siemens Turbinensets benötigen mindestens 198°C Trockendampf. - Fa. M + M noch offen.

(Herr Heimann von M+M Turbinentechnik hatte am Telefon davon gesprochen, sogar eine Turbine anbieten zu können,
die ab 60°C Temperatur Strom machen kann. - Das wäre ja eine kl. Revolution ! Bei 60°C hat Wasser nur 0,199 bar Druck.
Ganz erstaunlich was die Deutschland AG so alles an Problemen löst. Liegt aber deutlich unter unserer Rücklauftemp..

Vielleicht muss ich doch das Turbinen-Generator Set mit der großen Dampfradschaufel von General Electrics anfragen.

Fa. Siemens kann dann noch präziser anbieten. Bezieht sich auf 190°C / 12,55 bar. Die kochende Flüssigkeit aus dem För-
derrohr muss lediglich im Abscheider, z. B. Zyklonabscheider, wir nennen das hier " Seperator ", siehe Bild von Fa. Ormat
weiter unten, in Trockendampf, für den turbinengetriebenen Generator und die ORC Anlage getrennt werden. Die zur Zeit
wirtschaftlichste Siemens / KKK Technik kann bei einen Volumenstrom von ca. 150 t/h ungefähr 4,84 MW Strom erzeugen.
Das sind 3 Werte, die das Gesamtvorhaben erst ermöglichen und genau zur bisherigen Planung passen! - Punktlandung?
Ich werde Siemens bitten, einen Set-Richtpreis zu nennen. - Vielleicht, bekommen wir auch ein Kennliniendiagramm dazu.
Wie ist der Produktname, es muss ja nicht gleich einen Zusammenbauzeichnung sein. Ein Produktdatenblatt tut es auch.
Ohne Siemens Turbinen Set oder eine ORC Anlage von Fa. GMK ist das gesamte Bauvorhaben GTKW nicht durchführbar.
Zeit eine neue Spalte für die Stromerzeugung aus "Turbine-Generator-Erzeugung" in die GundV Rechnung einzubauen ...
Frau Carina Graf, von der Siemens Niederlassung in Frankenthal bietet umfänglich und vollständig an ! - Eine Ingenieurin
der Umwelttechnik. - Das Turbinen-Generator Set Typ Siemens SST-110 kostet netto 1.276 T€ incl. Montage und Inbetrieb-
nahme und muss 1 Jahr im voraus bestellt und angezahlt werden. Wenn nur alle Firmen so kompetent anbieten würden ...
Die 190°C ist nur ein Untergrenzenszenario. Wieviel Watt sich sich 200°C mit der SST-110 machen lassen erfahren wir noch.
(Eine Bewertung der Frage, wieviel "g. Salz pro Kilo Dampf" die Turbinen vertragen, ist zur Zeit immer noch in Bearbeitung)
Eine wesentliche Forderung von Herrn Holger Gantz war, dasa wir ein vollständiges Konzept haben. . Nur dann kann auch
ein Projekt daraus werden. Aber eigentlich geht alles viel schneller. Am Donnerstag 04 Dez. kam Fa. Nabors nach Schwerin.



Kennlinie des SST-110 Generator-Turbinen-Sets von Siemens.

Achtung, das GTKW MV4 hat 4 Wärmeentzugssonden. Faktor 4, Da stolpert man ja schnell drüber.


Fa. GMK / MV / Herr Grescher "sagt" für 4,5 MWel braucht er 500.000 Liter/h mit 180°C (telefonisch)
Anfang 2010 telefonieren wir erneut. Eigenbedarf ORC Anlage ca. 15-20% vom produzierten Strom.
"Herr Grescher wird ein richtiges Angebot senden. - Welcher Volumenstrom für 10 MW el GTKW ?"

Fa. Siemens / Frau Graf schreibt für 4,84 MWel braucht sie 150.000 Liter/h bei 190 °C mit 12,55 bara
Die geforderte Wasser Dampfqualität können wir aus einer Salzkaverne aber nicht leisten ! - Punkt.
Mit unserem salzigen Dreckwasser würden wir ständig teure Turbinen kaputtfahren. - Geht nicht.

Fa. Siemens / Frau Liebmann / Frau Wölk schreiben 2x 3,686 MWel für den CO2 Volumenstrom.
Das bringt nur 2x 2x 3,686 MWel = 14,744 MW el aus den 4 Sonden des CoGTKW. Und das auch
nicht ständig, weil das CoGTKW Pausen aus Aufwärmzeiten als systemimmanentes Problem hat.



Bild enthält die Terminologie der Dampfarten. - Bei GTKW´s viel Wärmeleitung, aber kaum Wärmestrahlung. - Im Wasser heißt die Wärme dann Konvektionswärme und ist an Teilchenbewegung gebunden.
Terminologie der Dampfarten. - Wärmeleitung, Wärmestrahlung und im Wasser dann Konvektion.



Freitag nachmittag kurz vor 17:00 Uhr kommt noch einmal elektrische Post :
Siemens hat noch einmal drüber nachgedacht !? - Ich hatte in der Anfrage auch nicht angegeben wieviel Salz noch im
Dampf sein wird. - Gott woher soll ich das wissen? - Die vorläufige Siemens Absage ist schwer zu verkraften. - Stellen
Sie sich mal ein Laufrad vor, ca. 1.500 Umd./min schnell. Da trifft dann unter 12-15 bar ein Salzpartikel auf die Schaufel.
Da findet dann Erosion statt. Material wird herausgeschlagen peng und fliegt ins Gehäuse. Siemens schreibt, dass Ihre
Turbine binnen weniger Tage unter Erosion zerstört würde 8-( Ohne Strom kein Kraftwerk. Freitag abend. Wochenende!
Das war ja wahrscheinlich auch der Anlass der Frage von Herrn Gantz. Antwort : Entweder es gelingt uns einen Zykon-
abscheider
zu entwickeln, der sehr gut arbeitet, oder wir machen nur Strom mit den Geocal ORC Anlagen von Fa. GMK.
Über Röhrenwärmetauscher ? GMK arbeitet von Bargeshagen in MV aus. Fa. Ormat aus Israel, jetzt in den USA, kann ja
auch Strom aus Wärme machen. Siemens gehört in Deutschland zur Familie, die Physik ist aber nicht wirklich dehnbar.
Frage an den Markt: Wer stellt Turbinen her, die sich unter Salzdampfbeschuss drehen. - Wer baut robustere Turbinen?

Wir können aber auch einen "Salz-Abscheider" erfinden, der so gut arbeitet, dass ein salzfreier Trockendampf zur Ver-
fügung steht, der sich unproblematisch über Generatorturbinen leiten lässt. Anfrage an Metallbaubetriebe. Dickblech.
In diesem Zusammenhang muss man sich mit "Speisewasser" für die Dampferzeugung beschäftigen. So viele Themen!
Aus dem Dampf wurde dann nicht weil die Koaxialsonde unten das heißeste Wasser abnimmt. Dampf ist auch expansiv.



Kommen wir nun zu den flüssigen Geheimnissen der Bergbauindustrie. Sogenannten Spülflüssigkeiten. Wie stoppt man
das Wachstum einer Stein-Salz-Kaverne, nach dem Erreichen des notwendigen Solungsdurchmessers ? - Indem man die
Säure im Spülwasser wieder langsam verdünnt !? - Es ist ja ein kochender Salzsee. - In einer Tiefe von 4.200 Metern sind
ständige 142,80 °C zu erwarten. "Ein ständig kochender Salzsee." So etwas haben wir doch schon länger hier. Kraak und
ein paar andere XXL Tiefenspeicher im Salz sind doch schon in MV vorhanden ! Da haben einige Fachfirmen Erfahrungs-
werte. Die Wandungen unten kennen alle schon eine Spülflüssigkeit. - Bitte schauen Sie sich mal die folgende Grafik an :
So sehen Salzkavernen zur Tiefenspeicherung aus. Diese Unternehmen werden einschätzen können, bis zu welcher Tiefe
und mit welchen Medien dort gesolt werden kann, ohne via Geophysik die darüber liegenden Landschaften zu versenken.
Diese Grafik von UGS zeigt auch keine GTKW Kavernen, sondern kleine oberflächennahe Kavernen für die Erdgaslagerung.


Darstellung von kleinen Salzkavernen.

