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Tulpenpracht           Antreiber / Berlin



Bericht von der Begehung der schwimmenden Ponton-Brücke in Schwerin


Ganz herzlichen Glückwunsch an die Macher / innen und eine ganze Stadt zu der überaus gelungenen Bundesgartenschau 2009 !

Eine grundsätzliche Information : Die verseilten Pontons schwimmen, aber die Brücke in der Brücke ist auf 4 Dalben aufgeständert.

Am Mittwoch den 27. Mai 09 hat sich eine Bürgerinitiative unter Führung der lokalen SPD gegründet die die Brücke erhalten möchte.

Vorlesung mit Fotodokumentation nach vollständiger Fertigstellung des Bauwerkes, fotografiert während der Bundesgartenschau 09.

Stand 10 August 09, nun mit Vorschlag zur Ertüchtigung für den Dauerbetrieb mit Hiro Behindertenschrägaufzug für Rollstuhlfahrer.

Stand 29 September 09. SVZ. Die Buga GmbH der Stadt Schwerin erwartet einen Millionengewinn. Die Ponton-Brücke behalten bitte.

Dank an Herrn Sandner, Herrn Höhn, Herrn Claussen, die SWS + SK, den Förderverein, die Buga Mitarbeiter/innen und viele mehr.

 



Freitag, 03. Juli 2008 zur Teezeit in Schwerin, der Landeshauptstadt im Mecklenburg Vorpommern.

Die Buga 2009 läuft, die Sonne strahlt und ich bin heute erstmalig als Ausstellungsbesucher über die

Ponton Brücke gegangen. Ein herrliches Gefühl. - Jetzt gehe ich als Ingenieur noch einmal darüber.

Die Frage: Wollen wir die Ponton-Brücke behalten ? ist ja gestellt worden. - Technik und Gestaltung.



 



Unverschiebliches Festlager auf der Seite Franzosenweg, mit beweglichem Lager für die Rampe runter

zu den ersten Pontons. - Ein Festpunkt aus einem Spundwand L mit aufgeschweißtem Schwert, Schall-

schutzelement aus PTFE weiss und Achsanschluß mit Zangenkonstruktion. - Splint täglich anschauen.

Der Rost ist mittelfristig kein Problem. Wenn sich jemand daran stört. Riffelblech abschrauben, alles mit

der Drahtbürste säubern und teures Epoxitharz drauf, dann graues Granulat. (Wie im Sprungbrett-bau)



 



Detail landseitiger Fußpunkt der beiden Rampen die auf die ersten Pontons führen. Hier wurde mit Augen-

schrauben und einer verzinkten Kette noch ein Spalt geschlossen, der besonders für kleine Kinder sehr

gefährlich war. Das Geländer ist eine Stahlbaukonstruktion. Quadrathohlprofile mit Füllung Maschendraht.

Die Holzplanken sind rutschfest und ausreichend stark aber ohne Halbölanstrich sehr witterungsanfällig.



 



Langer Blick über den ersten Teil der Brücke hinüber zur Marstallseite. - Sieht dramatisch aus, und ist

für große Menschenmengen ausgelegt. Auf der anderen Seite müssen die Ketten im Spalt auch täglich

auf Existenz geprüft werden. (Augenschrauben) Dieser Blick gefällt mir gut und passt auch gut ins Bild.

Für ein gerade Sichtachse braucht man wenig Personal. 1 Mitarbeiter mit Stuhl, Fernglas und Megaphon.

Hier hat man die Sicherheit sehr ernst genommen und viel in das Thema Geländer investiert. Übrigens,

beim Hinweg über die Brücke, habe ich noch keine Bewegung der Ponton-Brücke gespürt ,oder sogar

sehen können. Ging sich wie ein Beton-Ponton, der angeseilt im Wasser liegt an einem windstillen Tag.



 



Das Bild oben zeigt den landseitigen Eckpunkt des ersten Pontons auf der Franzosenwegseite. Man sieht

hier Kunststoffseile, die offenbar von fachmännischer Hand geknotet wurden. Auf der anderen Seite und

hoffentlich tief im modderigen Seeboden verankert, vermute ich eingerammte Rohrdalben-Elemente. Man

könnte sagen "Solange die Seile stramm sind ist alles gut befestigt, sobald die Seile auf Spannung gehen

ist der Wasserspiegel herbstlich bedingt angestiegen oder die Pontons schwimmen leicht im Eisbett auf.

Kein Problem, im Frühjahr kann man die Seile nachspannen. Zu den Rohren? müsste ich runter tauchen.



 



Da musste repariert werden, ein gefährliche Stoßstelle in Kinderkopfhöhe, spitz nach außen zeigend.

Da muss man einen 90 Bogen mit D=40 mm einschweißen. Per WIG Schweißverfahren bei Windstille.