Bitte klicken Sie mal zu Fa. UGS, und sehen Sie sich mal die Informationen zu den Salzkavernen an. - Der Kurzfilm für die
Personalwerbung zeigt Solprozesse als ein sehr dynamischen Vorgang ! - Welche Spülmedien werden da eingesetzt ? Da
ist doch wahrscheinlich temporär eine Säure im Spiel oder ? Hier sind wahrscheinlich Tiefe, daraus Temperatur und Druck
im Zusammenhang mit dem Steinsalz zu sehen. - Festgestein ? - Wir haben Proben davon im Bohrkernlager in Sternberg.
Welche Form hat eine Salzsteinkaverne? - Meine Zeichnung davon ist dieser ähnlich. "Ich hatte so 2 Jahre angenommen."
2 Jahre für einen ganz natürlichen Weg, steter Tropfen höhlt den Stein. Wenn er sich höhlen lässt. Wie reagiert Salzstein?
2 Jahre mit nur minimalen Einkünften aus Streusalzverkauf wären bitter. - Bitte nur 1 Jahr solen und dann schon "Strom"
Fa. UGS hat eine informative Website mit kompletter Salzkavernenthematik. Netter Zug. Wir bleiben uns gewogen. Danke.





Der Alex ist mit seinen 365 Metern klein im Vergleich zu einer 7.800 Meter langen Koaxialsonde.

Erdgaskaverne mit 550.000 m3 - da war wohl die Salzschicht eher dünn !
wir solen hier
112.262.850 m3. Wärmetauscher GTKW MV4 NWM







Unter Kiel, eine sehr schöne Zeichnung, die Respekt vor dem Aufbau der Erdkruste und der Richtbohrtechnik erzeugt.
Eine Koaxialsonde kann man dann aber nicht mehr einbauen. Wir brauchen Richtbohrtechnik um vertika zu bleiben.




KBB aus Hannover solt Kavernen

keine umgedrehte Manhattan Skyline, sondern kleine Erdgasspeicher
in einer oberflächennahen Steinsalzschicht. Aber eine gute Zeichnung.






Daten vom Landesbergamt in Stralsund

Sonarbild einer der drei Erdgasspecher in Kraak
Information von der Website des Bergamtes MV.
Hier eine kühle Antwort auf die ziemlich übertriebene
Anfrage von Kavernen mit D=300 Meter vom UGS GF.
Im Original weil Fa. UGS im Nordosten Marktfüher ist.


Sehr geehrter Herr Goebel,

eine tolle Idee mit spannenden finanziellen und technischen Herausforderungen!

Wenn Ihr Projekt teilweise mit öffentlichen Mitteln finanziert wird,

können Ihre Leistungspartner nur die Gewinner eines EU-weiten Ausschreibungsverfahrens sein.

Wir werden uns gern für die Teilnahme am Wettbewerb um Untertage- Dienstleistungen

präqualifizieren wenn der EU-Tender für das Projekt erscheint.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Klaus Ziegler


Untergrundspeicher- und
Geotechnologie-Systeme GmbH
www.ugsnet.de / info@ugsnet.de
Berliner Chaussee 2
15749 Mittenwalde


soweit so gut. Danke Herr Dr. Ziegler.
Stand der Dinge : 14. Jan. 2010



Fortsetzung, Antwort folgt.



Sehr geehrter Herr Dr. Ziegler

Vielen Dank für Ihre Antwort auf meine Anfrage zu Salzkavernen D=300 Meter

Die UGS Speicherkavernen dienen meist der Lagerung von Erdgas, oder ?
Wir lagern Salzwasser bei ca. 3,931+ bar Eigendurck im Kessel (gemittelt).
Flüssigkeiten lassen sich auch nicht wie Gase kompremieren. (außer Silicon)


Durchmesser 300 Meter können uns wir aus diversen Gründen nicht erlauben.
Je nach Wärmeleitfähigkeit unseres Wärmeträgermediums, des "GTKW Fluids"
kommen wir bis D=50,43 Meter runter. Aber über die volle Höhe von 1.589 Meter.

Denken Sie doch mal über eine Koaxialsonde nach, Sie senken Ihr Rohr ja
wahrscheinlich auch Stück für Stück ab, und dann den Berg pumpen lassen
und nicht gegen den Berg anpumpen. - Dauert länger, ist aber viel preiswerter.
Das geht auch nur in Tiefen in denen die Kraft des Berges groß genug ist. Die
Wärme können Sie zum verdampfen benutzen und brauchen dann nicht immer

Frischwasser wie bisher. Da bleibt sogar noch Salz zum verkaufen übrig. Change.

So tief waren Sie noch nie. Mit der tiefen Geothermie kommen Sie da erstmalig hin.
Denken sie mal Salzwasser und nicht Erdgas. Tiefer sein ändert auch die Geophysik.
Vielleicht brauchen wir von Ihnen eine Zwischensolung auf ca. 250.000 qm Oberfläche?
Ich erarbeite gerade eine GTKW Solungstabelle um diese Zahl genauer angeben zu können.


Unter 251.290 qm Wärmetauscheroberfläche aus Kaverne im Steinsalz kommen wir nicht.
Der Preis für die D=50 Meter, H=1.589 Meter Kaverne ist sehr interessant. Das GTKW solt,
aber laut Tabelle so elend langsam, dass wir auf Solungsfachleute angewiesen sind ...

Wer 7 Mio Tonnen Salz aus dem Berg holt, kann auch 7 Mio Tonnen Streusalz verkaufen.
Die Marktpreise liegen zwischen 25 und 200 Euro pro Tonne. - Wir müssen offenbar erst
einmal " Salzbergbau " machen bevor wir ein Geothermiekraftwerk in Betrieb nehmen ...

Nächste Woche werde ich Ihnen schreiben und um ein Treffen bitten.





KBB baut kleine Erdgasspeicher und kann schon mit Rohren in Rohren arbeiten.

KBB kann es sogar mit 3 Rohren ! Obacht, kaum technische Zeichnung, aber viel Grafik.
Informationen von der überaus informativen KBB Website. - Die haben viele Referenzen.
Arbeiten aber mit zu kurzen und mit zu vielen Rohren ? Plus XL Umweltverschmutzung ?
Naa, was schwimmt zuverlässig auf Wasser ? - Öl ! Das Blanket ist wahrscheinlich Öl !?!

hier die Antwort des Westunternehmens auf die gleiche übertriebene Anfrage für Kavernen
mit einem Durchmesser von 300 Metern. (Anlagen: Zng, Skizze, Geologie zum GTKW MV4)


Hallo Herr Goebel,
besten Dank für Ihre interessante Anfrage.
Die tiefsten Kavernen, die uns bekannt sind, enden nach unten bei weniger
als 3.000 m und das war schon höchst anspruchsvoll.
Über das Verhalten des Salzgebirges in den Teufen von 5.000 m und darüber,
die Sie erwähnen, stehen uns keine Erfahrungen zu Festigkeit und
Verformbarkeit des Salzes zur Verfügung.
Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit lassen sich unter diesen Temperatur- und
Druckbedingungen keine standfesten Kavernen erstellen.
Mit bestem Gruß
Fritz Crotogino

--
Fritz Crotogino /Project Development, R&D / mailto:FCrotogino@KBBnet.de
KBB Underground Technologies GmbH
Baumschulenallee 16, D-30659 Hannover, Germany
http://www.kbbnet.de / info@kbbnet.de
fon +49 511 542817 25; mob +49 174 313 6819
Amtsgericht Hannover, HRB 62164 Geschäftsführer: Christian Hellberg

Interessant ist das GF Herr Hellberg die Skizze schon mal als Print
durch Herrn Ing. Schmidt-Dudek von Fa. Mud-Data gesehen hat.
Stand der Dinge : 14. Jan. 2010



Fortsetzung, Antwort folgt.



Sehr geehrter Herr Crotogino
Sehr geehrter Herr Hellberg

Vielen Dank für Ihre Antwort auf meine Anfrage zu Salzkavernen D=300 Meter

Die KBB Speicherkavernen dienen meist der Lagerung von Erdgas, oder ?
Wir lagern Salzwasser bei ca. 3,931+ bar Eigendurck im Kessel (gemittelt).
Flüssigkeiten lassen sich auch nicht wie Gase kompremieren. (außer Silicon)


Durchmesser 300 Meter können uns wir aus diversen Gründen nicht erlauben.
Je nach Wärmeleitfähigkeit unseres Wärmeträgermediums, des "GTKW Fluids"
kommen wir bis D=50,43 Meter runter. Aber über die volle Höhe von 1.589 Meter.

Denken Sie doch mal über eine Koaxialsonde nach, Sie senken Ihr Rohr ja
wahrscheinlich auch Stück für Stück ab, und dann den Berg pumpen lassen
und nicht gegen den Berg anpumpen. - Dauert länger, ist aber viel preiswerter.
Das geht auch nur in Tiefen in denen die Kraft des Berges groß genug ist. Die
Wärme können Sie zum verdampfen benutzen und brauchen dann nicht immer

Frischwasser wie bisher. Da bleibt sogar noch Salz zum verkaufen übrig. Change.

So tief waren Sie noch nie. Mit der tiefen Geothermie kommen Sie da erstmalig hin.
Denken sie mal Salzwasser und nicht Erdgas. Tiefer sein ändert auch die Geophysik.
Vielleicht brauchen wir von Ihnen eine Zwischensolung auf ca. 250.000 qm Oberfläche?
Ich erarbeite gerade eine GTKW Solungstabelle um diese Zahl genauer angeben zu können.

Unter 251.290 qm Wärmetauscheroberfläche aus Kaverne im Steinsalz kommen wir nicht.
Der Preis für die D=50 Meter, H=1.589 Meter Kaverne ist sehr interessant. Das GTKW solt,
aber laut Tabelle so elend langsam, dass wir auf Solungsfachleute angewiesen sind ...

Wer 7 Mio Tonnen Salz aus dem Berg holt, kann auch 7 Mio Tonnen Streusalz verkaufen.
Die Marktpreise liegen zwischen 25 und 200 Euro pro Tonne. - Wir müssen offenbar erst
einmal " Salzbergbau " machen bevor wir ein Geothermiekraftwerk in Betrieb nehmen ...

Nächste Woche werde ich Ihnen schreiben und um ein Treffen bitten.







So ähnlich könnte das Sonar Messdatenbild einer schlanken Kaverne im Salzgestein aussehen.

So sieht eine gute Solung in einer homogenen Salzschicht aus.
Bonjour Ets. Géostock, - Vive la France ! - J´aimrez votre travail.
Freundliche Grüsse zur Fachfirma UGS nach Brandenburg (Ost)
die Fachfirmen (im Westen) hören auf den Namen KBB Hannover.



Die Kavernen des GTKW werden etwas bauchiger. Das liegt schlicht an der Art und Weise wie die Koaxialsonde aufgebaut ist.
Wir solen auch mit der Kraft der Erdwärme. Ein stark progressiver Prozess, der aber seine Zeit braucht. Wir machen uns auch
die Mühe das Salz zum Teil abzuscheiden. Wir machen XL Lochbergbau / XL Solebergbau. - Wenn wir das mir oberirdischen
Pumpen versuchen würden, würden wir scheitern. - Wir stecken die Koaxialsonde tiefer rein, und nicht nur oben ein bißchen.
Allein das Siebrohr der Koaxialsonde wird länger sein, als die bisherigen Salzkavernen hoch sind. Wir haben allerdings auch
ein Salzkissen von vergleichsweise gigantischen Ausmaßen. 14 x 9 x 1,6 Kilometer. Und nicht lumpige 300 Meter in 300 Meter.

Wir sind nach dem Einbau der Sonde mit einer STARTVOLUME Schüttung von 1.816 Liter / Stunde, und erreichen nach vollst-
ändiger Solung eine Schüttung von 236.700 Liter / Stunde. Das GTKW Thermalfluid ist ein 180°C heißes dreckiges Salzwasser.
Unser Salzkissen trägt den Namen Welzin, weil es da der Oberfläche am nächsten kommt. Ein Steinsalzgigant der dort lagert.
Der Mensch hat immer die größte Brücke und das größte Gebäude seiner Zeit geschaffen. - So ein GTKW leistet das über die
Zeitachse aus eigener Kraft. So verliert die Größe seinen Schrecken, und Geld verdienen ist besser als Geld ausgeben. - Gut.
Ihr könnt ja mal ausrechnen was Eure Pumpexzesse kosten weil Ihr die Rohre zu kurz macht und zu viele davon benutzt. Eure
Technologie ist zu verändern. Bitte kommt mal nach Schwerin uns lasst Euch das erklären. UGS, KBB, Géostock bitte in die IHK.



Apropos ...
(Das Bergamt in Stralsund bekommt in regelmäßigen Abständen Zeichnungen von mir. - Die würden mich doch anrufen !?)
Post vom Bergamt, - Mittwoch 09 Dez. 2009. - Herr Triller und Herr Viktor Neufeld haben eine Zusammenstellung der Fakten
bzw. der Anforderungen für Tiefengeothermieprojekte zusammengebracht. 3 Seiten ist allein den Anschreiben lang. In der
Anlage eine komplette Richtlinie, die sich wie ein Leitfaden liest. Eine Bekanntmachung des "Wirtschaftsministeriums" aus
dem Jahre 1993 !!! - Dazu einen Bericht der Bundesregierung über "ein Konzept zur Förderung, Entwicklung und Marktein-
führung von geothermischer "Stromerzeugung" und Wärmenutzung" vom 14.05.2009. - Damit liegt uns die Rechtslage vor!
Jetzt muss ich mich erst einmal im Detail einlesen. - Diese Unterlagen werde ich scannen und prüfen. - Ganz herlichen Dank.
Dem Bergamt lag auch die Preview Version einer Bohranzeige als Anlass vor. Schönes Formular, auch zur Firmengründung.



Apropos ...
(Die Salzerosion in der Turbinentechnik zur direkten Stromerzeugung bleibt aber ein sehr ernstes, ungelöstes Problem.)
Dampf. - Ich werde jetzt mal einen Topf mit Salzwasser aufsetzen, das Wasser verdampfen und dann am Deckel lecken.
Viel Salz und Wasser kochen gut miteinander. Leider setzt sich am Deckel hartnäckig Salz ab. Wenig, aber schon zu viel.
Es wird bei ORC Strom, der ja auch mit einer Turbine gemacht wird bleiben. Ist halt nur der Wärmetauscher und die ORC
Flüssigkeit mit Namen OMTS oder Geofluid XXX oder was auch immer noch dazwischen. Indirekte Stromerzeugung also.

Zurück zur Wirtschaftlichkeitsberechnung: Die ist eine ewig unvollständige Vorschaukalkulation die ich mitführen muss.
Die Bohrkosten sind die für die Kalkulation maßgeblichen Zahlen. Die Bohrkosten stellen den Großteil der Gesamtkosten.
Diesen maßgeblichen Faktor haben die beiden Angebote von Fa. Nabors, mit Bezug auf die Konzeption NWM objektiviert.

Die 5 te. Gewinn- und Verlustrechnung ist nun fertig. - Folgende Angebote, neue Positionen und Korrekturen sind da drin:
Das "preisbestimmende Angebot der Bohrfirma" Nabors International Ltd. / Houston / Texas / USA ist jetzt darin enthalten.
Für technisch-, wissenschaftliche Berater und Gutachten wurden sehr umfängliche Honorare in die Kalkulation eingestellt.
Rechnersimulation mit "Finite Elemente Software" "F(re)eflow" oder ähnlichem Programm ist notww. neu hinzugekommen.
Das hatten die 5 Experten ja zumeist auch als vernünftig erklärt. Aber bitte mit der Steinsalzkavernenflächen durchrechnen.
Ob man das nicht auch über die Flächen und die Wärmeleitfähigkeiten selbst ausrechnen kann? Ist doch auch nur ne Wand.
Die Wärmeleitfähigkeit von Salzen kann bis 140 W/mK gehen. Aber aufgrund von Anisotropie und Lage im hochverdichteten
Festgestein liegt die tatsächliche horizontale Wärmeleitfähigkeit des Straßfurtsteinsalz unter Schwerin / Brütz bei 5,4 W/mxk.
Die Wärmetauscheroberfläche steigert sich in der GundV um 1% pro Jahr. Mehr WTOberfläche bedeutet auch mehr Leistung.