Ansonsten ist das Geländer ganz gut konstruiert. Beide Handläufe sind nach innen gesetzt, so dass

sich der Schwerpunkt bei Überkletterversuchen nach hinten, innen verlagert. Dann sind horizontale

Geländerfüllungen sicherheitstechnisch nicht bedenklich. - Ein hervorragend guter Geländeraufbau.

Das ist nun wirklich technisch gelungen und nicht langweilig. Vielleicht etwas zu dunkel in der Farbe.



 



Hier sieht man eine von jeweils 2 Stangen mit Außengewinde, mit denen 2 Pontons die nebeneinander

liegen zusammengehalten werden. Eine durchaus zulässige Verbindungsart. Bolzen, ein Blech um die

Punktlast in den Beton zu verteilen und dann Kontermuttern. So muss diese Stelle jeden Tag aussehen.

Der Splint ist noch zu schwach. - Die Rostwasserfahne gehört schon ins monatliche Pflegeprogramm.

Ob man die Wasservegetation behalten oder entfernen darf sollten die Ökologiefachleute entscheiden.



 



Oups, bei einigen Pontons wurde das Geländer sehr nah in der Randzone des Pontons verschraubt,

das ist etwas gewagt und sollte wöchentlich auf Risse im Beton untersucht werden. Aber das ist noch

keine Gefahr. Im üblichen Belastungsfall kommt die Kraft von innen und die inneren Verschraubungen

werden auf Zug belastet. Die Muttern und Scheiben kann man nach ca. 2 Jahren gegen neue verzinkte

Muttern und Scheiben austauschen. Nur ein bißchen technische Kosmetik die nicht so arg viel kostet.



 



Hier sieht man das Wichtigste. Menschen, die das in diesem Abschnitt schwimmende Bauteil benutzen.

Noch ist Buga, alle Bilder entstanden am Freitag, 03.07.2009 zwischen 17:00 und 18:00 Uhr. Nach der

Buga werden viel weniger Menschen die Ponton Brücke benutzen. Vor allem Touristen und Schweriner

die auf dem Ostdorfer Hals wohnen. Und natürlich Schweriner die im Bereich rund um das Schloss zu

Fuß unterwegs sind. Ich bin mir sicher das die Brücke auch nach der Buga benutzt wird, denn ich glaube

an die Notwendigkeit dieser Brücke und möchte den "Fachwerkträgersteg" mittelfristig gegen eine sehr

viel würdigere Bogenbrücke austauschen damit die Ponton-Brücke neben dem Schloss bestehen kann.



 



Da stehe ich selbst auf der Ponton Brücke. Strecke den Bauch raus und sehe so aus wie ein Ingenieur

der häufig in touristisch intensiv genutzten Bereichen unterwegs ist. Dieses Bild ist mir eine sehr schöne

Erinnerung an diese erste Begegnung mit der Schlossbuchtbrücke in Schwerin. Ich bin extra aus Berlin

angereist und freue mich über diese Begegnung mit einem lang ersehnten Bauwerk. Wie schön wäre es

gewesen einen Schwimmsteg mit Brücke in S-Form zu begehen. Die vorhandene Brücke hat aber auch

ihre Reize und wird von den bereits 800.000 Besuchern und der lokalen Bevölkerung gut angenommen !



 



So dürfen Fugen sein. Immer mehr als 1 Finger weit aber nicht mehr als 12cm damit kein Kopf durchpasst.

Die vertikale Fuge entsteht aus der Verbindung von 2 Pontons zu einem Element, und hier wurde deshalb

auch ein dauerelastisches Fugenband eingesetzt. - Die Querfuge geht mit der Welle und kann so bleiben.

Der Beton ist schön hell und weist eine rutschhemende Textur auf, die sachdienlich ist. Alles noch sauber.



 



Hier ragen die Seile in die Hafeneinfahrt des Segelvereins Schlossbucht hinein und dass sollte trotz

des weißen Grenzballs und des Holzpfahles nicht auf Dauer so bleiben. Hier sind mittelfristig die Be-

festigungspunkte näher und höher an die Pontons heranzulegen. - Das geht sicherlich, kostet aber

schon etwas Geld! - Diese Stelle ist in einer Hafeneinfahrt. Hier ist die Wasservegetation jeden Tag

zu räumen um die Schiffsschrauben der Boote nicht permanent säubern zu müssen. Ja, an dieser

Stelle sollte die Konstruktion ertüchtigt werden um dauerhaften, sicheren Bestand haben zu können.



 



Diesea Bild zeigt die unmittelbare Nähe zum kleinen Hafen des Segelclubs Schlossgarten. Die Geländer

elemente sind ponton-bezogen und richtigerweise konstruktiv nicht miteinander verbunden, damit sich

jeder Ponton ein wenig in der Welle bewegen kann. An dieser Stelle ist eine elektrische Beleuchtung mit

im Bild. Die Scheuerleiste ist die Grenze für den Fuß. Bis hierhin und nicht weiter. - In diesem Bild wirkt

das Wasser auf dem Foto so schwarz, wie das Geländer gestrichen ist. Ein horizontaler Balken erhöht

den gegen Wellen wirksamen Abstand zur Wasseroberkante noch einmal und zeigt ein warme Farbe.