Es gab grauslige Rechenfehler in der GundV aus Dez. 2008 zu berichtigen. - Vorzeichenfehler in einer Excel Tabelle. - Sorry !
Angebot Bohrkosten Nabors jetzt drin, Preisansatz für ORC Anlage jetzt drin, 2009 wurde 2010, Kosten für VW Bus nun drin.
Preise für Grundstück mit Erdwärme nun leicht höher angesetzt. - Thema Bergrechte, die kann man gar nicht kaufen weil die
Erdwärme ein bergfreier Bodenschatz ist. Neu hinzugekommen ist ein Workover (Einbau) Rig und ein Welding Shop ist drin.
Eine kleine Zufahrtsstraße und 4 Bohrplätze mit armierten Betonplatten für großes Bohrrig jetzt in der Kalkulation enthalten.
Betriebs- und Wartungskosten der ORC Anlage noch nicht einschätzbar. Zwei eigene Neubefüllpumpen sind jetzt auch drin.
Jede Pumpe hat ca. 3,3 MW Anschlußleistung, die wird aber nur bei Bedarf für einige Stunden verbraucht. - Stufenlos regelbar.
Ich habe die "Absperrschieber für die Befüllschleuse", und die 2 Neubefüllpumpen beim Marktführer KSB Pumpen auswählt.
Die beiden 10.000 Liter / Stunde Pumpen werden nur zum schnellen Neubefüllen der Koaxialsonden des GTKW MV4 benötigt.
Nach einem Wasser-(druck)verlust im System, oder bei Reparaturmaßnahmen die Drucklosigkeit erfordern, muss das System
schnell wieder gefüllt werden können. - Wo kein Wasser ist, da wird auch keine Wärme mitgenommen. Wo Wasser ist kann es
es Temperatur aufnehmen. Wärme ist ungeordnete Teilchenbewegung. - Wärme holt sich das Wasser geothermisch im Berg !
(Um die Wärmeleitfähigkeit von Wasser 0,58 W/mxK aufzubessern, suche ich einen wasserlöslichen Stoff, der schneller leitet.)
Das ist eine Aufgabenstellung für die Chemie. Die wesentlichen Fragen zur Chemie des Wassers innerhalb einer Koaxialsonde
liegen im Bereich der Physik. - Da ist "MV tut gut" mit den Universitäten Greifswald und Rostock gut aufgestellt. So etwas wie
eine Koaxialsonde, könnte ja mal mit den Zeichnungen des Ingenieurs als Übungsaufgabe ausgeteilt werden. - Muss der Prof.
sich aber gut vorbereiten, indem er klug fragt, und die Lösung auf die Frage auch schon bestimmen konnte. Einige Daten hier.
Neben Wendelstein X7 könnte ja auch ein GTKW MV4 NWM eine Lösung für die Zukunft sein. Auch mal kleine Schritte machen.



Der Absperrschieber ist wichtiger als die Neubefüllpumpe. Die Druckerhöhungsstation ist im heißen Berg selbst. (bis zu 300°C)

Beim Abspresschieber entscheiden max. Druck und Nennweite des Rohres.
Bei den Pumpen ist das Medium und seine Temperatur zu berücksichtigen.

Befüllpumpe für Erstbefüllung und Neubefüllung. bei 4.000 kW für ein paar Stunden bis zu 10.000 Liter/Stunde.



Wärmeübergangskoeffizienten für Wasser bei verschiedenen Strömungsgeschwindigkeiten. Brauche ich später noch ...

Bitte besuchen Sie mal die Website von Herrn Schweizer. - Da können Sie etwas lernen. Eine einzigartige Sammlung.



Hier noch einmal eine aufgabenspezifische Stoffwerte-Übersicht der am GTKW MV4 SN beteiligten Materialien :

Materialien
Wärmeleitfähigkeit
in Watt / m2 x K
spezifische Wärmekapazität
in Kilo Joule / kg x K
Dichte in
kg / dm3
Umgebungsluft
0,02
0,012
0,0012
Umgebungsluft bei 150°C
Wasser bei 20°C
0,59
4,187
1,00
Salzwasser bei 100 °C / Referenztemp.
0,248
0,598
Salzwasser bei 110 °C / Rücklauftemp.
dito bei v= 0,0237 m/s
9,480 ?
Salzwasser bei 142,8 °C / Kochender See
Salzwasser bei 200 °C / Referenztemp.
dito bei v= 0,683 m/s
2720,00 ?
Salzwasser bei 283,3 °C / Heißeste Stelle
nur 1,870 bis 2,02 oben
Calcium, Kalk, Kalkausfällungen 15 gr./Liter
1,55
Steinsalz Schwerin
5,40
1,200
2,20
Sandstein
2,30
0,718
2,40
Granit ?
3,40
2,550
2,80
Edelstahl W.Nr. 1.4101
15,0
0,460
7,90
135,0
0,897
2,70
Isolierung bei 200°C
0,02
0,012
0,23

da sind neben Temperatur aus Tiefe auch die Strömungsgeschwindigkeit mitentscheidende Projektparameter.
wie man das genau rechnet kann ich noch nicht sagen ... Kann das HIAT so etwas genauer beurteilen ?
es geht doch nur darum eine Tabelle zu füllen. - Ich lasse mir gern auch Einzelunterricht geben.
Entweder jemand hat eine Motivation zum Thema tiefe Geothermie oder auch nicht.



Erneut zurück zur Wirtschaftlichkeit die in der Gewinn- und Verlustrechnung mitgeführt wird :
Ich denke, dass wir das Nabors Rig ca. 4 Jahre vor Ort haben werden. Das wird eine Pilgerstätte werden. Info Box nötig ?
Zum Character der Excel Tabelle : Rechtes Blatt mit Zins&Tilgung. Linkes Blatt zeigt Betriebsergebnis vor Zins&Tilgung.
Nun, also fast 3 Jahre nach Konzept und GuV Rechnung legt mir die hausinterne BWL Abteilung eine öffentlich zugäng-
liche Wirtschaftlichkeitsberechnung für Projekte der tiefen Geothermie von Sonntag + Partner vor. (Juristen und BWL´er)
Sieht so aus, als hätte ich vieles richtig gemacht und das Wirtschaften nicht neu erfunden. Das pdf enthält Informationen.



Die wesentlichen Zahlen der GTKW MV4 Kalkulation aus Dez. 2009



Die zwei Gewächshausbetriebe liegen außerhalb der GTKW GundV. - Andere Eigentümer und eigene Erfolgsrechnungen.
Fünf rote Jahre, 9 schwarze "Break Even Jahre", und 16 fette Jahre. - Dann bin ich 75 J. und statistisch schon 2 Jahre tot.
Welcher ältere, sterbliche Mensch will schon ein GTKW errichten? Das wird eher eine Kapital-Gesellschaft mit Erben sein.
Die Eingangsfinanzierung ist auf 73,6 Mio. € angestiegen. Das ist wenig im Vergleich zu 400 Mrd. € Atomenergieförderung.
Die Konzeption des GTKW MV enthält kein Fündigkeitsrisiko ! Wir suchen kein Wasser. Wir drehen unser eigenes Wasser !
Es wird also kein Aquifer angebohrt. Das Grundwasser bleibt also unberührt. - Dann ist "unten offen" eher konsensfähig.
Ja. Die erste Wasserfüllung vom Bohrloch PS1a/2010, mit eingebauter Koaxialsonde benötigt genau 2,05 Mio Liter Wasser.
Der Kubikmeter Wasser ist in Schwerin bezahlbar. Laut Wassergesetz 0,018 Euro pro m3. Herr Backhaus will aber erhöhen.
Ich denke das 0,025 Euro pro m3 ein angemessener Preis sein wird, Faktor 1,4. Der von Herrn Dr. angebotene Faktor 2,7 ist
auch für Unternehmen die wirtschaftlich gut aufgestellt sind nicht zu leisten. Unser Gesamtwasser kostet 4 x 15 Millionen.