 



Obwohl hier deutlich mehr Platz zum Rand ist, erkennt man auch in der vorhandenen Auflösung dieses

Fotos schon den kleinen Riß im Beton auf 2 Uhr. Wahrscheinlich eine Folge der Kraft der Spreizdübel.

Der Beton kann ja nicht ewig dick sein. Bald darunter vermute ich das Styropor. Styropor nimmt ja kein

Wasser auf, trotzdem würde ich den Riss mit Epoxidharz aus einer Spritze mit Nadel abdichten. So eine

kleine Pflegemaßnahme verhindert, dass sich kleine Schäden weiter ausbreiten. - Kontrolle auf Risse.



 



Ein Rettungsring, die werden bestimmt als erstes gestohlen und hängen dann in irgend einem Hobby-Keller

an der Wand. Achtung, hier muss der Betreiber täglich durchzählen und Ersatz vor Ort lagern. - Die Bade-

leiter ist auch Pflicht. Die Freibordhöhe von ca. 80 cm (ich habe nicht gemessen !) erklimmt auch ein sehr

sportlicher Mensch nicht mehr. Wer mit Kleidung zum Schwimmer wurde oder verletzt ist erst recht nicht.

Das Nadelholz sollte man mit Halböl pflegen, 50% Leinölfirnis und 50% Petroleum (dünstet aus), habe ich

von den Dänen abgeschaut. Preiswert und schnell. Wahrscheinlich alle 2 Monate als Winter-Vorbereitung.



 



Zwei Stahldalben mit Hafenpollern oben drauf wo der Schiffsbefestiger die Festmacherleinen festmacht.

Dort sind die Geländer als Doppelschwingtürelement ausgebildet. Die Tür ist aber zur Zeit verschraubt.

Offenbar ein Anlegepunkt für ein Boot der nicht häufig genutzt wird. Vorbereitung für einen Fährbetrieb?

Diese Rohrdalben haben einen schwarzen Farbanstrich, die Auflagerdalben der Brücke in der Brücke

und die Rohrdalben am X Leitwerk zeigen eine rohe Stahloberfläche. Das ist Fährbetreib-Vorbereitung.



 



Ach ja, so eine Begehung macht auch Freude. - Wir sind nun an der Aussichtsplattform angekommen.

Hier gibt es einen Ort. Ortsdefinition auf einer langen Geraden. 4 Sitzbänke, 2 mit Blick auf´s Schloss

und 2 mit weitem Blick auf den Schweriner See. Die wohl schönsten Sitzbänke Schwerins bei Sonne.

Edelstahl mit Gasperlen gestrahlt, sündhaft teuer aber garantiert wetterfest. Hier wurden schon für die

kommenden 30 Jahre Stadtmöbel befestigt. - Hier ist die Neigung der Rückenlehne richtig ausgeführt!

Für den "Nach-Buga-Betrieb" ist das eigentlich schon zu groß. Da werden zwei schlanke Pontons frei.

Im Geländer sind 4 Rohrbögen einzuschweißen um die spitzen Ecken zu entschärfen. Etwas Aufwand.



 



Wieder so ein Halteseil. Das ist kein richtiger Ingenierbau. Das braucht man wenn man keine biegesteife

Konstruktionsmethode hat, und deshalb alle xy Meter wieder Lagesicherung betreiben muss. - Schade.

Offene Rohrdurchführungen und lagesichernde Halteseile. Daneben der Names der Herstellers. Firma

Clement aus Rostock. Hersteller von Standartpontons die keine Kurven können aber halbwegs sinnvoll

miteinander verschraub- und verseilbar sind. Die Aufgabe der Buga wurde nur zum Teil gelöst. Schade.

Man kann nur hoffen das Fa. Clement mittlerweile so groß und so reich ist, dass diese Firma irgendwann

in die Lage kommt auch Kurven aus Ponton-Elementen zu bauen, die aus nur einer Gießform kommen.

Da spielt der Einsatz von Blech eine Rolle. Da sollte ich Fa. Clement mal von Fachleuten beraten lassen.

Bisher wird mit 2 Stahlseilen auf Zug verbunden, 2 Gummipuffer nehmen kraftschlüssig den Druck auf,

An dem seitlich verbauten Ponton oben im Bild können Sie die Öffnung für die Stahlseile deutlich sehen.



 



Ein erster schöner langer Blick zurück, sieht sehr sicher, aber auch ein bißchen Langweilig aus. Warum

manche Menschen immer zwanghaft gerade Linien in die Natur bauen wollen? - Wir sind doch hier nicht

in Amerikas Weiten, sondern im Umfeld des Schweriner Schlosses. - Trotzdem eine Plattenbauweise !?

Man kann sich das ja "irgendwie" ansehen, es geht aber auch wesentlich eleganter. Warum dürfen die

Wasserbauingenieure ohne Mitarbeit von Architekten in die Kulturlandschaft hineinbauen? - Wer an der

Architektur spart, denkt viel zu kurzfristig. - Schade. - Guter Städtebau ist immer langfristig anzulegen.



 



Die Sitzbank aus Edelstahl, sauberer heller Beton und ein paar schöne Schattenlinien. So sollte es sein.



 



Diese Schraube befestigt das Kantholz am Ponton. Eine feuerverzinkte 8.8 Schraube mit Mutter. Für die

Aufgabe Buga ist das adäquat. Damit Schraubenkopf und Unterlegscheiben lange halten, würde ich ein

bißchen Leinölfirniss beim streichen drauf und in die Wandung der Bohrung geben. Wasser das ständig

in einem Loch steht, wieder trocknet und dann nachts wieder feucht wird braucht hier Korrosionsschutz.



 



Wasservögel in unmittelbarer Brückennähe. Hoffentlich keine alleinerziehende Mutter mit 7 Kindern. Wo

ist der Enterich? Das Vogelpaar putzt sein Gefieder. Die Ponton-Brücke ist leise. Bei wenig Wind quitscht

da nichts und die Worte der Ausstellungsbesucher verlieren sich in der Landschaft ohne jeden Nachhall.

In der Nach-Buga-Zeit sollten vier Abfallkörbe auf der Ponton-Brücke zu finden sein, damit die Wasser-

vegetation auch weiterhin so schön sauber bleibt, und als Kindergarten für Enten taugt. Balancen halten.



 



Ja, so soll er sein unser Tourismus. - Gelassen und für möglichst viele Altersgruppen zugänglich und

interessant. Zur Zeit ist das noch ein teures Vergnügen. Es kostet ja 16 Euro für die Tageskarte oder

90 Euro für die Saisonkarte. - Im Nach-Buga-Betrieb sollen die Preise auf 1 Euro für die Tageskarte

und 15 Euro für die Monatskarte sinken. Die SPD hat sich bereits positioniert. Herr Sellering und Herr

Meslien aus Schwerin und Herr Hacker, unser Mann in Berlin können sich das gut vorstellen und sind

dabei sich intensiv Gedanken zu machen. - Sozialdemokratie versucht nicht teuer zu sein sondern so

vielen Menschen wie möglich ein Teilhabe zu ermöglichen. - Dann bin ich ja auch ein Sozialdemokrat.

Nachtrag: Frau Ministerin Schwesig gehört zu den Erstunterzeichnern eines Bürgerbegehens für den

Erhalt verschiedener Buga Errungenschaften inclusive der Ponton-Brücke. Die SPD übernimmt darin

sogar mein Geschäftsmodell ! War ich lange in der falsche Partei ? Hallo CDU, hallo Grüne, hallo UB.



 



Der Blick auf die andere Seite, hin zur Brücke in der Ponton-Brücke. Die Pontons schwimmen, die Brücke

ist auf 4 Festlagern aufgeständert. (eingerammte Dalben mit Betonfüllung). In jedem Segelhafen haben die

Pontons kein Geländer. Für die Buga Nutzung wurde aber beidseitig ein kindersicheres Geänder montiert.

Während der Buga gab es Situationen, in denen der Andrang so groß war, dass die Leute wahrscheinlich

reihenweise in den See gefallen wären ! - Nach der Buga wird es sicherlich den Wunsch nach einer guten

Badestelle geben. - Dafür müsste man dann eine Öffnung im Geländer schaffen, um eine Badestelle einzu-

richten. Bei stark auffrischendem Wind muss die Ponton-Brücke schnell geräumt und geschlossen werden

können. Ob es eine Nutzung über die Buga 2009 hinaus geben wird ist noch offen. 23. April - 11. Oktober.



 



Das Solarboot der Fa. Grabo GmbH, von Herrn Michael Seelig. Herr Seelig ist Betreiber der Solarfähre

und während der Buga 2009 arbeiten zwei Kapitäne / Schiffsführer in zwei wöchentlicher Wechselschicht.

Die Solarfähre ist eine Lösung, die gut in die Zeit passt. Das Boot sieht von hier aus ganz brauchbar aus.

Es fährt gerade leer zum Anlegepunkt Marstall, weil dort Leute warten, die die Brücke nicht gehen können.

"Durch den Einsatz der Solarfähre wurde die Ponton-Brücke behindertengerecht gemacht". - Die Brücke in

der Brücke hat keine Zwischenpodeste. Radfahrer, Rollstuhlfahrer, Kinderwagenschieber und Menschen mit

Gehbehinderungen oder schwachem Kreislauf können den Gang über die Brücke in der Brücke kaum leisten.