Die Konzeption des GTKW unterscheidet sich in sofern von anderen Bohrungsausbauten, als dass hier eine Wärmeent-
zugssonde, aber keine sinnlose Verrohrung irgendeiner Art in das Bohrloch eingetrieben wird. Unterhalb des Lockerge-
steines und der Kreide, (Verrohrung bis in den Ton), sind die GTKW MV4 Bohrungen offen. Das ist in der Arbeitsskizze ja
bereits enthalten. Das ist Bohleistung für tiefe Geothermie und nicht Erdölbohren. Wir lieben unsere "Steinsalzkaverne".
Die Konzeption des GTKW setzt " nicht " auf fracen, cracken oder klüften mit Explosivmitteln oder mit Wasserüberdruck.
Die Konzeption orientiert sich am Marktbedarf, unter Beachtung von 1. Wirtschaftlichkeit 2. Nachhaltigkeit 3. Ewiglichkeit.
Der Gesamtertrag über 30 Jahre vor Gewerbesteuern kommt bei 557 Millionen Euro raus. (Plus 77,5 Mio. € stille Reserven)
Das kann sich nach wie vor gut sehen lassen! - Die Betreibergesellschaft zahlt 5 bis 13% Zinsen auf das Wagnis-Kapital ?
Fast, wer zahlt das Startkapital von 73,6 Mio € ein ? - Wer ist unser Wagniskapitalgeber ? - Sie können sich jetzt melden !
GundV Datei enthält einen Passwortschutz. - Ein Vertreter der Investoren hat das Passwort, und kann Szenarien rechnen.
.
Nach all dem Auf und Ab und Auf in der GundV ergibt sich ein erster Roherzeugungspreis für den GTKW Strom. Zur Zeit
liegen die geplanten Erzeugungskosten incl. Zins und Tilgung bei 0,15 €/kWh. - Das ist ein Nettopreis vor Kapitalsteuern.
Die Stadtwerke Schwerin verkaufen zu 0,165 €/kWh, auch ein Nettopreis, aber schon inclusive Kapitalsteuern. - Passt ja !?
Ich bin überzeugt, dass die Stadtwerke Schwerin Konzern GmbH gute Arbeit macht. Das GTKW ist für einen Konzern, der
ca. 200 Mio. Euro Umsatz macht und leichte bilanzielle Verluste schreibt einfach eine Nummer zu groß. Aber ich biete gern
eine Minderheitsbeteiligung von X % oder mehr an, wenn die erste Koaxialsonde läuft. Das GTKW MV4 braucht die Wemag
immer als Einspeisepunkt und als lokalen Partner. Ich möchte auch, dass vom Geld etwas in NWM / SN bleibt. Zu Herrn Ing.
Geetze habe ich ja Vertrauen. - Auf Wiedersehen Herr Dr. Kühne. Wir sehen uns alle bei Gelegenheit wieder. Preise wieder in
die Normalposition bringen und immer lecker City Strom verkaufen bis wir die Schornsteine choppen und die Abgase in ein
GTKW leiten können, welches mit CO2 angetrieben wird. - Aber das ist noch weit weg. - Fit -700.000 / Biogas + 500.000 Euro.



Kostenstruktur bei Beginn des Kraftwerksneubaus. Stand Dez. 2009



Hier ein Vorschlag zum Thema Steuerberatung des GTKW MV4.

Hier mein Vorschlag für die Steuerberatung der GTKW MV4 Motorenbau- und Betreibergesellschaft. Einfach den 3 ten
Link mit Schweriner Telefonnummer genommen (offenbar mit Weiterleitung nach Hagenow !), na ja die Mausefalle hat
doch funktioniert. - Eine Frau Dr. des Steuerrecht mit einem gewissen Interesse an Jura. - Kommt aus dem Westen, hat
im Osten gegründet, und geheiratet. - Ein West-Ost Paar, wie wir im Entwicklungslabor. Wir hatten ein gutes Telefonat.
Natürlich müssen da die Gesellschafter zustimmen. Aber Frau Dr. sagt, Ihre Kanzlei kann die internationalen Standards.
Erst mal schauen was Nabors sagt, und ob und wann sich die Investorengruppe zusammenfindet. Hier mal ein Auszug.



16. Dez. 2009, John Murphy von Nabors schreibt, dass das 2 te Bohr-Angebot so kurz vor Weihnachten eintreffen wird.
Bezüglich der Beteiligung gibt es Probleme, weil alle Unterlagen in Deutsch sind. Da haben wir aber auch 3 M. vereinbart.
Langes Telefonat mit Herrn Schmidt-Dudek von Mud-Data. Er und Herr Blazer haben weitere Gespräche innerhalb der Bohr-

branchesitzungen, während eines mehrtägigen Treffens in Rumänien geführt, und hatten dabei das GTKW mit auf der Tages-
ordnung. - An Rumänien musste ich mich auch erst mal gewöhnen, ist halt einfach das älteste und grösste Bohrgebiet in Europa.
Zusammengefaßt: "Der bisher beschrittene Weg setzt sich logisch fort. Aber wir haben ein Sprachproblem, alle bisher Beteiligten sind
noch an Bord. Es ist noch kein Sack Reis umgefallen." - Das Deutsch ist für die beiden John´s ein Problem. Fa. Nabors hat aber einen

Fachmann SM der Deutsch spricht? Das Thema wurde nach Houston mitgenommen und wird jetzt dort bearbeitet. So schnell geht
das alles nicht bei großen Firmen, und die Bohraufgabe ist auch kein midrange Standardfall, der mal so eben ausgepreist werden
kann. In diesem Zusammenhang ist auch folgender Vorfall aufgekippt. Ich habe beim 1. Arbeitstreffen in der IHK die Zahl 9,14 m
gesagt bekommen, gehört und vor den Augen des Sprechers aufgeschrieben. Es handelt sich um den Bohrdurchmesser, der
nur im Bereich des Steinsalzes gebohrt werden soll, damit das Steinsalz uns genug Zeit lässt, in Ruhe die Koaxialsonde zu
bauen und runterzulassen. Außerdem bestimmt sich daraus die Fläche für das STARTVOLUME, um den Solungsvorgang
einleiten zu können. - Die Bohrfachleute haben im Text dieser Seite und in meiner Email diese D = 9,14 Meter gefunden,
und mir erst mal wieder D = 2,14 Meter angeboten !?! - Das führt aber dazu, das wir beim starten des Motors nur etwa
1.438 kg/h vollständig verdampftes Salzwasser aus dem Förderrohr bekommen. Ein ganz magere Schüttung also.
Mit dieser Minderleistung wollen wir solen? Ich brauche da wieder mehr Durchmesser ? Wieviel, kann nur Mud-
Data zusammen mit BH ausrechnen. MUD-DATA bitte. Ich bin seit 3 Jahren in der Sache erreichbar. - Die Bohr-
technik ist erst seit dem 19.10.2009, also erst seit knapp 2 Monaten dabei. Wir müssen das 2. Angebot abwar-
ten. - Ich hätte gern ein Foto wie so ein hydraulischer Underreamer aussieht, und die Daten von der Bohr-
maschine, damit ich in Verbindung mit Teilen der Deutschland AG dieses Werkzeug optimieren kann.
Soweit der zusammenfassende Bericht vom 1. Arbeitstreffen der XL Bohrfirmen. Herzlichen Dank.



Zwischenmeldung 29. Okt. 2009. Herr Holger Gantz ruft an, nachdem ich Novum Capital in Frankfurt angeschrieben habe.
Der Mann stellte Fragen, hört sich die Antworten an und kann Geothermie sprechen & verstehen. Seine wesentliche Kritik
ist, dass das GTKW Bauvorhaben in seiner Detailplanung noch nicht weit genug fortgeschritten und voll einschätzbar ist.
Der Mann ist Betriebswirtschaftler & Ingenieur, und betreut die fortgeschrittenen Geothermievorhaben von Frankfurt aus !
Auf der HetairosCapital GmbH Website ist noch eine Vita von Ihm zu finden. Dorthin (Berlin) bestehen noch gute Kontakte.
Herr Gantz hat mir das Stichwort "Seed Kapital" genannt. - Das sind institutionelle Kapitalgeber, die Beteiligungen an Start-
up Unternehmen kaufen. - Damit kann aus einem marktreifen Konzept ein finanziertes Projekt werden. - Hier die Firmenliste.
Na da habe ich ja wieder eine lange Reise vor mir. Zusammenfassend formulieren, Firmen anschreiben und hoffen, hoffen...