Grabo GmbH, GF Herr Michael Seelig, Pfaffendorfer Chaussee 38, 15848 Rietz-Neuendorf, OT Pfaffendorf

Tel. 033 672 / 639 52 und Funktelefon 0163 / 66 592 72. - m.seeling@grabo-gmbh.de - www. grabo-gmbh.de



 



Und für diesen Blick haben wir das alles geplant und gebaut. Um so nah ans Wasser zu kommen und so

weit schauen zu können. Um eingehüllt zu sein von diesem Blau. Einen ganz exclusiven Blick geniessen

zu können. Mein Wunsch ist das wir das alle dürfen. Nicht nur die Ausstellungsbesucher. Schwimmstege

sind die wohl teuersten und exclusivsten Aussichts- und Aufenthaltsbereiche. Alleinstellungsmerkmale für

eine Stadt, die mit und vom Tourismus lebt ,und sich selbst als Residenzstadt definiert. - Der Bereich rund

um das Schloss ist eine über Jahrhunderte entwickelte Kulturlandschaft. Der See ist ein Geschenk Gottes,

seine Ufer sind fast überall von Schilf bewachsen. - Ein Naturraum, der nur wenige begehbare Uferkanten

anbietet. Aber im Tourismus gilt der Leitsatz "Der Tourist will ganz nah ans Wasser" - Wading. bis zu den

Waden rein. Wie Herr Kneipp es damals empfohlen hat. Wasseranwendung für Kreislauf und Abwehrkraft.



 



Da stehe ich mit 1,87 Metern Körperlänge. Sie schauen gerade auf den Schweriner See, ich in die Kamera

und auf das Schweriner Schloss. Wolken zeihen vorrüber. - Vielleicht werde ich nur ein einziges Mal auf der

Brücke gestanden haben. Ich spreche mich dafür aus die Bestands-Ponton-Brücke für weitere 15 Monate zu

betreiben, und bei Erfolg eine Ertüchtigung anzugehen. Fachwerkbrücke raus - Bogenbrücke rein. Dafür sind

die vorhandenen Festlager weiter zu benutzen. Umbaukosten von ca. 220.000 Euro, aber erst im Jahr 2011.



 



Zwei einläufige Treppen mit beidseitiger Geländerfüllung. Mehr als 18 Stufen in einer Reihe aber keine

Zwischenpodeste. - Wenn man eine Fähre betreibt mag das möglich sein. Danach muss das bis zum

Umbau auf die Bogenbrücke auch möglich sein. Die Bogenbrücke enthält zwei Zwischenpodeste zum

verschnaufen. - Natürlich mit Geländern. - Eine Entwurfs-Zeichnung zur Bogenbrücke finden Sie hier.

So, jetzt gehen wir mal über die Fachwerkbrücke aus Stahl mit hölzernem Bodenbelag. Ein Boot quert.



 



Blick in die Treppenkonstruktion. Die lange Rohrdalbe in Bildmitte trägt. Die beiden kurzen Dalben sind

Bestandteil des X-Leitwerkes. Der vertikale Abstand zwischen den Stufen darf nur 120 mm betragen,

sonst können Kinder da durchkrabbeln und runterfallen. - Die Holzoberfläche muss vor Eintreffen des

Winters mit Halböl gegen die Witterung geschützt werden. Die Stufen mit Expoxitharz bestreichen und

mit rutschfestem Granulat aus dem Sprungbrettbau besanden. Kindersicher, wetterfest und rutschfest.



 



Vor dem Betreten sehe ich mir noch den Auflagerpunkt an und stelle befriedigt fest, dass sich diese beiden

Festlager auch für die Gründung der Bogenbrücke weiter verwenden lassen ! - Bemessungen prüfen und

wenn notwendig um einen kleinen Anteil Horizontalkräfte ergänzen. Der Bogenträger bleibt aber biegesteif.

Ich habe im Foto über Helligkeitsunterschiede das Rohrdalbenauflager visuell für sie noch herausgearbeitet.

Die Holzstufen bitte mit Halböl, 50% Leinölfirnis und 50% Petroleum gegen die Winter-Witterung schützen.



 



Menschen auf der Brücke. Die Treppe geht sich gut, das Trittmodul wurde gut gewählt. Alles im Lot hier.

Ein deutlich überdimensioniertes Geländer soll den Eindruck von Sicherheit angesichts der transparenten

Treppenkonstruktion vermitteln. Die teuren Treppen wird wahrscheinlich kaum jemand außerhalb der Buga

Ponton-Brücke verwenden können. Na ja, wenigstens sind alle Materialien relativ gut recyclebar. - Hmmm.



 



Weil die Fähre gerade auf der anderen Seite der Brücke ankommt tragen 2 Frauen einen Kinderwagen

mit Kind über die Brücke. - Nicht ungefährlich, aber die beiden Frauen wirken damit nicht überfordert.

"Fussgänger können wollen müssen dürfen immer jetzt sofort dadurch. Sogar durch Betonmauern."

Ich erfahre gerade das man Sohn Jonas auch schon rübergetragen hat weil die Fähre nicht da war.



 



Die Kopffreiheit ist gegeben, aber wenn man mal Lasten transportiert wird dieses Öffnungsmaß schnell

zum Hindernis. Die Bogenbrücke ist etwas höher aber auch etwas enger. - Position X-Leitwerk prüfen.



 



Ein Blick auch das X Leitwerk. Gründung mit Rohrdalben. Beplankung mit Kanthölzern. Ein Provisorium.



 



Balken auf zwei Stützen. Wahrscheinlich HEB Träger mit Kopfplatten und Anschlaglaschen. Die Treppen

sind mit Bolzen und Splint daran befestigt. Position der Bolzen und Splinte täglich auf Vorhandensein prüfen.



 



Blick auf ein Aluminium Blech mit Kantenschutz im Bereich des Handlaufes. Eine provisorische Lösung.



 



Blick über den Fachwerkträger der die beiden Treppen verbindet. Das ist eine große Aussichtsplattform.



 



Die Auflager unten an der Treppe sind schwierig zu fotografieren. Schattenseite. Ich habe die Rohrdalbe

in Photoshop noch für sie herausgearbeitet. Diese Auflager kann man unter Umständen weiterverwenden.



 



Das X Leitwerk von der Marstallseite aus gesehen. Eine Forderung des Schifffahrtsamtes Lauenburg.



 



Blick von der Marstallseite aus auf die Brücke in der Brücke und auf Teile des X Leitwerkes. Zu unruhig.



 



Um auch die Solarfähre zu erleben und die Ponton-Brücke von aussen sehen zu können, habe ich mich

von der Solarfähre mitnehmen lassen. Die Solarzellen auf dem Dach leisten 4 kWp (4 Kilowatt peak) d.h.

bei optimaler Sonneneinwirkung werden 4.000 Watt elektrische Leistung bereitgestellt. Das reicht für ca.

5 Haarföne und steuert so einen Anteil der benötigten elektrischen Leistung für die 3 Elektromotoren bei.

Zur Sicherheit liegt aber ein schwarzes Stromkabel von ausreichender Länge oben rechts auf dem Deck.

Im Boot, wahrscheinlich direkt unter den Sitzen, befinden sich 3 Speicherbatterien mit je 750 Ah Leistung.



 



Blick auf die Landungsstelle Marstallseite. Die Brücke wurde an, aber nicht in die Landschaft integriert.

Dieser Einbau ist so lehrbuchmäßig wie übertrieben. - So stark schwank der Wasserspiegel hier nicht.

Das kann man aber durchaus so machen und auch so belassen. Eine minimalinvasive Anschlußform.



 



Der Kapitän holt den Landungssteg mit einer Motorwinde ein. Der Mann mag seinen Arbeitsplatz, und er

spricht sich für den weiteren Erhalt der Ponton-Brücke aus. Wahrscheinlich rechnet sich der Betrieb des

Solarbootes nach der Buga nur an den Sommerwochenenden. Aber damit hätte es einen Liegeplatz in der

exclusiven Schlossbucht Schwerin. An den Musikfahrten in der Schlossbucht nehmen ich auch gerne teil.



 



Abstand 15 Meter vom Steg bitte und Parkverbot auf den nächsten 270 Metern. Da liegen ja überall diese

Seile im Wasser, genug Konfliktpotential für Schrauben und Ruderblätter. - Kunstwerke darf man ja auch

nicht anfassen oder sich mit seinem 50 M. langen 3 Master Segelboot unter vollem Tuch daran anseilen.



 



So, da kommt die Anlegestelle hinter der Brücke in der Brücke in Sicht. Das ist gerade Personalver-

sammlung. Alles so richtig auf Massenbetrieb ausgelegt. Das Geländer lässt sich nur von der Land-

seite öffnen !? Der oder die Ponton-Brücken Betreuer/in sollte an den Wochenenden, Feiertagen und

wenn das Solarboot in Betrieb ist Dienst haben. -Windmesser für die Warnlampen tun immer Dienst.



 



Die große Schlossbuchtbrücke mit X Leitwerk. Eine auf 4 Rohrdalben (tief eingerammt) befestigte Fach-

werk-Konstruktion, die den Schiffsverkehr zu den Anlegern der weißen Flotte für Motorboote ermöglicht.

In Summe 8 in den Seeboden gerammte Stahlrohre, die mit Trägern verbunden wurden, um die Treppen-

Rampen mit Bolzen und Splint aufzunehmen. Diese 4 Rohrdalben sind mit Beton gefüllt um die vertikalen

Lasten aus dem Brückenbauwerk aufzunehmen. Das X-Leitwerk besteht aus 2 x 5 Rohrdalben die nicht

mit Beton gefüllt wurden. Die X Ausformung besteht aus Kanthölzern die mit U Bügeln aus Stahl befestigt

wurden. Insgesamt eine imposante Konstruktion die ein sachliches Provisorium darstellt. Die Auslegung

legt äußersten Wert auf maximale Kapazität und vernachlässigt die gute Form weitgehend. Ich empfehle

den mittelfristigen Austausch der Fachwerkbrücke gegen eine Bogenbrücke die gut zum Schloss passt.