Er hat auch Antwort auf die Frage verlangt, wie sich das Salz auf die Anlagentechnik auswirkt ! - Nur ganz wenig, so lange der
Kreislauf geschlossen und möglichst warm ist. - Beides ist gegeben. Unser Wasser ist immer salzig, das erhöht die Wärmeauf-
nahmekapaziät. Aber die Übermengen aus der allmählichen Salzauswaschung müssen wir "vor" der Stromnutzung rausfiltern.
Die Wärmeleitfähigkeit von Wasser ist von einem hohen Salzgehalt im Wasser bestimmt. Die vielen Salzpartikel wirken wie eine
zusätzliche Wärmetauscherfläche. Das Salz darf sich aber nie absetzen. Dazu ist ein geschlossener, heißer Kreislauf notwendig.
10 gr. Salz pro Liter setzen den Siedepunkt um 0,17 Kelvin höher. 10 gr. = 0,17°C z.B. / Für das GTKW MV 4 werden 3,4°C notiert.
Das war eine gute Frage Herr Gantz. - Diese Frage hat mich wirklich weitergebracht. - Danke. - Die Antwort Sie hoffentlich auch.
Heißes Wasser & Salz setzen dem Stahl sehr zu. Verrohrung deshalb aus Edelstahl W. 1.4101, wählen, und für 50 bar auslegen.
Edelstähle der X CrNiMo Gruppe sind austenitisch und haben nur 185 N / mm2 ansetzbare Zugfestigkeit laut DIBT. Die tatsäch-
liche maximale Zugfestigkeit liegt aber deutlich höher. Sehen Sie sich mal den Nachweis 2 über Eigenlast und Zugfestigkeit an.



Spannungs- Dehnungsdiagramm von Stahl
AbstandshalterSpannungs-Dehnungsdiagramm Heute.

hm, über die Kurve im Spannungs-Dehnungsdiagramm gibt es offenbar neue Erkenntnisse. - Ist das so ?
links aus Elastizitätsmodul und rechts aus Zugfestigkeit. - Eigener Zugversuch mit geschweißter Probe.



Es war 1.4571, es wurde 1.4104, wir brauchen viel Zugfestigkeit bei hohen Temperaturen. - What does the drillers use ? Material.

Dear people that believe in the coaxial heat extraction probe/sonde. We require tubes in this material. - Tensile strenght = Zugfestigkeit.
Wir werden den Edelstahl mit W. Nr. 1.4101 brauchen. - Der Nachweis über die Zugfestigkeitsberechnung gilt mittlerweile als gelungen.



Vorschaubild zum Zugfestigkeitsnachweis der Koaxialsonde des GTKW MV4

So ein Zugfestigkeitsnachweis, der als weitgehend gelungen bezeichnet werden könnte macht mir Freude.




Beratungsgesellschaft für Investoren und Investmentinhaber mit Sitz in Frankfurt.


Herr Holger Gantz ist Partner bei Hetairos. - Das GTKW MV4 erfüllt die Investmentkriterien der Hetairos.



Auf nach Frankfurt oder London ? - Ruft bitte Herr B. Nottebaum bei der Globus Development AG an? Liegt Canossa in Buttenheim?
Diesen Anruf habe ich später selbst getätigt. - Langes Gespräch mit Herrn Ing. Weidemann. - Wir haben uns endlich wieder vertragen.
Montag, 28. Dez. 2009 ca. 14:45 Uhr : Ich rufe bei Fa. Globus Development AG an, um Herrn Ing. Weidemann noch einmal wegen der 2
geplanten Bohrungen nördlich von SN auf den Zahn zu fühlen. Durch Zufall habe ich den obersten Chef / Aufsichtsratsvorsitzenden
der
Globus Development AG am Apperat. Wir hatten ein gutes Telefonat nach einem Jahr Sendepause ! Sehr interessantes Gespräch.
Herr Heribert W. Seiffert ist auch "seit 5 Jahren Geothermiker" und arbeitet an einem Geothermieprojekt, obwohl er das eigentlich gar
nicht nötig hätte, er hat sein Geld ja längst verdient ! Dafür; und das er auch mir einen "Schubs" gegeben hat, und dafür, dass er sich
von Anfang an 4 Bohrungen vorstellen konnte, ist er mir sehr sympathisch ! - Wir haben vereinbart, dass wir uns weiterhin gewogen
bleiben. - Ich hoffe, dass das Vorhaben der Globus Development AG in Norden von SN genug Wärmetauscheroberfläche hat, das sich

die Bohrungen auch wirklich treffen, dass man sich bei der Pumpleistung nicht verrechnet hat, und wünsche deshalb nun "Glück auf".

"Sollten Zweifel aufkommen, weil aufgrund der Firmenpolitik nur sehr wenige Personen Einblick in die Planungsunterlagen hatten,
stehe ich gern für ein Gespräch als Advocato Diaboli zur Verfügung." Sollten sich die Planungen als nicht haltbar erweisen, bin ich
nach wie vor gerne bereit, unseren Ansatz, an dem Herr Seiffert ja nicht unbeteiligt war, zur Verfügung zu stellen. - Herr Seiffert hat
etwas was wir brauchen: 1. Finanzk. , 2. Begeisterungsfähigkeit, 3. Durchhaltewillen und einen Anteil an beiden GTKW - Vorhaben !



zu Fa. Globus Alternative Energies / Canada


zur Globus Development Group AG / Buttenheim

Mit den Buttenheimern Ingenieuren und Aufsichtsratsvorsitzenden telefoniere ich schon länger als mit Herrn Gantz.
Herr Marc-Oliver Seiffert bittet mich von Canada aus, per Email, mit den Globus Logos zurückhaltender umzugehen.
Frau Susanne Pretscher / G. A. E. Canada wünscht uns ein frohes und gesundes neues Jahr und viel Erfolg für 2010.

Dong Energy DK hat jede Menge Geld und in MV / BRD ein Imageproblem, welches auch nur hier geheilt werken kann / sollte / bitte.
Oder hat die (Ex-VEB) Geothermie Neubrandenburg mbH einen Strom-Interessenten unter den Anfragenden ? Grüsse an Dr. Seibt.
Herr Gantz von der Novum Capital Beratungsgesellschaft GmbH schreibt noch einmal, er sendet eine "lange Liste" von Unterlagen
die für eine Investitionsentscheidung dienlich sein sollen. Er spricht für das Unternehmen, und zeigt sich sehr gesprächsbereit und
interessiert. - Dr. Knapek in Unterhaching hatte auch Berater. Im wesentlichen Rechtsanwälte. Hier bietet sich mit der Novum GmbH
ein Unternehmen an, das betriebswirtschaftlicher aufgestellt ist, in FfaM. Kapitalanleger berät, und eigene Ingenieurkompetenz hat !
Da passt doch ja schon einiges. - Es wird Zeit die Simulation anzufragen und die 5 Nachweise zu den Wärmeentzugsleistungen aus
Wärmeleitfähigkeit, Wärmekapaziät und Kontrolle über die Verdampfungswärme wissenschaftlich prüfen zu lassen. - Im HIAT z.B. ?
"Wir haben eine gute Geologie, ein Konzept mit sehr viel Wärmetauscherfläche und mehr Durchmesser als jemals zuvor in Europa."

Wie auch immer sich das mittlerweile recht populäre GTKW MV4 weiter einwickelt. - Ich denke ergebnisoffen und lösungsorientiert.



Hier noch einmal Details zum dem Drilling Rig das Mr. John Gass von Nabors Drilling International Ltd. / Houston angeboten hat :

Dieses Drilling Rig bietet Mr. John Gass von Nabors Industries für 45.000 Euro/Tag an. Umrüst- und Umzugskosten Houston/Schwerin ca. 4,5 Mio Euro. Drilling Rig mit Bohrern.



Frage 2 : Die Hakenlasten ! Antwort: Nur 400 Tonnen, also mittleresWorkovergerüst für die 7.800 m Wärmeentzugsonde .
Das Förderrohr D = 120 x 3 mm (beide Enden mit Fase) wird vertikal in 6 Meter Längen verarbeitet. Mit 1.166 X - Stößen.
Wahlweise 2 Schweißer zeitgleich von Hand, oder automatisch mit Orbitalzange WIG schweissen. (Wurzelschutzgas)



Polysoude (alles schweißen) der französische Marktführer im Orbitalschweissen. Zum Anfrage .pdf

Polysoude Orbitalschweißtechnik ist eine Referenztechnologie. - Fa. Liebelt kann die Rohre aber auch schweissen.



Das deutliche größere Isolationsrohr (gestuft) hat eine Wandstärke von 4,0 mm. Außen sind ja die Abstandshalter
aufgeschweißt. - Damit befinden sich 1.166 Möglichkeiten zum Seil-Anlaschen außen an der Wärmeentzugssonde.
Abstandshalter wird es als Doppel wie gezeichnet, und weiter oben 4 fach geben. - Die Sonde ist immer am Haken!
Bei 5 facher Sicherheit, brauchen wir 4 Seile mit einem Durchmesser von je ca. 75 mm für die letzten Meter 6 Meter.
Die Arbeitsplattform sollte sich 7 Meter vertikal verfahren lassen !? Aufzugstechnik. Einhausung. +20°C Klimazone.
Die " Straußeneier " definiere ich als 50 % hohle Aluminiumgußteile, sperrig genug, um viel Wasser durchzulassen.
Die Straußeneier sind auch Wärmetauscheroberfläche und stabilisieren die Geometrie der Koaxialsonde dort unten.
in der Bohrung halten die WT AL Eier mit tausend Händen unten die Koaxialsonde fest. Im Sinne einer Einspannung.
Heute habe ich die Füllungselemente für den Ringraum zum ersten mal rechnerisch dimensioniert. - 322 Tonnen Alu.
Den Aluminiumpreis habe ich mal für 2010 mit 3 Euro / kg angesetzt. Die Wärmetauscherhände kosten 0,96 Mio Euro.
Pro Sonde! - Wir brauchen diese Elemente, sonst würde uns die Koaxialsonde durch die Kesselturbulenzen zerstört.
Wir sind jetzt alle 12 Monate weiter. In 2009 habe ich 6 Monate in Berlin Geothermieanlagen angeboten und verkauft.
In dieser Zeit habe ich nur die Interessen der Fa. Geo-En GmbH vertreten, und in enger Absprache über die Techno-
logie dieses Systemanbieters veröffentlicht. Aufgrund eines FOCUS Zeitungsartikels kamen bei mir ca. 100 Anfragen,
die zu mehr als 50 umfänglichen Angeboten führten an. Unter anderem Geothermie für die Linden-Staatsoper Berlin.
"50 Geologien, 50 Standorte, 50 Geothermiesystemskizzen, 50 Preisstellungen mit MwSt. für 50 Mehrfamilienhäuser."



Lieber H.W.S. - Ich möchte ein Auto besitzen das etwas taugt. - Die Wärmeentzugsonde ist auch ein Spitzenprodukt. - Weitere Schritte unserer Zusammenarbeit sollten wir persönlich miteinander verhandeln. Meine Frau hat sich jetzt 3 Jahre lang tiefe Geothermie angehört, und ich möchte, dass Sie genau so ein Auto besitzt. Und neue Schuhe werden auch gebraucht. Und ein EFH möchten wir auch bauen.
Ein Passat Variant ist auch ein sehr brauchbares Fahrzeug. (BWL, Jura) GTKW MV4 Mobil. Der VW Bus ist für Stadt, Land und Baustelle. (GF, Geologie, Transporte) GTKW MV4 Mobil.

ich bin kein Autofeind und fahre sogar Motorrad mit Katalysator - Mobilität muss weiterhin individuel bleiben.



Nach Inbetriebnahme des GTKW MV 4 könnten wir eine Tankstelle für Elektroautos einrichten. - Fortschritte dort !
Der Vorschlag zu einem Elektofahrzeug der Fa. Mindset in der Schweiz gefällt mir sehr gut. Autos aus der Schweiz.
Zeit die "maßstäbliche Ausführungszeichnung" für die Sonde zu beginnen. - CAD in ArchiCAD oder Nemetschek.
Beide Programme haben ein unendliches Zeichenblatt und können im .dxf Format sichern und rausgeben. 2D/3D
Zeit "Straußeneier" zu gießen und oberirdische Versuche zu machen. 280.000 bis 907.000 Liter/h. Durchlässigkeit.
Jemand muss mit der Konzeption des Workover-rigs beginnen. - Entwurf, Kalkulation, Ausführungszeichnungen.
Vielleicht können wir aber auch ein Workover Rig mieten, das den Anforderungen des Koaxialsondenbaus genügt.

*Jemand anderes (EP), Zahlendreher, sucht Personal und stellt Fragen. - Die Antworten kann er kaum verkraften ;-)*
Jemand anders (EP) befragt mich zu Perlen, zum Aufbau der Hildebrandschen Sonden und nennt Dr. Ing. Kreuter.
Somebody else, a PhD Professor from the French Embassy in Houston/Texas asked me something & received data.
I have translated some words in the main drawing. Coaxial heat extention sonde, geothermal heat extraction probe
GTKW = CO2 freie, grundlastfähige Stromerzeugung. 1x gebaut, ewiglich nachhaltig. - Die Sonde ist aus Edelstahl.
Ich möche diese Gelegenheit wahrnehmen Herrn Weidemann um Entschuldigung für meine heftige Reaktion bitten.
Die Dimension der Idee die ich in mir trug, und die Sie in sich trugen sind aufeinandergeprallt. Hat ca. 1 J. gedauert.
Bei Ihnen entscheiden jetzt die Banken über die Kreditzusage. Auch andere lokale Hersteller haben die Zeit genutzt.



US Hersteller Ormat führt Geothermische Energie und ORC Anlagen zu stromerzeugenden GTKW´s zusammen. Ormat stellt auch Turbinen her !

Das US Unternehmen ORMAT führt geothermische Energie und ORC Anlagen erfolgreich zusammen. - Linkempfehlung
Aber Fa. Ormat ist weit weg, in der USA.

Ein lokaler Hersteller, der aus heißem Wasser Strom machen kann, bietet gutes GTKW Zubehör an? - Angebot offen !
Die Fa. GMK GmbH gewinnt mit ORC Anlagen den Ludwig Bölkow Technologiepreis. - Aus Wärme Strom machen !!!
(Herr Grescher bietet mir am Telefon eine "Geocal ORC Anlage mit ca. 5 MW Leistung" für ca. 10 Mio Euro netto an !?)
(Aber die Grundfragen, wie viel
Wärmestrom für 10 MW el ? (Speisepumpenverbrauch) Flächenverbrauch sind offen.)
Das Angebot für die ORC Anlage wird ja zu einer Änderung der Entwurfszeichnung der oberirdischen Anlage führen.
Kann man die ORC Anlage modular in 10 Teilen kaufen bitte? Ist die OMTS Flüssigkeit brennbar? - Betriebskosten/J.?



so sah die Grafik zur 1. Anfrage einer 5 MWel ORC Anlage in 2009 aus :

Anfrageskizze aus November 2009. - Mittlerweile veraltet.



Sehr geehrter Herr Piacentini, vielen Dank für Ihren Brief. Vielleicht findet ja Herr Grescher bald nach dem Geothermie-
Kongress
09, mit Messe GEOenergia 2009 in Bochum Zeit, für die erforderlichen Antworten. Sie gehören zur Branche.
Die Verdichtung einer kW/h Wärme auf 1kW/h Strom kann eigentlich keine Verhältniszahl von mehr als 15 % ergeben!?
Vielleicht sind ORC Anlagen die einzige Möglichkeit in MV aus Wärme elektrischen Strom zu machen! - Deshalb ist die
Antwort auf diese Fragen für die gesamte Geothermiestromerzeugung MV von so großer Bedeutung! Wir haben große
Wasserzisternen unter den Gewächshäusern. - Kann man mit Wärmetauschern die OMTS Flüssigkeit dort reinkühlen?
Welche Wassergefährdungsklasse hat Ihre OMTS Flüssigkeit ? Sehen wir uns auf der Geoenergia 2009 ? Ihr Preisgeld?
Nachtrag : mittlerweile bekannt gewordene Parameter wurden auf hellgrau gesetzt.