Brücken-
Fußpunkt unten / Marstallseite. - Das Kettenwerk ist eine Nachsicherung damit keine Kinder

durch die Lücke direkt auf den auskragenden Träger mit harten Kanten fallen. Technisch ist die Brücke

brauchbar und kann mit ein wenig Pflege noch ein paar Jahre so stehen bleiben. Bis da etwas durchrostet

dauert es Jahre, ja sogar Jahrzehnte. Aber ästhetisch gesehen, durch die Brille der Kultur, mit Wissen um

die Möglichkeiten der Architektur kann ich Ihnen sagen. - Das geht auch besser und deutlich würdevoller.



 



Brücken-Fußpunkt oben / Marstallseite / Schlossbuchtseite. - Zwei eingespannte Festlager die mit einem

Träger auf zwei Stützen verbunden wurden dienen als Fußpunkt für die Treppen-Rampen und Laufstege.

Hier kommen starke Vertikallasten zusammen und müssen durch die Rohrdalben in den Untergrund ab-

getragen werden. Zwischen den beiden Dalben befindet sich ein eingeschweißer Windverband. Die noch

sichtbar gebliebenen Hilfskonstruktionen dienen ja der Montage / Demontage vom Schwimmpontons aus.



 



Ein Schiff, auf Kollisionskurs, aber noch weit genug entfernt. Die beiden Türöffner spurten über die Brücke?

Gerade werden zum Transport von 3 Personen auch 3 Mann Personal eingesetzt? Ein effizientes System?

Dann doch wohl besser nur eine Fähre. Die Anlegepunkte sind doch schon vorhanden. Wenn das Fell des

Bären zerlegt wird kann der Betreiber der Fähre ja die beiden Anlegepunkte als Starthilfe für den regulären

Fährbetrieb erhalten. Das würde auch den zweiten Anlegepunkt auf der Franzosenwegseite rechtfertigen.

Was besser zur tatsächlichen Kapazität für die Nach-Buga-Zeit passt, werden wir nur herausfinden, wenn

die Ponton-Brücke noch 1 Jahr in Betrieb bleiben darf. Bis in die nächste Saison hinein müssen wir die Zeit

haben das herauszufinden. - Der Pontonsteg mit Bogenbrücke ist ein touristisches Alleinstellungsmerkmal.

Immer da, immer nah und niemal gerade auf der falschen Seite wenn man gerade am Ufer angekommen ist.



 



Kein Gegenverkehr im Durchfahrtsbereich der Fachwerkbrücke erlaubt. Brücke und X-Leitwerk sind

konstruktiv sauber von einander getrennt. - Die Geschwindigkeitsbegrenzung wird laut Aussage des

Solarbootkapitäns von einigen anderen Kapitänen als zu drastisch empfunden. (Seitenwindsituation !)



 



Fußpunkt unten auf der Franzosenwegseite. Der Schwimmponton ist konstruktiv auch von den Auflagern

der Brücke getrennt. Ein nur einseitig verschraubtes Riffelblech wurde als Übergang gesetzt. Alles sauber

gelöst. Wenn man so bauen möchte, klar das geht, das hat man schon immer so gemacht. - Schade auch.



 



Blick über die lange Achse vom Boot aus. Die zusätzliche Freibordhöhe von 20 cm und die Aufplankung

mit Kanthölzern um weitere 10 cm erzeugen keine schlanke feine Linie, sondern eher ein Mäuerchen !

Das sieht schon massiv und stur trennend aus. - Der Entwurf von Ing. Goebel konnte da einfach mehr.

Trotzdem möchte ich selbst diese träge Form der Ponton-Brücke behalten. Es ist die Einzige die wir als

Bestand wirklich hier haben. Und wir sind die einzige Stadt die ein solches Wasserweg-Erlebnis anbietet.



 



Das dauert wieder bis die Fähre kommt heute denkt sich der Buga Mitarbeiter. Die Doppeltür muss ja

immer rechtzeitig geöffnet werden, und die offene Stelle gesichert werden. Also die Geländerfrage . . .

In jedem Yachthafen gibt es Schwimmstege ohne Geländer, - aber da findet ja auch keine Buga statt.



 



Ein letzter Blick auf das prachtvolle, noch nicht behindertengerechte Brückenbauwerk. Eine jahrhundertealte Stahlbautradition. Stand ca. Beginn 19 tes Jahrhundert.








Schrägaufzug für Rollstuhlfahrer! - Wir bringen zwar keine Radfahrer auf den Mount

Everest, aber wir montieren nach der Buga (Massenbetrieb!) einen Schrägaufzug in

eine der beiden Laufbahnen, und bringen damit Rollstuhlfahrer fair über die Brücke !

Die Elektromobile, im Bild unten, sind nur während der Buga im Einsatz. - Um selbst

ermessen zu können, ob der Einbau eines Schrägaufzuges die richtige Lösung sein

kann, um das Bauwerk nach der Buga betriebsbereit zu halten bitte Bild oben prüfen.

Wir sollten uns von Fa. Hiro ein Angebot ausarbeiten lassen. - Zeichnung / Kaufpreis.



 



Das Solarboot befördert alle Ausstellungsbesucher die zum Teil 90 Jahre jung sind und die Brücke mit

einem sehr flotten Fahrzeug befahren dürfen. "Bitte den Schildkrötenmodus des Stolle auch erklären."



 



Diesmal hat die Fähre mehr Fahrgäste, jaah, dass macht ja auch viel Freude damit gefahren zu werden.

Die automobile Gesellschaft nimmt gern Platz und läuft nur selbst, wenn keiner fährt. Gewichtungsfrage.



 



Aber die Menschen benutzen die Brücke gern, die ist nie auf der falschen Seite wenn man ankommt.

Ein Bauwerk das mit einiger Ertüchtigung einen langfristigen Platz in der fußläufigen Infrastruktur der

Stadt Schwerin bekommen sollte. Lasst uns bitte die Ponton-Brücke noch einige Zeit weiter betreiben.

OB Gramkow hat sich für den Erhalt ausgesprochen. Das 850 Jahre Schwerin Jubiläumsjahr steht an.



 



Ein Blick zurück vor dem Buga 2009 Rundgang. - Dank an die Wasserschutzpolizei und Herrn Sandner.



 



Susanne, Gunhild, Claas, Frau Nienkerk, Mareike und andere. - Alle sind über die Brücke gegangen.



 



Blick von der Landzunge auf die Ponton-Brücke. Baulich ist das schon sehr unruhig, zu viele Bauarten.



 



Susanne vor dem Schlossbucht-Cafe. Das ist ein sehr schönes Bild. - Friedlich, Warm, Bugastimmung.



 



Blick aus dem Schlossgarten über die Schlossbucht auf die (Schlossbucht-) Ponton-brücke Schwerin.



 



Fachwerkträgerbrücke mittelfristig gegen eine schicke Bogenbrücke tauschen. - Schlossbuchtbücke.



 



Dieses Bild können Sie vergrößern. - Klick aufs Bild und dann sehen Sie die Ponton-Brücke im Abendlicht.

Ich möchte alles so bemalen, dass es weitgehend unsichtbar wird, aber voll funktionstüchtig zur Verfügung

steht. - Eine Architektur der Zurückhaltung. Unsere Möglichkeit in die Natur hineinzugehen ohne zu stören.



 



Keine Angst bitte, dass sieht nur ein Teleobjektiv. Das ist ein Prüfblick und ein Erinnerungsfoto zugleich.



 



Bitte die Ponton Brücke jetzt noch nicht abbauen. - Halten, weiter betreiben und mittelfristig ertüchtigen.



 



Planung von Ing. Goebel aus 2007/2008. - So kann die Bogenbrücke in der Ponton-Brücke aussehen !



 



Blick vom Schloss auf die Schlossbuchtbrücke. - So qualifiziert und ruhig sollte richtige Architektur sein.



 



Draufsicht. Planung für Schwimmsteg mit Brücke in S-Form aus 07/08 ähnlich Buga Konzept 2004 bis 2008






Die Atlantikstraße bei Molde in Norwegen. In S-Form. Offiziell Norwegens Bauwerk des Jahrhunderts.





Sellering, Gramkow, Sandner, Seelig, Goebel und andere äußern sich in der SVZ.   Ing. Goebel sieht sich die bestehende Pfahlgründung an und zeichnet einen Bogen ein.   Vorschaubild zur Pressemitteilung von MdB Hacker.    Die in 2008 geplante Bogenbrücke über die Schlossbucht Schwerin.  

 Abmessungen der Bogenbrücke Entwurf 2008.   Skizze Bogenbrücke in bestehender Ponton Brücke.   Skizze Bogenbrücke in bestehender Pontonbrücke.   Vorschaubild zum Brief an Gramkow, Hacker, Sellering.

 Ich bin gerne bereit mich für den Erhalt und die Ertüchtigung der bestehenden Ponton-Brücke zu engagieren.

Die Tageskarte kostet dann 1 Euro. Die Monatskarte 15 Euro. Betreiber und 2 Schwimmstegwarte notwendig.

Die Buga 2009 Schwerin macht einen Millionengewinn. Können wir bitte die Ponton-Brücke für Schwerin behalten? zum SVZ Artikel






Tupenpracht


Fine - nous sommes embarqué - Schluss für heute - wir sind auf dem Weg ...