Fa. GMK GmbH, ich schreibe das mit meinen eigenen Worten. Hoffnung




Aufgemerkt, 2 Wochen nach dem 1. Telefonat erinnere ich mich, dass Herr Grescher eine elektische Leistung von nicht
ganz 4,5 MW el aus einem Volumenstrom von 500.000 Litern / Stunde aus 180°C Wasser als erreichbar genannt hat. "Am
Telefon !" - Das ist noch unbestätigt, würde aber bedeuten, dass ein Volumenstrom von 1.111.111 Litern / Stunde schon
reicht, um die angestrebten 10 MW el Leistung zu erzeugen !!! Das sind dann pro Sonde nur 277.777 Liter / Stunde ! - Ein
Blick in die Zeichnung zeigt, dass ich dort max. 907.000 L/h angesetzt hatte. - Normalbetrieb mit 635.000 Litern / Stunde.
Wenn die ORC Anlage aber nur "277.777 Liter / Stunde von jeder der 4 Sonden" braucht, dann brauchen die Sonden auch
nur so viel zu leisten. - Wenn der Wert aus dem Telefonat sich bestätigt, ist ein Problem gelöst. (Bei Strom nur aus ORC).
Da entwickelt sich ein 2. Weg, wenn es keine 200°C Nassdampftemperatur gibt. Ein 180°C heißes Salzwasser reicht auch !
Später erfahre ich, dass sogar 140 zu 50 in der fast schon tiefen Geothermie aus Glücksritterdoubletten verstromt werden.







Turbinen Generatorset mit ORC Anschluss? Wie viel Leistung, welcher optimale Betriebszustand ?

Das sieht nach einem Generator-Turbinen Set ohne Schaltschrank aber mit ORC Flanschanschluss aus.
Ein Ergebnis der Zusammenarbeit von Fa. KKK / Siemens und Fa. GMK.






2. Telefonat Herr Grescher / Herr Goebel vom 05. Jan. 2010 - Kurz vor Mittag. Langes Telefonat. Ich bitte Herrn Grescher von
Fa. GMK um schriftliche Aussagen welchen Volumenstrom die ORC Technologie braucht, um 10 MW el zu machen? Dabei
kommt heraus, dass die ORC Anlage einen Eigenbedarf an Strom in der Größenordnung von 15 - 20% hat. - Kein Problem,
so ist ORC Technik halt. - Die Tatsache, dass wir wieder miteinander sprechen dürfen ist sehr, sehr erfreulich. Danke sehr.
Das Angebot soll sich bitte auf eine Anlage beziehen, die in 8 Lieferabschnitten geliefert und in Betrieb genommen wird.
Alles gut dann. Können wir anstatt Luftkühlung in ein Wasserbecken hineinkühlen? Ich habe vergessen das zu fragen ...



Herr Dr. Ing. Drescher hat am LTTT der Uni Bayreuth über ORC Optimierung promoviert.

Ganz herzlichen Glückwunsch nachträglich Herr Dr.
(ich möchte auch so gern promovieren)
Drescher ist also Ihr Name, nicht Grescher. -
Sorry, am Telefon verhört man sich so schnell.
Drescher, klingt kraftvoll, da kann man nur hoffen, dass der Name Programm ist. Dreschen Sie.
Sie sind diplomierter Geoökologe ?, aha und haben über die Optimierung von ORC Anlagen
promoviert. Ooh ? - Das verleiht Ihren Aussagen eine gewisse Glaubwürdigkeit. - Das Sie mal
zum Teil mit solchen Vertriebsaufgaben beschäftigt sein würden und immer die Balance zu Herrn
Piacentini wahren müssen, macht Ihr Leben in MV nicht leichter. - Tun Sie doch mal was für MV.
Ich freue mich auf unser nächstes Telefonat. - Montag 11. Jan. 2010 nachmittags. Telefon Termin.


3. Telefonat Dr. Ing. Drescher / Dipl. Ing. Goebel am 11. Januar 2010, nachmittags. - Gutes Telefonat.
Wir sind beide vorbereitet, ruhig und konzentriert. Binnen kurzer Zeit tauschen wir zahlreiche Zahlen
mit Einheiten aus. "Temperatur, Wärmestrom, Schüttung, MWel, Eigenbedarfe der ORC in MWel, Preis."
Aus den genannten Werten läßt sich folgende Tabelle für ORC Anlagen vom Fa. GMK Vertrieb erstellen:


-
Leistung der angefragten ORC Anlage
die Anfrage von Seites des GTKW erfolgte schriftlich, mit einer Grafik in der Anlage
aus telefonischen Mitteilungen / bzw. Angeboten von Dr. Ing. Drescher / Fa. GMK GmbH
-
Zeitpunkt
Temperatur
Wärmestrom
Schüttung
Schüttung
Leistung
Module
Nettopreis
Spreizung in °C
MW wärme/sec
L / h
L / sec
in MW el
in Stück
in Euro
-
1. Telefonat Nov. / Dez. 09
170 - ?
-
500.000
-
4,5
-
10 Mio.
= gerechnet für GTKW MV4 SN
180 - 110
-
1.111.111
-
10
-
11 Mio !
pro Sonde (4 K. - Sonden)
180 - 110
-
280.000
2,5
2
5,5 Mio
-
2. Telefonat 05. Jan. 2010
180 - 110
-
336.000
-
2,5
2
5,5 Mio
15 - 20 % Eigenverbrauch
-
3. Telefonat 11. Jan. 2010
üblich i.d. Geothermie MV (Sternberg?)
140 - 50
-
-
120
5
-
17,5 Mio ?
Angebotszahlen mit Bezug auf GTKW
180 - 110
29,4
-
100
4,4
-
17,5 Mio
Abzug für Kühlung OMTS Flüssigkeit
0,35
Abzug für Speisepumpe, etc. OMTS
0,20
mit Bezug auf GTKW und Abzügen
180 - 110
29,4
-
100
3,8
-
17,5 Mio
= gerechnet für das GTKW MV4 NWM
180 - 110
77,3
946.800
263
10
-
46,0 Mio
pro Sonde des GTKW MV4 NWM
180 - 110
19,33
236.700
65,76
2,5
-
11,5 Mio
-
pro Sonde bei 140 - 50 °C
140 - 50
-
216.000
60
2,5
-
8,75 Mio.
= gerechnet für ein GTKW
140 - 50
-
864.000
240
10
-
36 Mio
-
schriftliches Angebot 1. bitte
180 - 110
???
946.800
263
10
4
???
-

zur Tabelle
die Aussagen des GMK Vertriebs sind grau hinterlegt. Was nicht hinterlegt ist, habe ich selbst daraus abgeleitet.


nach Tabelle
Hier einige wertende Hinweise die der Stand des ORC Angebots 3 auf das Konzept des GTKW hat :
Ich hatte nur 2 x 5,5 Mio. Euro für die ORC Anlage in der GundV, und jetzt soll " Sie " 46,0 Mio. kosten !!!
Ich musste mit den Kapitaldienstzinsen von 10% auf 5% runter, um 42 Mio. in die GundV zu bekommen.
Erklärung: Ich hatte 11 Mio. für 4,5 MW Anlage drin, jetzt bietet Herr Drescher 4,4 MW für 17,5 Mio € !
Der noch sehr junge Herr Vertriebsmitarbeiter von der Uni lockt mit 10 und sagt dann 15 bis 20 Mio. €
Wenn ich noch einmal anrufe, verdoppelt Ihr die Preise dann auch wieder ? Ihr gefährdet das GTKW !


andererseits
Ich bin zur Zeit bei 336.000 Liter / Stunde pro Sonde >>> wir brauchen aber offenbar nur 236.700 Liter / Stunde
wir bekommen pro Sekunde ca. 146 MW Wärme im Wasser >>> wir brauchen aber nur 19,33 MW Wärme / Sec.
wir peilen 180°C oben an, noch >>> andererseits ist der Salzsee unten nur max 170°C heiß (plus +2.000 M.)
Ich konnte erfahren, dass die Luftkühlaggregate sagenhafte 100 x 12 m2 (pro 5 KW Modul) Platz brauchen
sollten die WU Becken unter den Gewächshäusern wirklich groß sein, könnten wir auch da reinkühlen.
8.000 Betriebsstunden pro Jahr haben Sie genannt. Daran wird man Fa. GMK dann auch messen müssen.


wie es weitergeht
ich soll bitte am 25. Januar 2010, noch einmal einen Reminder per Email schreiben,
um dann endlich gibt es ein schriftliches Angebot für eine modulare 10 MW el ORC Anlage von Fa. GMK zu erhalten
Danke Herr Dr. Drescher. Sie verhandeln hart. Über den Preis müssen wir sicher noch sprechen.
Können wir auch, wir kühlen preiswerter in Becken hinein und wissen auch was eine Turbine kostet.